Eine Literaturgeschichte: Österreich seit 1650

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Eine Literaturgeschichte

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2012

Verlag

Studien Verlag

Seitenzahl

840

Maße (L/B/H)

23,8/15,9/6,8 cm

Beschreibung

Rezension

„Klaus Zeyringer und Helmut Gollner haben in jahrelanger Forschungsarbeit die erste umfassende, literatursoziologisch fundierte Geschichte der österreichischen Literatur seit 1650 vorgelegt.“
Ö1, Von Tag zu Tag, Günter Kaindlstorfer

„Zeyringer und Gollner zeigen mit kulturhistorischem Blick, wie die Werke bestimmter Schriftsteller gerade aus Dialog und Konflikt mit dem Kulturraum Österreich und seinen spezifischen gesellschaftlichen, ja konfessionellen Hintergründen entstehen.“
orf.at

Zitat

"ein kenntnisreich und glänzend geschriebenes Standardwerk"
DIE ZEIT, Florian Gasser "Nicht jedes Jahr wird eine Literaturgeschichte vorgelegt, die die gesamte Literatur einer Nation von ihren Anfängen bis in die Gegenwart zu erzählen versucht. Gut, dass jene von Zeyringer und Gollner nicht nur überwältigend kenntnisreich im grossen Überblick ist, sondern auch dort anregend bleibt, wo man über ihre Interpretationen im Detail streiten möchte."
Neue Zürcher Zeitung, Karl-Markus Gauss "Klaus Zeyringer und Helmut Gollner legen eine umfassende Geschichte der österreichischen Literatur vor. Charakterköpfe werden gezeichnet, Situationen ausgeschmückt, Anekdoten zum Besten gegeben, ein Buch nicht bloß zum Nachschlagen, sondern zum Schmökern. Gerade diese Detailfülle macht den Reiz der Literaturgeschichte aus, auch geizt sie nicht mit literarischen Zitaten."
Volltext, Daniela Strigl "Klaus Zeyringer und Helmut Gollner haben in jahrelanger Forschungsarbeit die erste umfassende, literatursoziologisch fundierte Geschichte der österreichischen Literatur seit 1650 vorgelegt."
Ö1, Von Tag zu Tag, Günter Kaindlstorfer "Zeyringer und Gollner zeigen mit kulturhistorischem Blick, wie die Werke bestimmter Schriftsteller gerade aus Dialog und Konflikt mit dem Kulturraum Österreich und seinen spezifischen gesellschaftlichen, ja konfessionellen Hintergründen entstehen."
orf.at "Ein Lese-Buch erster Güte, das reichlich Stoff bietet für Diskussionen und Diskurse."
Buchkultur, Heft 146, Februar/März 2013 "eine Einladung zur Lektüre österreichischer Literatur"
culturmag.de, Senta Wagner

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Einband

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Erscheinungsdatum

22.08.2012

Verlag

Studien Verlag

Seitenzahl

840

Maße (L/B/H)

23,8/15,9/6,8 cm

Gewicht

1440 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7065-4972-1

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Lang lebe Österreich

Daniela Ammann aus Wien am 12.02.2013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... und seine literarischen Schätze. Gerade in der Literatur wird häufig von der deutschen Literatur gesprochen. Auch wenn die deutsche Literatur oft wegweisend war, man denke an Goethe, ist es doch falsch die Literatur aus Österreich mit der aus Deutschland in einen Topf zu werfen. Dieses Werk von Gollner und Zeyringer ist wegweisend und ein Standardwerk für Germanisten und Interessierte, die sich näher mit der rein österreichischen Literatur auseinander setzen wollen. Auch wenn das durch zahlreiche Grenzverschiebungen durch die Geschichte nicht wirklich leicht einzugrenzen ist. Jedoch ist das Werk keine endlose Aneinanderreihung von Zahlen und Fakten sondern thematisch gegliedert und interessant zu lesen. Ein Durchbruch in der literaturgeschichtlichen Arbeit.

Lang lebe Österreich

Daniela Ammann aus Wien am 12.02.2013
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... und seine literarischen Schätze. Gerade in der Literatur wird häufig von der deutschen Literatur gesprochen. Auch wenn die deutsche Literatur oft wegweisend war, man denke an Goethe, ist es doch falsch die Literatur aus Österreich mit der aus Deutschland in einen Topf zu werfen. Dieses Werk von Gollner und Zeyringer ist wegweisend und ein Standardwerk für Germanisten und Interessierte, die sich näher mit der rein österreichischen Literatur auseinander setzen wollen. Auch wenn das durch zahlreiche Grenzverschiebungen durch die Geschichte nicht wirklich leicht einzugrenzen ist. Jedoch ist das Werk keine endlose Aneinanderreihung von Zahlen und Fakten sondern thematisch gegliedert und interessant zu lesen. Ein Durchbruch in der literaturgeschichtlichen Arbeit.

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