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Schulden ohne Sühne? Warum der Absturz der Staatsfinanzen uns alle trifft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2010

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2,2 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-60688-5

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Erscheinungsdatum

21.07.2010

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2,2 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-60688-5

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

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  • Thomas Fritzenwallner

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    02.05.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf die lange Bank geschoben (ist nicht aufgehoben)

    Wer endlich wissen will, wieso ein Staat von der Wirtschaftskraft Deutschlands 1700 Milliarden Euro Schulden machen kann und dennoch nicht zusperren muss, dem wird geholfen. Kai A. Konrad, Politikberater und Direktor am Max Planck-Institut, und Holger Zschäpitz, Finanzredakteur der "Welt", erklären die Geheimnisse der Staatsschulden. Es gibt gute Gründe für Schulden, etwa den Bau einer Brücke, von der auch künftige Generationen profitieren. Der überwiegende Teil der Kreditfinanzierung wird jedoch von Politikern aus kurzsichtigen Motiven betrieben, mit langfristigen Folgen. Wohin die Milliardenschulden am Ende kommen, lässt sich darstellen. Offen bleibt aber, was mit unserem neuesten Schuldenberg geschehen wird. Ob und wie er abgetragen wird, hängt von Prioritäten ab, vom Wirtschaftswachstum und etlichen anderen Faktoren.

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