Produktbild: Elfenzorn / Die Chroniken der Elfen Band 2
Band 2

Elfenzorn / Die Chroniken der Elfen Band 2 Elfenzorn

Aus der Reihe Die Chroniken der Elfen
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2010

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/5,4 cm

Gewicht

917 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9514-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 22.11.10
Nach dem Erfolg Elfenblut nun die Fortsetzung. Die Chronik der Elfen ist Hohlbeins neuestes Fantasy-Epos. Er beschreitet darin neue Wege, befolgt die Elfen-Tradition nicht immer ? wie schön ?, und macht daraus ein feuriges Fantasy-Gemisch.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2010

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/5,4 cm

Gewicht

917 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9514-8

Herstelleradresse

Ueberreuter Verlag GmbH
Ritterstr. 3
10969 Berlin
Deutschland
Email: office@ueberreuter.de
Url: www.ueberreuter.de
Telephone: +49 30 652162310
Fax: +49 30 652162366

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Der Iny-Lorentz-Effekt

Ein Schelm aus Aventurien am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 703191

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ist Pia am Ende von "Elfenblut" wieder in Rio angekommen, gibt es neue Probleme: Der Drogenbaron, den sie im ersten Teil bestohlen hat, hetzt ihr seine Leute auf den Hals; Jesus ist schwer verletzt und Alica ist in der Elfenwelt verschollen. Als Pia ebenfalls wieder in die Elfenwelt gelangt, sind dort mehrere Jahre vergangen und sie gerät genau in einen Krieg zwischen den Elfen und einem Mayavolk auf der einen Seite und Nandes' Orks und Barbaren auf der anderen. Nandes' Truppen haben eine Geheimwaffe gegen die nahezu unbezwingbaren Elfenkrieger entdeckt und Elfen und Maya sind bestenfalls widerwillige Verbündete, so dass die Situation für Pia, die immer noch als die wiedergeborene Gaylen verehrt wird, nicht besonders rosig aussieht. Außerdem scheint jede Partei noch ihre eigenen Ziele zu verfolgen... "Elfenzorn" ist eine gelungene Fortsetzung und bietet reichlich Spannung, trotz einiger Längen. Jeden Flug Pias auf dem Pegasus seitenlang detailiert zu beschreiben ist nun wirklich nicht nötig, zumal die ewige Wiederholung solcher Szenen auch nicht mehr zu Atmosphäre beisteuert. Ähnliches gilt für ewigen Wortgefechte zwischen Alica und Pia. So etwas ist mal ganz witzig, aber in der Häufung wirkt der Scherz ermüdend. Zumal diese Streiteren immer nach dem gleichen Muster ablaufen. Die Kämpfe dagegen sind ausgezeichnet beschrieben, sowohl die Einzelkämpfe als auch die Schlachten. Hier wird deutlich gezeigt, dass und Krieg nichts heroisches hat und Töten ein dreckiges Geschäft ist. Die Längen würden noch keinen Abzug von zwei Sternen rechtfertigen, aber hier kommt der Iny-Lorentz-Effekt zum Tragen (zur Erklärung: Ich war auf der Suche nach Geschenk für einen Iny-Lorentz-Fan und habe mich nach der Lektüre der Inhaltsangaben gefragt, ob das jedesmal das gleiche Buch ist und nur Namen und Orte ausgetauscht wurden): Man hat irgendwie das Gefühl, alle Elemente schon mal an anderer Stelle bei Hohlbein gelesen zu haben: ein Held, der in einer anderen Welt für Ordnung sorgen muss(Märchenmond; Drachenfeuer); ein Held, der sich ausgesprochen dämlich verhält und genau das tut, was er nicht tun sollte (Garth & Torian); Helden mit immer den gleichen Moralvorstellungen (hier kann der Autor anscheinend nicht zwischen sich und seinen Figuren trennen); die Heldin, die nicht weiß, dass sie schwanger ist, obwohl der Leser mit der Nase darauf gestoßen wird und auch die Umgebung der Heldin das mitbekommt (Templerin) und, mein Favorit, der Held, der gerade die Puzzlestücke richtig zusammengesetzt hat, aber dem das Bild "entgleitet", bevor er die richtigen Schlüsse ziehen kann (WASP, Thor). Das alles fällt natürlich nur auf, wenn man viel von Hohlbein liest. Wer außer den "Chroniken der Elfen" keine weiteren Bücher von ihm kennt, darf getrost einen Stern hinzufügen. Wer den Vorgänger mochte, wird von der Fortsetzung nicht enttäuscht werden.

