Sommer mit Emma

Roman

detebe Band 24047

Martina Borger, Maria Elisabeth Straub

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Beschreibung

Die Ferien auf dem Hausboot sollten ein abwechslungsreiches Abenteuer werden, und das werden sie – allerdings auf andere Weise, als die Familie es sich vorgestellt hat … Eine rasante Tragikomödie mit berührendem Finale.

Martina Borger, 1956 geboren, arbeitete als Journalistin, Dramaturgin und Filmkritikerin, bevor sie sich aufs Drehbuchschreiben verlegte. Sie hat bei mehreren Serien als Storylinerin und Chefautorin gearbeitet. Gemeinsam mit Maria Elisabeth Straub veröffentlichte sie zwischen 2001 und 2009 Romane unter dem Label ›Borger & Straub‹. Ohne Co-Autorin erschien 2007 ihr Roman ›Lieber Luca‹. Martina Borger lebt in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.02.2011
Verlag Diogenes
Seitenzahl 416
Maße 18,2/11,5/2,5 cm
Gewicht 312 g
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24047-4

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Phantastisches Psychogramm einer Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2019

Ein nicht mehr so ganz glückliches Paar mit Tochter, Sohn, Freund des Sohnes und Emma - nichteheliche Tochter des Vaters aus einem Seitensprung - verbringen ihren Urlaub auf einem Hausboot. Was sich so harmlos anhört, entwickelt sich so nach und nach durch Emma zu einer Katastrophe... Nicht neu aber trotzdem phantastisch!!... Ein nicht mehr so ganz glückliches Paar mit Tochter, Sohn, Freund des Sohnes und Emma - nichteheliche Tochter des Vaters aus einem Seitensprung - verbringen ihren Urlaub auf einem Hausboot. Was sich so harmlos anhört, entwickelt sich so nach und nach durch Emma zu einer Katastrophe... Nicht neu aber trotzdem phantastisch!!! Borger & Straub verstehen es wie kein anderer, so extreme Gefühle beim Lesen entstehen zu lassen. Leider - bis jetzt - der letzte Roman des Duos und unbedingt lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 16.08.2018
Bewertet: anderes Format

Seit dem ersten Titel liebe ich die Bücher dieses wunderbaren Duos! Immer auf den Punkt, immer überraschend- das ist eine Sommer-Entdeckung wert! Prima Lesefutter!

Unterdrückte Konflikte, die sich im Familienurlaub entladen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 29.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Daniel und Luisa, in deren Beziehung es zuletzt kriselte, möchten mit ihren Kindern einen harmonischen Urlaub verbringen. Da es aufgrund des Alters von Jasper und Lea vermutlich der letzte gemeinsame Familienurlaub sein wird, wollten die ihnen mit der Reise auf einem Hausboot durch England etwas Besonderes bieten. Um Jasper zu ü... Daniel und Luisa, in deren Beziehung es zuletzt kriselte, möchten mit ihren Kindern einen harmonischen Urlaub verbringen. Da es aufgrund des Alters von Jasper und Lea vermutlich der letzte gemeinsame Familienurlaub sein wird, wollten die ihnen mit der Reise auf einem Hausboot durch England etwas Besonderes bieten. Um Jasper zu überreden, durfte sein bester Freund Can mitfahren; zudem darf erstmals auch die 14-jährige Emma, das Resultat eines Seitensprungs von Daniel, die mit ihrer Mutter in den USA wohnt, mit. Zu sechst ist es denkbar eng auf dem kleinen Hausboot, die Schlafplätze reichen kaum aus, die Nass"zelle" wird überwiegend von Emma in Beschlag genommen und unterdrückte Konflikte gelangen immer weiter an die Oberfläche. Der 17-jährige Jasper, der ohnehin keinen Bock auf den Urlaub hatte, ist genervt von seiner Mutter, Luisa ist eifersüchtig auf die hübsche Emma, die sich ganz selbstverständlich in den Vordergrund zu stellen scheint, Daniel hat ein Problem damit, dass er als Künstler finanziell von seiner Lebensgefährtin abhängig ist und die naive Lea begreift gar nicht, wie sie von Jasper und Emma hintergangen wird, die heimlich ihre Tagebuchaufzeichnungen lesen. Nur Can, der froh ist, kein Bestandteil der Familie zu sein, hält sich mit Kiffen bei Laune. Der Roman ist mit Ausnahme von Emma abwechselnd aus der Perspektive aller Protagonisten geschrieben, so dass deren Empfindungen und Handlungen für den Leser nachvollziehbar sind. Emma lernt man nur durch die subjektiven Beschreibungen der anderen kennt und bleibt damit ein wenig mysteriös. Es ist nicht ganz klar, ob sie einfach nur ein von sich überzeugter, eingebildeter Teenager ist, die ihren Vater kennenlernen möchte oder ob sie absichtlich intrigiert. Auch ohne Überschriften wird durch den für jeden einzelnen Charakter passenden Schreibstil jeweils nach wenige Sätzen deutlich, aus welcher Sicht die Geschichte weitererzählt wird, Zunächst passiert nicht viel, wie das Hausboot schippert auch die Handlung gemütlich vor sich hin. Als Leser ahnt man jedoch von Beginn an, dass es nicht bei einem harmonischen Familienurlaub bleiben wird und wartet nur darauf, dass es zur finalen Katastrophe kommen wird. Als dann dunkle Wolken aufziehen und der strömende Regen einsetzt, entladen sich die Konflikte und unterdrückte Geheimnisse werden offenbar. Das Autorinnenduo spielt mit Stereotypen und lässt keinen Charakter so richtig positiv wegkommen, so dass ich mit keinem der Protagonisten sympathisierte und dieses Familiendrama lange nicht so eindringlich empfand wie "Kleine Schwester".


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