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Von allem Ende an Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2010

Verlag

Innsbruck university press

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/1,8 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902719-73-7

Beschreibung

Rezension

So bleibt am Ende ein Lesegenuss stehen, nachdem man den zu Beginn angefüllten Sack an Assoziationen bald fallen gelassen hat. Hahns Verlag, der jungen, kleinen Literaturedition der Innsbruck University Press,ist weiterhin Mut und uns Lesern damit eine willkommene Bereicherung des literarischen Spektrums zu wünschen.Wolfgang Straub, Die Presse, SpektrumDoch mag auch jedes Buch "ein Buch über nichts" sein, das Nichts ist dann doch eine andere Erfahrung, eine, bei der die Literatur "Bücherarche" ist oder wäre. "Glück ist immer das, was kommt", sagt Christa Krön; das ist fast eine Ahnung in Bezug auf die Realität nicht nur Stellers, es ist aber vor allem, was zu sagen ist, wenn ein so sensibles, ironisches und paradox ereignisreiches Buch kommt.Martin A. Hainz, Die FurcheFriedrich Hahn widmet sich in seinem schmalen Bändchen der Fiktion und der Literatur. Einfühlsam und gefühlsbetont, ohne je dabei langatmig zu werden. Begeisterte Leser können sich in diesem Buch nur wiederfinden, so viele Anregungen gibt der niederösterreichische Autor Hahn (Jahrgang 1952) mit.Emily Walton, Buchkultur"Von allem Ende an" ist leichtfüßig und reich an Aphorismen, die poetisch sind und überraschende Sichtweisen eröffnen. Ein Roman über Selbstfragmentierung und Selbsterfindung, der nicht zuletzt durch den Namen der Hauptfigur Assoziationen zu Max Frischs "Stiller" aufruft.kunstSTOFF Nr. 9Köstlicher Lesestoff! Vor allem ist es die Sprache, die den Inhalt mit einem äußerst humorvollen, feinsinnigen und nuanciert skurrilen Touch zusammenhält und einem stets zum Weiterlesen animiert. Als einfaches Beispiel sei "die Abordnung von Wolken" genannt, "die es schon sehr bald sehr ernst nehmen würden. Manche benahmen sich, als seien sie Schwertransporter".Eva Riebler, etcetera Nr. 43Während Steller versucht, die Figur des Seibold klar zu entwickeln, erfährt der Leser des Buches "Von allem Ende an" auch von der Lebensgeschichte des Protagonisten. Der Bücherturm bringt kein Glück, sondern wird immer mehr zum Symbol für Stellers einsames Leben, das seltsam an das Haus gebunden scheint. Je weiter die Geschichte in Richtung Finale steuert, und sich der Roman im Roman sowie Zitate von E. M. Cioran, Thomas Bernhard, Djuna Barnes oder Gustave Flaubert zu einer neue Textur verweben, um so mehr verschmelzen auch hier Literatur und Leben zu einem kompakten Guss.Julia Danielczyk, Ö1-Büchersendung Ex librisEinzelnen Sätzen gelingt es, sich dem Leser einzuprägen – sei es, weil sie wie Kalendersprüche klingen, oder sich doch wie die reinste Poesie anhören.Charlotte Trippolt, Literaturhaus WienFriedrich Hahn erzählt aus dem Bauch des Literaturbetriebes heraus von einem Helden, der darin herumirrt wie eine Schachfigur, die sich selbst über die Felder jagt. - Eine wunderbar aussichtslos logische Erklärung für den Sinn der Literatur.Helmuth Schönauer, TIROLER GEGENWARTSLITERATUR

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2010

Verlag

Innsbruck university press

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/1,8 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902719-73-7

Herstelleradresse

Universität Innsbruck
Karl-Schönherr-Str. 3
6020 Innsbruck
Österreich
Email: iup@uibk.ac.at
Url: www.uibk.ac.at/iup
Telephone: +43 512 5079022

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