Der Iny-Lorentz-Effekt

Ein Schelm aus Aventurien am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 703191
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ist Pia am Ende von "Elfenblut" wieder in Rio angekommen, gibt es neue Probleme: Der Drogenbaron, den sie im ersten Teil bestohlen hat, hetzt ihr seine Leute auf den Hals; Jesus ist schwer verletzt und Alica ist in der Elfenwelt verschollen. Als Pia ebenfalls wieder in die Elfenwelt gelangt, sind dort mehrere Jahre vergangen und sie gerät genau in einen Krieg zwischen den Elfen und einem Mayavolk auf der einen Seite und Nandes' Orks und Barbaren auf der anderen. Nandes' Truppen haben eine Geheimwaffe gegen die nahezu unbezwingbaren Elfenkrieger entdeckt und Elfen und Maya sind bestenfalls widerwillige Verbündete, so dass die Situation für Pia, die immer noch als die wiedergeborene Gaylen verehrt wird, nicht besonders rosig aussieht. Außerdem scheint jede Partei noch ihre eigenen Ziele zu verfolgen... "Elfenzorn" ist eine gelungene Fortsetzung und bietet reichlich Spannung, trotz einiger Längen. Jeden Flug Pias auf dem Pegasus seitenlang detailiert zu beschreiben ist nun wirklich nicht nötig, zumal die ewige Wiederholung solcher Szenen auch nicht mehr zu Atmosphäre beisteuert. Ähnliches gilt für ewigen Wortgefechte zwischen Alica und Pia. So etwas ist mal ganz witzig, aber in der Häufung wirkt der Scherz ermüdend. Zumal diese Streiteren immer nach dem gleichen Muster ablaufen. Die Kämpfe dagegen sind ausgezeichnet beschrieben, sowohl die Einzelkämpfe als auch die Schlachten. Hier wird deutlich gezeigt, dass und Krieg nichts heroisches hat und Töten ein dreckiges Geschäft ist. Die Längen würden noch keinen Abzug von zwei Sternen rechtfertigen, aber hier kommt der Iny-Lorentz-Effekt zum Tragen (zur Erklärung: Ich war auf der Suche nach Geschenk für einen Iny-Lorentz-Fan und habe mich nach der Lektüre der Inhaltsangaben gefragt, ob das jedesmal das gleiche Buch ist und nur Namen und Orte ausgetauscht wurden): Man hat irgendwie das Gefühl, alle Elemente schon mal an anderer Stelle bei Hohlbein gelesen zu haben: ein Held, der in einer anderen Welt für Ordnung sorgen muss(Märchenmond; Drachenfeuer); ein Held, der sich ausgesprochen dämlich verhält und genau das tut, was er nicht tun sollte (Garth & Torian); Helden mit immer den gleichen Moralvorstellungen (hier kann der Autor anscheinend nicht zwischen sich und seinen Figuren trennen); die Heldin, die nicht weiß, dass sie schwanger ist, obwohl der Leser mit der Nase darauf gestoßen wird und auch die Umgebung der Heldin das mitbekommt (Templerin) und, mein Favorit, der Held, der gerade die Puzzlestücke richtig zusammengesetzt hat, aber dem das Bild "entgleitet", bevor er die richtigen Schlüsse ziehen kann (WASP, Thor). Das alles fällt natürlich nur auf, wenn man viel von Hohlbein liest. Wer außer den "Chroniken der Elfen" keine weiteren Bücher von ihm kennt, darf getrost einen Stern hinzufügen. Wer den Vorgänger mochte, wird von der Fortsetzung nicht enttäuscht werden.

Elfenromane

Bewertung aus Wien am 28.04.2019

Bewertungsnummer: 1206620

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich lese gerne Hohlbein; in Sachen Elfen, Orks, Zwerge etc.... gibt es aber sicherlich bessere Autoren (Hennen,...)

Elfenromane

Bewertung aus Wien am 28.04.2019
Bewertungsnummer: 1206620
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich lese gerne Hohlbein; in Sachen Elfen, Orks, Zwerge etc.... gibt es aber sicherlich bessere Autoren (Hennen,...)

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Elfenzorn / Die Chroniken der Elfen Band 2

von Wolfgang Hohlbein

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