Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
23378
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
12.06.2010
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Verlag
Studien VerlagSeitenzahl
180
Maße (L/B/H)
23,4/15,6/1,3 cm
Gewicht
317 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7065-4934-9
Folglich tauchten bereits 1835 erste Planungen auf, eine Bahn von der Innenstadt entlang des Wienflusses nach Baden zu führen, wobei dieses Gebiet schon schnell als die Hauptverkehrsader eines Schnellverkehrsmittels erkannt wurde.
Große Eisenbahngesellschaften versuchten, ihre Kopfbahnhöfe untereinander zu verknüpfen und planten die Errichtung der Wiener Verbindungsbahn. Was lag daher näher, als der wachsenden Stadt vor allem nach dem Abbruch der beiden Stadtmauern ein Verkehrsmittel zu geben, das einer Großstadt entsprach? Doch zunächst setzte der Siegeszug der Pferdestraßenbahn ab 1865 ein und es sollte noch mehr als 20 Jahre dauern, bis auch Wien ein übergeordnetes Schnellverkehrsmittel erhielt. Unzählige Planungen, Entwürfe und Projekte waren nötig, um am 12. Mai 1898 die unvollendeten Stadtbahnen zu eröffnen.
Roman Hans Gröger, Mag. Dr., Studium der Geschichte an der Universität Wien, Eintritt in den Bundesdienst, seit 1997 im Österreichischen Staatsarchiv (Abteilung Allgemeines Verwaltungs-, Finanz- und Hofkammerarchiv, Referent für Inneres, Landwirtschaft und Verkehr) beschäftigt.
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