34 Tage – 33 Nächte

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Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/12/1,8 cm

Gewicht

281 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40266-8

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Paris-Berlin mit Andreas Altmann

Bewertung aus Bern am 19.03.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

lesend begleiten wir AA, staunen über seinen Mut, seine Mühen, Begegnungen, liebevolle, abweisende, dem "Landstreicher" gegenüber. Wir leiden mit ihm, wenn er seine Zigarillos vermisst, seine wunden Füsse ihn quälen, wandert und wandert von Ort zu Ort, ohne ein Sou in seiner Tasche. Da hilft nur betteln, sich freuen, wenn eine Gabe ihm hilft, nicht zu verdursten, zu verhungern. Ein Suchen nach Schlafplätzen, das Glück, dass eine liebenswürdige, junge Frau, ihn aus dem Stall in ihr Zimmer bittet, nichts von ihm will, nein, einfach so, aus Sorge um ihn. Kälte, Nässe, Hitze begleiten ihn, er steht durch. Und kommt in seinem Zuhause an, erschöpft, jedoch glücklich: endlich sein Bett, eine Dusche, endlich! Und , klar, auch die Zigarillos kann er sich wieder besorgen, sich ums Eck in sein beliebtes Café setzen, aufatmen, nach einer bereichernden Zeit.

Paris-Berlin mit Andreas Altmann

Bewertung aus Bern am 19.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

lesend begleiten wir AA, staunen über seinen Mut, seine Mühen, Begegnungen, liebevolle, abweisende, dem "Landstreicher" gegenüber. Wir leiden mit ihm, wenn er seine Zigarillos vermisst, seine wunden Füsse ihn quälen, wandert und wandert von Ort zu Ort, ohne ein Sou in seiner Tasche. Da hilft nur betteln, sich freuen, wenn eine Gabe ihm hilft, nicht zu verdursten, zu verhungern. Ein Suchen nach Schlafplätzen, das Glück, dass eine liebenswürdige, junge Frau, ihn aus dem Stall in ihr Zimmer bittet, nichts von ihm will, nein, einfach so, aus Sorge um ihn. Kälte, Nässe, Hitze begleiten ihn, er steht durch. Und kommt in seinem Zuhause an, erschöpft, jedoch glücklich: endlich sein Bett, eine Dusche, endlich! Und , klar, auch die Zigarillos kann er sich wieder besorgen, sich ums Eck in sein beliebtes Café setzen, aufatmen, nach einer bereichernden Zeit.

Erschreckend, mutig, spanned!

B. Schumacher aus Hamburg am 18.08.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

Erschreckend, mutig, spanned!

B. Schumacher aus Hamburg am 18.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

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