Produktbild: Todesküsse am Brett

Todesküsse am Brett 140 Rätsel und Geschichten der Schachgenies von heute

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2021

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

Die Werkstatt

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/1,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89533-743-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2021

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

Die Werkstatt

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/1,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89533-743-7

Herstelleradresse

Die Werkstatt GmbH
Siekerwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: info@werkstatt-verlag.de

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Unterhaltend und anregend

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 12.12.2010

Bewertungsnummer: 695677

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel läßt kurze Krimis um Verrat und Betrug vermuten. Und das stimmt. Zumindest für Schachfreunde. Nach jeder der 140 kurzen anregenden Geschichten wird jemand auf dem Brett ganz gehörig abgemurkst. Zeitgenössische Episoden leiten die 140 Schachdramen ein. Die Jahre 2006 bis 2010 sind jeweils vermerkt und zeigen die Aktualität. Insofern stimmt das mit den "Schachgenies von heute" im Untertitel. Allerdings beschränkt Breutigam die Auswahl der Partiestellungen nicht nur auf die aktuelle Meistergeneration und die Turniere des letzten Jahrzehnts. Da kommen schon mal Bobby Fischer und Alexander Aljechin zum Zuge. Die Schwierigkeiten der Partiestellung unmittelbar vorm Todeskuss sind unterschiedlich, doch meist nach der einführenden Geschichte leicht zu lösen. Erstaunlich, dass mit all den modernen Medien immer noch Verbesserungen zu finden sind. So hätte Peng Xiaomin einen Zug schneller mit 4. – f6 matt setzen können (S. 93). Für mich ist bei Schachaufgaben auf dem Papier auch das Layout der Diagramme wichtig. Das ist hier vorbildlich verwirklicht. Man klappt das Buch an irgendeiner Stelle auf und die Synapsen fangen an zu klicken. Die Lösung zu jeder der Aufgaben findet man auf der jeweiligen Seite in umgedrehter, kleiner Schrift. Auch das eine ausgezeichnete Lösung. Statt der zweiseitigen Notationseinführung (S. 159-160; wer die nötig hat, wird sich schwer tun) hätte ich mir ein Personenregister gewünscht. Ein rundum gelungenes Schachbuch für alle fortgeschrittenen Schachspieler. Alle Nicht-Schachspieler, die zu Geschenken für Schachler oft ratlos sind, haben hier die Lösung. Todesküsse am Brett ist ein ideales Geschenk für alle Schachspieler, die übers Turmdiplom hinaus sind.

Unterhaltend und anregend

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 12.12.2010
Bewertungsnummer: 695677
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel läßt kurze Krimis um Verrat und Betrug vermuten. Und das stimmt. Zumindest für Schachfreunde. Nach jeder der 140 kurzen anregenden Geschichten wird jemand auf dem Brett ganz gehörig abgemurkst. Zeitgenössische Episoden leiten die 140 Schachdramen ein. Die Jahre 2006 bis 2010 sind jeweils vermerkt und zeigen die Aktualität. Insofern stimmt das mit den "Schachgenies von heute" im Untertitel. Allerdings beschränkt Breutigam die Auswahl der Partiestellungen nicht nur auf die aktuelle Meistergeneration und die Turniere des letzten Jahrzehnts. Da kommen schon mal Bobby Fischer und Alexander Aljechin zum Zuge. Die Schwierigkeiten der Partiestellung unmittelbar vorm Todeskuss sind unterschiedlich, doch meist nach der einführenden Geschichte leicht zu lösen. Erstaunlich, dass mit all den modernen Medien immer noch Verbesserungen zu finden sind. So hätte Peng Xiaomin einen Zug schneller mit 4. – f6 matt setzen können (S. 93). Für mich ist bei Schachaufgaben auf dem Papier auch das Layout der Diagramme wichtig. Das ist hier vorbildlich verwirklicht. Man klappt das Buch an irgendeiner Stelle auf und die Synapsen fangen an zu klicken. Die Lösung zu jeder der Aufgaben findet man auf der jeweiligen Seite in umgedrehter, kleiner Schrift. Auch das eine ausgezeichnete Lösung. Statt der zweiseitigen Notationseinführung (S. 159-160; wer die nötig hat, wird sich schwer tun) hätte ich mir ein Personenregister gewünscht. Ein rundum gelungenes Schachbuch für alle fortgeschrittenen Schachspieler. Alle Nicht-Schachspieler, die zu Geschenken für Schachler oft ratlos sind, haben hier die Lösung. Todesküsse am Brett ist ein ideales Geschenk für alle Schachspieler, die übers Turmdiplom hinaus sind.

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Todesküsse am Brett

von Martin Breutigam

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