Das Prüfungswesen im Umbruch Von der klassischen Gesellenprüfung zur kompetenzorientierten "Gestreckten Prüfung" unter besonderer Berücksichtigung der Metallbranche
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-63834-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Berufs- und Betriebspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat es bedeutende Veränderungen innerhalb des Prüfungswesens in der dualen Ausbildung gegeben. Eine Anpassung war notwendig, nicht nur von Seiten der Ausbildung, sondern auch von Seiten der Prüfung. Um Lehrlinge, die spezialisierte, neue Ausbildungsformen durchlaufen haben, angemessen überprüfen zu können, war es notwendig Prüfungen zu schaffen die einen anderen Schwerpunkt mitbringen. Der Weg vom unmündigen Industriearbeiter der keinerlei Mitsprache recht hatte, der einfach nur 'funktionieren' musste führt weg, hin zum mündigen Mitarbeiter der sich im Prozess der Herstellung, Entwicklung und Produktion mit einbringt. Um diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden, mussten Prüfungen aufgestellt werden die mehr als die Produktionskompetenz testeten. Reformen wurden zu diesem Zwecke durchgeführt, Evaluationen wurden veranlasst und Probeverordnungen aufgestellt. Diese Ausarbeitung soll den Neuerungen auf den Grund gehen und dabei ebenso einen Blick auf die Herkunft des 'Reformierten' werfen. Woher kommt das Duale System? Wie sehen neue Prüfungsformen aus? Welche Rolle spielt die 'Gestreckte Abschlussprüfung'? Welche Gesetzesänderungen gibt es? Wie sehen die Reaktionen auf diese Umstellung aus? Diese Arbeit versucht Antworten auf diese Fragen zu finden. Der Einleitung folgend, befasst sich der Punkt zwei mit einem kurzen geschichtlichen Abriss über die Entwicklung des Prüfungswesens und gibt Einblicke in der Herkunft des Dualen Systems. In Punkt drei wird dann noch einmal dezidiert auf das Duale System, seine Besonderheiten und Bestimmungen eingegangen. Mit dem alten Prüfungsverfahren, sprich der Zwischen- und Abschlussprüfung beschäftigt sich der Punkt vier. Hier wird noch einmal herausgestellt, wie die "alten" Prüfungsverordnungen, mit Bezug auf Zwischen- und Abschlussprüfung, aussahen. Als Kontrast dazu stellt der Punkt fünf die neuen Prüfungsverordnungen vor. Des Weiteren befasst sich dieser Abschnitt mit neuen Prüfungsformen. Am Beispiel des/der Metallbauer/s/in soll mit Hilfe eines Schemas der Ablauf der "Gestreckten Prüfung" einmal dargestellt werden. Der Punkt sechs ist ein Überblick über die Evaluation des BIBB bezüglich der neuen Prüfungsverordnungen, mit ausgewählten Ergebnissen. Im abschließenden Punkt sieben soll dann ein Fazit gezogen und ein Ausblick gewagt werden, auf die Zukunft des Prüfungswesens im Dualen System.
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