Produktbild: Das Gesetz des Unbewussten im Rechtsdiskurs: Grundlinien einer psychoanalytischen Rechtstheorie nach Freud und Lacan.
Band 249

Das Gesetz des Unbewussten im Rechtsdiskurs: Grundlinien einer psychoanalytischen Rechtstheorie nach Freud und Lacan.

83,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2009

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,9 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13088-7

Beschreibung

Rezension

»Die Stärke des Buches liegt in seiner präzisen Sprache.« Dominik Finkelde SJ, in: Philosophisches Jahrbuch, 1/2012

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2009

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,9 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13088-7

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Das Gesetz des Unbewussten im Rechtsdiskurs: Grundlinien einer psychoanalytischen Rechtstheorie nach Freud und Lacan.
  • Einleitung einer psychoanalytischen Rechtstheorie

    1. Recht als Mythos

    Der Ursprung des Vaterrechts bei Freud: Freuds Version der Entstehung der Ur-Gesetze in Totem und Tabu – Der ungeschriebene Text der Thora: Die Wiederholung des Vatermords – Historische Spekulation und psychologische Wahrheit? – Die Privilegierung des Maskulinen und feministische Kritik

    2. Legendre und der institutionelle Vater im Rechtsstaat

    Das Verbrechen des Gefreiten Lortie – Die unbewusste Erotik im Verhältnis des Subjekts zu den Rechtsinstituten – Der Ödipusmythos als Allegorie der Beziehung von Subjekt und Autorität – Recht, Hypermodernität, Verlust des Glaubens – Die Beschwörung des Mythos im modernen Rechtsstaat

    3. Lacan und das Gesetz der Signifikanten

    Die Entstehung von Rechtssubjektivität – Das Gesetz in der Strukturierung der subjektiven Erfahrung: R, S, I – Das Recht als Funktion in der Topologie des Subjekts – Recht als die Erfahrung zwischen Signifikant und Objektbeziehung – Die psychoanalytische Seite des Rechts in Lacans Diskurstheorie

    Schluss: Impulse einer psychoanalytischen Rechtstheorie

    Verzeichnis einiger Grundbegriffe der Psychoanalyse nach Lacan, Literatur-, Personen- und Sachwortverzeichnis