Produktbild: Das Haus vom Nikolaus
Band 1

Das Haus vom Nikolaus

Aus der Reihe Franken Krimi
4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2010

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89705-740-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2010

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89705-740-1

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Michaela Roth

    aus Coburg

    5/5

    27.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Das Haus vom Nikolaus

    Nach dem bestialischen Mord einer jungen Frau auf der Bergkirchweih in Erlangen zieht der Mörder eine Spur durch Franken, bis er beim Coburger Samba-Festival erneut zuschlägt. Seine grausige Visitenkarte: ein in die Haut der Opfer geritztes Haus vom Nikolaus! Die SOKO Franken und besonders Kommissar Charly Hermann stehen unter enormem Druck, denn die beiden Events waren nur der Auftakt zu einer langen Veranstaltungsreihe in Franken... Auch für "Nichtfranken" ein absoluter Leseschmaus!

  • Lisa0312

    1/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    War nicht meins

    Zum Inhalt: Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken, und er findet alle seine Opfer auf beliebten Festivals … Kommissar Charly Hermann und sein Team von der SOKO Franken müssen fieberhaft und unter dem Druck der Öffentlichkeit ermitteln, um den Psychopathen zu fassen. Ihr einziger Hinweis: Die grausige Visitenkarte des Killers, ein in die Haut der Opfer geritztes Haus vom Nikolaus. Als Herrmann verstörende Hinweise findet, das einer seiner Ex-Kollegen in den Fall involviert sein könnte, spitzt sich die Lage zu – bis »Nik the Ripper« sein nächstes Opfer auswählt: Seine Tochter Valerie ... Meine Meinung: Der Klappentext sprach mich und und ich erwartete Spannung. Leider bekam ich die nicht,sondern einen Krimi mit einem unsympathischen Ermittler, der wohl sehr gern Musik hörte und dauernd irgendwelche Songzeilen vorkamen die nicht zum restlichen Text gepasst haben. Auch war der Schreibstil nicht so meins, für mich war alles andere viel präsenter als der Fall selbst was ziemlich anstrengend war. Die Charaktere konnten mich auch nicht überzeugen, die waren mir unsympathisch, allen voran Charly, von dem war ich irgendwann nur genervt. Der Schluss war passend zum ganzen Buch, einfach nicht meins. Der einzige Pluspunkt waren die Leichen für mich. Ein Krimi der bestimmt anderen Lesern Freude macht, mich aber nicht packen geschweige denn gefallen hat.

  • Jürg K.

    5/5

    17.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannender, eindrücklicher Krimi

    Volker Backert hat einen Krimi geschrieben, der nach dem Ende noch nachhallt. Ein Festival des Grauens trifft den Ton dieses packenden Thrillers, düster, unbarmherzig und bis zur letzten Seite nervenaufreibend. Auf beliebten Festivals treibt ein Serienmörder sein grausames Spiel, und die SOKO Franken steht unter massivem Druck. Kommissar Charly Hermann ist ein gezeichneter Ermittler, dessen Beharrlichkeit und innere Zerrissenheit die Geschichte tragen. Die Idee mit der makabren Visitenkarte, dem in die Haut geritzten Haus vom Nikolaus, ist gleichermassen einfallsreich und verstörend. Sie verleiht dem Täter eine unheimliche Signatur, die sich wie ein roter Faden durch die Ermittlungen zieht. Spannung entsteht hier nicht nur durch die Taten selbst, sondern durch das dichte Beziehungsgeflecht. Als Herrmann verstörende Hinweise findet, das einer seiner Ex-Kollegen in den Fall involviert sein könnte, spitzt sich die Lage zu. Dies auch deshalb, weil der Täter als sein nächstes Opfer seine Tochter Valerie ausgesucht hat. Wer psychologische Tiefe, moralische Grauzonen und einen Plot sucht, der bis zum Schluss überrascht, findet ihn in diesem Thriller, der lange nachhallt.

  • Bewertung

    2/5

    23.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das war nichts!

    In der Neuauflage des 2011 erschienen Krimis geht es um einen Serienmörder, der auf Volksfesten in Franken frauenbersticht und ihnen das Haus vol Nikolaus in den Bauch ritzt. Das Cover und der Klappentext wirkten auf mich gefährlich und brutal genug, um meine Neugier zu wecken. Leider kam ich bis zuletzt nicht rein ins Geschehen, was am Schreibstil und an den Personen lag. Die Szenen wechselten oft und ich hatte Schwierigkeiten zu folgen. Der Schreibstil war nüchtern und sachlich. Außerdem wurden ständig englische Songtexte eingeschoben, was meinen Lesefluss erheblich gestört hat. Gefühle und Gedanken der Personen konnten mich ebenfalls leider nicht erreichen. Die Personen empfand ich als extrem unsympathisch. Frauen sind hier reine Sexobjekte/ Objekte der Begierde. Ich habe nichts gegen Sexszenen oder mal einen Flachwitz, aber das Niveau war dann teilweise schon unterirdisch. Die Spannung am Ende ebbte durch die Sachlichkeit nach einem kurzen Aufhorchen schnell wieder ab. Insgesamt hat mich das Buch 0 gepackt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

0

2

1

1

1

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Haus vom Nikolaus
  • Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken, und er findet alle seine Opfer auf beliebten Festivals: auf dem Samba-Festival in Coburg, der Bergkirchweih in Erlangen, dem Afrika-Festival in Würzburg und auf dem Bardentreffen in Nürnberg. Seine grausige Visitenkarte: ein in die Haut der Opfer geritztes "Haus vom Nikolaus". Kommissar Charly Herrmann leitet die SOKO Franken eigenwillig, stur und zielstrebig. Hysterische Medien ("Nik the Ripper!"), hochnervöse Vorgesetzte und eine urbayerische Profilerin bringen ihn nicht aus dem Konzept bis der Mörder auf Charlys wunden Punkt stößt