• Produktbild: Bruno Chef de police
Band 1

Bruno Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
26

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29831

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2010

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,1 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Weiß / Moosgrün

Auflage

29

Originaltitel

Bruno, Chief of Police

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24046-7

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«

Produktdetails

Verkaufsrang

29831

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2010

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,1 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Weiß / Moosgrün

Auflage

29

Originaltitel

Bruno, Chief of Police

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24046-7

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Baden-Baden

    5/5

    12.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi der ruhigen Art

    Klappentext: Bruno Courreges - Polizist, Gourmet, Sporttrainer und begeisterter Junggeselle von Saint - Denis - wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein algerischer Einwanderer, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Das Opfer ist ein Kriegsveteran, Träger des Criox de Guerre, und weil das verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die weit in der Vergangenheit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf. Wie der Klappentext erahnen lässt ist dies ein Krimi der, wie ich finde, ruhigen Art. Und doch spannend und interessant. Martin Walker schafft es mit seiner Schreib und Erzählerart, das ich mir die Umgebung Saint- Denis´s gut vorstellen kann. Fast schon malerisch. Wie im Klappentext beschrieben ist Herr Bruno ein Gourmet. Und das merkt man während des Lesens. Man kann sich bildlich die Köstlichkeiten vorstellen, die er in dem Buch zustande bringt. Ja, man kann sie sogar fast schon riechen. Jedenfalls gings mir so! 4 Sterne gibt es von mir, weil: Mir hat die ruhige und spannende Art gefallen, wie der Krimi daherkommt und wie Bruno ermittelt, aber muss auch ehrlich sagen, für mich ein Tick zu ruhig. Finde aber auch seine Erzähler Art machen das ganze für mich wieder ein bisschen wett. So erfährt man einiges aus der vergangenen Geschichte Frankreichs und überhaupt interessantes über diese Land samt Leute. Für Leser, die rasante Krimis mögen mit viel Blut und verstümmelten Leichen, ist dieses Buch nichts. Wer aber wie ich, zur Abwechslung von schwermütigen, melancholischen Ermittlern und Krimis brauchen, und an Frankreichs Land und Leute interessiert ist: eine klare Leseempfehlung! Vive la France!

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    08.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für Bruno,…

    Der erste Fall für Bruno, Chef de Police: der Großvater des örtlichen Rugbystars Karim wird ermordet in seinem Haus aufgefunden, der alte Mann kam ursprünglich aus Algerien, in seine Brust hat sein Mörder ein Hakenkreuz geritzt. Alles sieht nach einem rassistischen Verbrechen gegen Einwanderer aus, doch Bruno gibt sich mit der einfachen Antwort nicht zufrieden und gräbt ein bisschen weiter, bis er überraschende Entdeckungen macht. Unterstützt wird er dabei unter anderem von der hübschen und ehrgeizigen Inspectrice Isabelle, die einigen Schwung in Brunos beschauliches Leben bringt. Da ich schon zwei spätere Bände der Bruno-Reihe von Martin Walker gelesen hatte, freut es mich besonders, jetzt einige Dinge der Vorgeschichte geklärt zu bekommen. So erfährt der Leser beispielswiese, dass Bruno gar nicht sein wirklicher Name ist sondern Benoit, und warum er sich in Saint-Denis so heimisch fühlt. Doch auch ohne schon etwas über Bruno gelesen zu haben, ist es einfach ein sehr guter Krimi. Der Fall ist spannend und gut konstruiert, so dass man als Leser die ganze Zeit miträtselt, während einem Bruno und Saint-Denis immer weiter ans Herz wachsen. Die Krimis von Martin Walker leben auch von ihren Beschreibungen der Menschen, des Lebens und natürlich auch des Essens, das für Bruno so wichtig ist. Er ist zwar Polizist und setzt sich voll für seine Fälle ein, aber er weiß das Leben zu genießen, ob mit Freunden oder einer schönen Frau. Mich hat Walker mit diesem Krimi voll überzeugt, er ist spannend und zeigt doch das Lebensgefühl von Bruno auf allerschönste Weise. Wer sich auf den wunderbaren Stil von Martin Walkers Krimi einlässt, muss sich einfach in Bruno und das Périgord verlieben. Ich kann diesen Krimi nur jedem ans Herz legen, der etwas Besonderes sucht, das sich sehr positiv von wilden Verfolgungsjagden und Schießereien in Krimis abhebt. „Bruno, Chef de Police“ schafft beim Lesen besondere Momente und nimmt einen als Leser voll mit in eine wunderbare Welt, die nur gelegentlich von einem Kriminalfall unterbrochen wird. Jeder sollte sich schnell auf diese Reise begeben.

  • Michael Weckener

    aus Leipzig

    5/5

    11.10.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Schotte beschreibt das französische Landleben

    eigentlich unvorstellbar, aber Martin Walker macht es, und er macht es gut. Mit Bruno, dem Dorfpolizisten und begehrtesten Junggesellen der Gemeinde, hat er einen wunderbar liebenswerten Charakter geschaffen. Es wird viel gegessen und getrunken und, wie es sich für einen Schotten gehört, gibt es auch mal einen Single Malt als Digestif. Eigentlich ist der Alltag schon spannend, aber dann geschieht der erste Mord in der Gemeinde. Ein Krimi für Genießer.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Bruno, Chef de Police

    Hier ist alles drin für Frankreichliebhaber: ein stimmungsvolles Dorf im Perigord, ein duftender Wochenmarkt mit allem, was das Herz begehrt und der Dorfpolizist Bruno klärt auf unkonventionelle Weise einen Mord auf. Ein kurzweiliges Lesevergnügen!

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi à la française

    „Bruno – Chef der police“ ist der entspannendste Krimi, den ich je gelesen habe. Nicht die Aufklärung des Mordes steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern die Menschen und ihre Lebensart. Aber was soll man auch vom Polizeichef einer kleinen südfranzösischen Stadt erwarten? Doch nicht etwa, dass er einen Mord aufklärt, ohne ein anständiges Glas Wein und ein Stück hausgemachter Pâté de foie gras im Magen. Oder?

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Regina Götzendorfer

    Regina Götzendorfer

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Hoch auf Bruno

    Diesen Dorfpolizisten aus dem französischen Dorf St. Denis muss man einfach lieben. Er geniesst das Leben, das Essen und den Wein. Ach ja, und einen Mord gibt´s natürlich auch noch. Ein Krimi der Extraklasse! Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    20.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    ein neuer Krimistar aus Frankreich

    Martin Walker hat mit Bruno, Chef de Police einen Krimi vorgelegt, der wunderbar als Alternative zu Donna Leon, Magdalen Nabb und ähnlichen Autoren durchgeht. Der Fall ist schnell erklärt, ein Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg wird tot aufgefunden und Bruno, Landpolizist, Gourmet, Hobbykoch und Junggeselle wird zum Tatort gerufen. Man vermutet rassistische Hintergründe, doch der Grund für das Verbrechen liegt weit zurück. Besonders an diesem Krimi sind die liebenswerten Personen, die schöne ländliche Umgebung des Perigord und der originelle Held Bruno, der die Bewohner nach Kräften unterstützt, wenn Sie ihre nicht EU- konformen Waren am Markt verkaufen wollen; ein kleines gallisches Dorf sozusagen.

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