Von der kategorialen zur kritisch-konstruktiven Didaktik von Wolfgang Klafki
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-59217-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Schule und Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 1960er Jahren veröffentlichte Wolfgang Klafki, der als Nestor der deutschen Pädagogik gilt, seine Bildungstheoretische Didaktik. Auch bekannt als die kategoriale Didaktik. Klafki arbeitete an vielen Studien zur Geschichte und Systematik der Bildungstheorie, zur Didaktik und zu den Methodologie-Problemen der Erziehungswissenschaft. Er entwickelte seine kategoriale Didaktik aufgrund neuer empirischer Forschungsergebnisse und heftiger Kritik weiter und gelang schlussendlich zu seiner kritisch-konstruktiven Didaktik. Diese Entwicklung soll in dieser Hausarbeit rekonstruiert werden. Wie der Titel Klafkis Didaktik schon verrät, beruft sie sich hauptsächlich auf Bildungsinhalte und deren Struktur. In der Forschung hat sich bereits eine Tradition der Diskussion über die Struktur der Bildungsinhalte und dem Zusammenhang von Lehren und Lernen entwickelt. Im Zuge dieser Diskussion formulierte Klafki vier Dimensionen, durch die das didaktische Feld bestimmt sei. Klafki benennt sie wie folgt: Geschichtlichkeit, individuelles Selbstverständnis, allgemeine Sinngebung und Struktur der Inhalte. Diese Dimensionen münden schließlich in den fünf Leitfragen der didaktischen Analyse. Diese soll im Folgenden näher beschrieben und anhand eines Beispiels konkretisiert werden. Hilbert Meyer, der sich mit Klafkis Theorie auseinandersetzte und dessen Arbeit Grundlage dieser Hausarbeit sein soll, rechtfertigt den Fokus auf den Bildungsbegriff damit, dass Erziehung und Bildung nicht nur unter Effektivitätsgesichtspunkten betrachtet werden dürfen. Daher sei es von Nöten, dass der Didaktik ein definierter Bildungsbegriff zugrunde liegt. Dementsprechend wird zunächst die Rekonstruktion des Bildungsbegriffs im Mittelpunkt stehen, um dann auf die didaktische Analyse übergehen zu können. Klafki beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Bildungsinhalte. Während der bildungstheoretischen Diskussionen kam man zur grundlegenden Einsicht, dass der Mensch in einem bestimmten Verhältnis zur kulturellen Welt und damit zu den Bildungsinhalten steht, welche er versucht sinnverstehend auszulegen. Somit spielen bei dem Bildungsbegriff zwei Momente eine zentrale Rolle: der materiale und der formale Aspekt. Beide werden in dieser Hausarbeit näher betrachtet.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice