Von Häusern und Menschen Literarische und filmische Diskurse über das Haus im 19. und 20. Jahrhundert
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Geheftet
Erscheinungsdatum
01.09.2011
Herausgeber
Monika Neuhofer + weitereVerlag
Königshausen u. NeumannSeitenzahl
328
Maße (L/B/H)
23,3/15,6/2,8 cm
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8260-4348-2
– 2 Architektur und Inszenierung des Hauses – O. Müller: Gothic Combourg? Der Schauerroman und das unheimliche Haus des Vaters in Chateaubriands Mémoires d‘Outre-Tombe – A. Scholler-Schärf: Das dekadente Haus als antibürgerlicher Raum – theatrale Häuslichkeit bei Emile Zola, Gabriele D’Annunzio und Joris-Karl Huysmans – T. Amos: Die Architektur des Magischen Realismus in Buzzatis Il deserto dei Tartari – E. Tiller: Bagheria: Dacia Marainis Behausung autobiographischer Refl exion und fi ktionaler Genealogisierung
– 3 Haus, Familie, Identität – M. Albert: Das Haus als Ort von Identität, Geschichte und Heimat: Pierre Bergounioux’ La maison rose – H. Ehrlicher: Tote im spanischen Haus: Unheimliche Familienkonstellationen im spanischen Film vor und nach Franco – R. Lagabrielle: Queering the house. Haus und Begehren im Film Crustacés et coquillages (Olivier Ducastel und Jacques Martineau, 2005) – J. E. Fortin: Das Haus in den Romanen von Tanguy Viel und Salvatore Mannuzzu
– 4 (Ab-)geschlossenheit und Begrenzungen im Haus – K. van der Meer: Künstliche Früchte und Winterkartoffeln. Ein Blick in die veristischen Wohnwelten von Neera, La Marchesa Colombi und Matilde Serao – V. E. Gerling: Privater und öffentlicher Raum als Leitmotive im Film Madame Bovary von Jean Renoir – A.-B. Binder: Weibliche Identität im geschlossenen Raum: Mutter-Tochter- Beziehungen in Lorcas La casa de Bernarda Alba und ihre literarischen Verarbeitungen von La virgen roja – G. Febel: Innen- und Außenräume bei Nina Bouraoui, Marie Ndjaye, Faou Diome, Miriam Warner-Veyra und anderen frankophonen Autorinnen der Gegenwart
– 5 Formen von Unbehaustheit – F. Estelmann: Nostalgisches Nomadentum: Metaphern des Behausten und des Unbehausten im Erzählwerk Isabelle Eberhardts – M. Stemberger: Die Häuser der Unbehausten: Raum und Identität bei Irène Némirovsky – K. Ackermann: Das Haus als Ort der Verlusterfahrung und Gewaltphantasie bei Blaise Cendrars – S. Winter: Fester Wohnsitz, lose Bindung. Zu Mathieu Lindons Roman Chez qui habitons-nous?
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