Produktbild: Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär oder Die Wutausbrüche der Engel

Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär oder Die Wutausbrüche der Engel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,3 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42137-6

Beschreibung

Rezension

»In besonders konzentrierter Form setzt Winkler in dieser poetologischen Reflexion von existenzieller Wucht und sprachlicher Schönheit die Bausteine seines fiktiv stilisierten Erlebnismaterials noch einmal neu zusammen. Das künstlerische Augenmaß und absolute Gehör, mit dem Winkler die Sprache hier Satz für Satz auf die goldene Waage legt, Leben und Tod auspendelt, ist beeindruckend.« ("Deutschlandfunk")
»Die schwere Last einer gewalttätigen und erzkatholischen Erziehung im bäuerlichen Nachkriegs-Kärnten, der stets präsente Tod und die daraus resultierende Scham zu leben und die Flucht eines jungen Mannes in die Kunst – das sind die starken Themen dieses literarischen Selbstporträts. Winkler liefert mit diesem Buch auch einen biografischen Schlüssel zu seinem Gesamtwerk an. Sehr beeindruckend.« ("Steierkrone")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2,3 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42137-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Hannes Schwaiger

    aus Linz

    4/5

    24.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Winkler, der Kärntner

    Anstoß für dieses Buch von Josef Winkler war die Verleihung des Büchnerpreises 2008. Daraus entwickelten sich zahlreiche Geschichten und kurze autobiographische Erzählungen. In diesen gibt der Autor weitere Einblicke in seine Kindheit und Jugendzeit, die geprägt war vom bücherlosen Elternhaus und von seiner katholischen Heimatgemeinde. Durch " heimliche Fremdfinanzierung" kam Winkler mit Buechern von diversen Autoren in Berührung, unter anderem las er Hemigway, Camus Genet, ... Zwei der wichtigsten Geistesgrößen, die auf dem weiteren Werdegang für die literarische Entwicklung des Autors maßgeblich waren, der Maler Chaim Soutine und Jean Genet, finden auch hier in diesem Buch ihren Platz. Dieses ehrliche Selbstportrait bringt uns wieder ein großes Stück näher dem Josef Winkler, den wir bereits aus seinen frühren biographischen Werken kennen.

  • Gerhard Walslebe

    aus Berlin

    2/5

    17.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schon bessere Winkler gelesen

    Solange Winkler über seine eigene Jugend und Situation in der Enge des ländlichen Lebens schreibt, bleiben der Inhalt und die Sprache stark, obwohl alles Geschriebene schon in anderen Büchern des Autors zu großen Teilen abgehandelt wird. Die literarische Wiederholung schmälert den Wert des Buches. Richtig ärgerlich aber sind die Abhandlungen über seine (vermeintlichen?) Vorbilder Genet und Soutine. Da wird die Sprache schwach und das Geschriebene rückt an die Qualität eines Artikels bei Wikipedia, ist nur viel länger und an der Stelle in dem Buch m.E. völlig fehl am Platz. Insgesamt „ein Winkler“, den man gut missen kann

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