Ungleiche Partner? Österreich und Deutschland im 19. und 20. Jh.
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- Deutsch ausgewählt
79,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.12.2009
Herausgeber
Harm-Hinrich Brandt + weitereVerlag
Studien VerlagSeitenzahl
688
Maße (L/B/H)
24/17/4,8 cm
Gewicht
1289 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7065-4849-6
Der Bogen reicht dabei von den gegenseitigen Wahrnehmungen in der Historiographie, von Österreich und Preußen im Vormärz (1815–1848) und im Dualismus (Revolution 1848/49, Krimkrieg und italienischer Krieg 1853–1859, Ausgleich und Reichsgründung 1867–1871), dem Zweibund als Ausdruck der Partnerschaft zwischen Deutschem Reich und Doppelmonarchie im Zeichen von „Mitteleuropa“ und Erstem Weltkrieg (1879–1918), der Anschlussideologie im Kontext von Politik und Wirtschaft (1918–1931), dem Ständestaat, Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg (1933/34–1945) bis hin zur Normalisierung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Österreich auch mit Blick auf die Anfänge der Europäischen Integration (1945/49–1960).
Das Ergebnis: Trotz gleicher Sprache und „besonderer Beziehung“ war das bilaterale Verhältnis keinesfalls immer einfach. Es gab verschiedene Optionen, die wahrgenommen wurden, mitunter aber auch konträre Meinungen und Lösungen.
Die Herausgeber
Michael Gehler, Univ.-Prof. Dr., Institut für Geschichte an der Stiftung Universität Hildesheim; Rainer F. Schmidt, Univ.-Prof. Dr., Institut für Geschichte der Universität Würzburg; Harm-Hinrich Brandt, Univ.-Prof. Dr. i. R.; Rolf Steininger, O. Univ.-Prof. Dr., Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.
inger, Univ.-Prof. Dr., Institut für Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck.
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