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Produktbild: Eine Handvoll Karten

Eine Handvoll Karten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2010

Illustriert von

Christian Hochmeister

Verlag

Jungbrunnen

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/15/2,8 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7026-5817-5

Beschreibung

Zitat

Es ist nicht einfach ein weiteres Buch zum Thema Nationalsozialismus. Die Autorin verwebt gekonnt genau recherchierte Fakten und feinfühlige Dichtung. (jugendliteratur aktuell)

Die Geschichte der Leny Goldstein … ist vieles zugleich: Zeugnis, Exempel und vor allem literarisches Denkmal.
(Christine Knödler, 1000 und 1 Buch)

Ihre (Lenys) Geschichte wird ebenso authentisch wie ergreifend erzählt. (Kai Agthe, Thüringer Allgemeine Zeitung)

… ein bewegendes, tagebuchartig gestaltetes Erinnerungsbuch … (Lotte Husung, Buchprofile/Medienprofile)

Ein wichtiges Buch, welches Jugendlichen eine Zeit vor Augen führt, die nie vergessen werden darf. (Susanna Diemer, Kinder- und Jugendmedien Aargau)

Das Schicksal der Goldsteins berührt zutiefst. Wie demütigend und furchteinflößend die Schikanen waren, welches Unglück hereinbrach – das schildert die Schriftstellerin sehr einfühlsam und nachhaltig. (Petra Ihm-Fahle, Eselsohr 4/2010)

… einfühlsam und detailliert …
Baobab Books

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2010

Illustriert von

Christian Hochmeister

Verlag

Jungbrunnen

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/15/2,8 cm

Gewicht

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1

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Deutsch

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978-3-7026-5817-5

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  • RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks

    5/5

    07.04.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am individuellen Schicksal eines dreizehnjährigen Mädchens zeigt sich die unfassbare Grausamkeit des Holocaust.

    "Rachel van Kooij hat mit dem preisgekrönten Buch ""Kein Hundeleben für Bartolomé"" (2003) den LeserInnen einen besonders anrührenden Einblick in eine gequälte Kinderseele ermöglicht. In ihrem neuesten Jugendroman verfolgt sie die Lebensspuren des Mädchens Leny Goldstein, das im November 1942 zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester in Birkenau vergast wurde. Die Goldsteins (Vater Silvain ist Reisender) leben ein gutbürgerliches, kulturbeflissenes Leben im holländischen Breda, bis die Besetzung durch die Deutschen den Terror ins Land bringt und insbesondere die jüdische Bevölkerung immer stärkeren Repressalien ausgesetzt ist. Judenstern-Verordnung, Ausgehverbot, erzwungener Schulwechsel - die lebensfrohe, begabte und strebsame Leny spürt die unsichtbare Schlinge um ihren Hals immer deutlicher, auch wenn ihre Eltern alles tun, um die Kinder vor der Bedrohung zu beschützen. Da sie aber nicht mit dem Schlimmsten rechnen, bleiben sie in Breda, bis der Vater im September 1942 in ein Arbeitslager verschickt wird und zwei Monate später der Rest der Familie von den Schergen abgeholt wird. Rachel van Kooijs akribische Spurensuche stützt sich auf Briefe, Aufzeichnungen, Gespräche mit Zeitzeugen und noch lebenden Verwandten und Freunden der Familie Goldstein. Geschickt verwebt sie die Fakten mit Fiktionalem, um dem jüdischen Mädchen Leny, dem es nicht vergönnt war, seine Träume zu leben, ein literarisches Denkmal zu setzen. Ein schmerzhaftes Buch, dem man sich nicht entziehen darf! (Maria Schmuckermair)"

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