Tote Träume
Band 2

Tote Träume

Flint und Cavalli ermitteln gegen die Brandstifter. Kriminalroman. Ein Fall für Flint & Cavalli (2)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2010

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/11,7/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Der Roman erreicht seine Leser nicht nur durch die authentisch geschilderte Ermittlungsarbeit, sondern auch durch die zahlreichen komplizierten Privatangelegenheiten seiner Hauptpersonen, die dadurch sehr lebendig und symphatisch wirken. Die Verquickung von beiden Aspekten sind das Markenzeichen der Schweizerin, gibt ihren guten Krimis psychologische Tiefe und sorgt für zusätzliche Spannung.« Beate Mainka ekz.bibliotheksservice

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2010

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/11,7/3,3 cm

Gewicht

390 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20486-7

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und schlussendlich ganz anders, als gemeint...

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 26.05.2024

Bewertungsnummer: 2209192

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vielschichtiger Krimi, mit rasantem Tempo, vielen Details und manch unverhoffter Wendung - und was letztendlich Sache ist, ist nochmals was ganz anderes! Da brennt eine Asylunterkunft im (noblen) Loorenquartier/Witikon - können nur Jugendliche gewesen sein - oder die Rechtsextremen… Gleichzeitig gibt’s eine Einbruchserie - können nur die Asylanten gewesen sein oder Ausländer! - Eine Mauer von Vorurteilen. Ob es diesmal stimmt?! Dann stellt sich heraus, dass der eine Tote in der Unterkunft einem Mord zum Opfer fiel - der Brand also nur Vertuschung? Und die Frau mit den beiden Kindern ‘Kollateralschaden’?! Flint und Cavalli beginnen akribisch zu recherchieren - entdecken Ungereimtheiten und viel Verdächtiges und Verdächtige - tappen im Dunkeln - dann muss Cavalli die Leitung abgeben, weil sein Sohn irgendwie in die Sache verwickelt zu sein scheint… Er übernimmt die Einbruchserie - und bleibt doch an Thok Lado, dem ermordeten und verbrannten Opfer dran, sein Instinkt sagt ihm etwas anderes als den Ermittlern… Er begibt sich auf Glatteis und in die graue Zone - schlägt mitunter über die Schnur, bringt nicht nur Regina gegen sich auf… Familiär zieht es für ihn immer grössere und unangenehmere Kreise… doch auch Regina bekommt ‘ihr Fett weg’ - es scheint, dass alles komplett aus dem Ruder läuft - der Ton ist mitunter agressiv und mit wenig Feingefühl durchzogen… Dann löst Cavalli immerhin die Einbruchserie auf - und kommt damit erst recht ‘auf die Welt’ - und plötzlich löst sich bei ihm der Knoten ‘Thok Lado’… Ivanov schreibt mit viel Engagement und sehr differenziert über die Thematik von Asylsuchenden, Ausgrenzung und Hass, Vorurteilen und Jugendlichen, die vor lauter Langeweile, Unterforderung auf die schiefe Bahn geraten und mitunter auch solche ins Schlepptau kommen, die nicht wirklich kriminelle Energie haben. Der Krimi war ausgezeichnet, hat fasziniert und macht auch nachdenklich in vielerlei Hinsicht!
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und schlussendlich ganz anders, als gemeint...

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 26.05.2024
Bewertungsnummer: 2209192
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vielschichtiger Krimi, mit rasantem Tempo, vielen Details und manch unverhoffter Wendung - und was letztendlich Sache ist, ist nochmals was ganz anderes! Da brennt eine Asylunterkunft im (noblen) Loorenquartier/Witikon - können nur Jugendliche gewesen sein - oder die Rechtsextremen… Gleichzeitig gibt’s eine Einbruchserie - können nur die Asylanten gewesen sein oder Ausländer! - Eine Mauer von Vorurteilen. Ob es diesmal stimmt?! Dann stellt sich heraus, dass der eine Tote in der Unterkunft einem Mord zum Opfer fiel - der Brand also nur Vertuschung? Und die Frau mit den beiden Kindern ‘Kollateralschaden’?! Flint und Cavalli beginnen akribisch zu recherchieren - entdecken Ungereimtheiten und viel Verdächtiges und Verdächtige - tappen im Dunkeln - dann muss Cavalli die Leitung abgeben, weil sein Sohn irgendwie in die Sache verwickelt zu sein scheint… Er übernimmt die Einbruchserie - und bleibt doch an Thok Lado, dem ermordeten und verbrannten Opfer dran, sein Instinkt sagt ihm etwas anderes als den Ermittlern… Er begibt sich auf Glatteis und in die graue Zone - schlägt mitunter über die Schnur, bringt nicht nur Regina gegen sich auf… Familiär zieht es für ihn immer grössere und unangenehmere Kreise… doch auch Regina bekommt ‘ihr Fett weg’ - es scheint, dass alles komplett aus dem Ruder läuft - der Ton ist mitunter agressiv und mit wenig Feingefühl durchzogen… Dann löst Cavalli immerhin die Einbruchserie auf - und kommt damit erst recht ‘auf die Welt’ - und plötzlich löst sich bei ihm der Knoten ‘Thok Lado’… Ivanov schreibt mit viel Engagement und sehr differenziert über die Thematik von Asylsuchenden, Ausgrenzung und Hass, Vorurteilen und Jugendlichen, die vor lauter Langeweile, Unterforderung auf die schiefe Bahn geraten und mitunter auch solche ins Schlepptau kommen, die nicht wirklich kriminelle Energie haben. Der Krimi war ausgezeichnet, hat fasziniert und macht auch nachdenklich in vielerlei Hinsicht!

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Auf der Suche nach Heimat

Tina Bauer aus Essingen am 04.01.2019

Bewertungsnummer: 1161101

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall von Regina Flint und Bruno Cavalli führt uns ins direkte Umland von Zürich. In einem Asylheim findet die örtliche Feuerwehr vier verkohlte Leichen. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass der tote Sudanese nicht dem Brand zu Opfer fiel. Cavalli, frisch aus Wiesbaden zurück übernimmt den Fall. Regina, die die schon lange vergangene Beziehung und die ständige Untreue Cavallis noch immer nicht überwunden hat, stürzt sich Hals über Kopf in eine neue Beziehung. Für Cavalli beginnt nun eine Zeit des Umbruchs. Sein Sohn Chris steht unmittelbar mit dem Verbrechen in Zusammenhang. Seine Beziehung zu Regina wird wieder enger und seine Exfrau gibt endgültig auf. Regina übergibt die Ermittlungen an Pilecki und Fahrni, wohlwissend, dass Cavalli mit seiner ganz eigenen Art schon die Spur des Brandstifters und Mörders aufgenommen hat. Mit Petra Ivanov, deren Roman bereits 2006 erschien nicht wirklich in die Vergangenheit. Das Thema Asyl begleitet uns heute mehr denn je. Die akribische Recherche machen es dem Leser leicht, die gängigen Verfahren und die herrschende Bürokratie zu verstehen. Ein Verständnis für die Fluchtursachen zu ergründen, fällt auch den meisten Menschen in der heutigen Zeit noch schwer und Angriffe auf die Schwächsten unserer Bevölkerung scheinen leicht und scheinbar auch zu einfach zu sein. Mit „Tote Träume“ begeben wir uns auf die Suche nach einer Erklärung für diesen unhaltbaren Zustand. Wir betrachten zwiespältig die Hilfsbereitschaft des Pfarrers, das scheinbar über natürliche Menschenliebe hinauszugehen scheint und hoffen mit Chris, dass er sich seiner Ahnen klar wird. Cavallis Herangehensweise legt nahe, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft ein Leben lang auf der Suche nach einem wahren Zuhause, einer Heimat sind nur um festzustellen, dass die Heimat eines Menschen nicht lokal bestimmt werden sondern wahrscheinlich einzig im Herzen der Menschen selbst liegt. Der nächste Teil ist schon bestellt und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Regina Flint und Bruno Cavalli.
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Auf der Suche nach Heimat

Tina Bauer aus Essingen am 04.01.2019
Bewertungsnummer: 1161101
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall von Regina Flint und Bruno Cavalli führt uns ins direkte Umland von Zürich. In einem Asylheim findet die örtliche Feuerwehr vier verkohlte Leichen. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass der tote Sudanese nicht dem Brand zu Opfer fiel. Cavalli, frisch aus Wiesbaden zurück übernimmt den Fall. Regina, die die schon lange vergangene Beziehung und die ständige Untreue Cavallis noch immer nicht überwunden hat, stürzt sich Hals über Kopf in eine neue Beziehung. Für Cavalli beginnt nun eine Zeit des Umbruchs. Sein Sohn Chris steht unmittelbar mit dem Verbrechen in Zusammenhang. Seine Beziehung zu Regina wird wieder enger und seine Exfrau gibt endgültig auf. Regina übergibt die Ermittlungen an Pilecki und Fahrni, wohlwissend, dass Cavalli mit seiner ganz eigenen Art schon die Spur des Brandstifters und Mörders aufgenommen hat. Mit Petra Ivanov, deren Roman bereits 2006 erschien nicht wirklich in die Vergangenheit. Das Thema Asyl begleitet uns heute mehr denn je. Die akribische Recherche machen es dem Leser leicht, die gängigen Verfahren und die herrschende Bürokratie zu verstehen. Ein Verständnis für die Fluchtursachen zu ergründen, fällt auch den meisten Menschen in der heutigen Zeit noch schwer und Angriffe auf die Schwächsten unserer Bevölkerung scheinen leicht und scheinbar auch zu einfach zu sein. Mit „Tote Träume“ begeben wir uns auf die Suche nach einer Erklärung für diesen unhaltbaren Zustand. Wir betrachten zwiespältig die Hilfsbereitschaft des Pfarrers, das scheinbar über natürliche Menschenliebe hinauszugehen scheint und hoffen mit Chris, dass er sich seiner Ahnen klar wird. Cavallis Herangehensweise legt nahe, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft ein Leben lang auf der Suche nach einem wahren Zuhause, einer Heimat sind nur um festzustellen, dass die Heimat eines Menschen nicht lokal bestimmt werden sondern wahrscheinlich einzig im Herzen der Menschen selbst liegt. Der nächste Teil ist schon bestellt und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Regina Flint und Bruno Cavalli.

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von Petra Ivanov

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