• Produktbild: Wintercount - Dämmerung über dem Land der Sioux
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Wintercount - Dämmerung über dem Land der Sioux Dämmerung über dem Land der Siox. Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.01.2018

Illustriert von

Marion Arnemann + weitere

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Kerstin Groeper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941485-02-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.01.2018

Illustriert von

  • Marion Arnemann
  • Doris Arnemann

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Kerstin Groeper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941485-02-0

Herstelleradresse

Traumfänger Verlag
Dorfener Weg 14
83104 Hohenthann-Tuntenhausen
DE

Email: info@traumfaenger-verlag.de

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Absolut Top!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 26.02.2015

Bewertungsnummer: 870852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: „Wintercount“ erzählt die bewegende Geschichte des Lakota-Kriegers Keyaschante und seiner weißen Frau Tscheyesa-win, vor dem Hintergrund der großen Veränderungen, die der Weiße Mann für die Prärieindianer mit sich brachte. Wir schreiben das Ende des 19. Jahrhunderts. Zusammen mit den beiden Protagonisten darf man als Leser Zeuge des kargen und einfachen, aber dennoch glücklichen Lebens in einem Indianerdorf in der Prärie sein. Gefühlvoll und berührend aber auch dramatisch und packend erzählt der Roman vom Leben eines stolzen Volkes. Persönlicher Eindruck: Für mich war „Wintercount“ insofern ein besonderes Lesevergnügen, da der Autor selbst, ein Lakota, Zeitzeuge der damaligen Ereignisse war und weitere Zeitzeugen persönlich kannte. Der Roman erschien erstmalig 1967 und wartet mit so vielen kleinen und großen Setails auf, dass beim Lesen das Leben in der Prärie nahezu mit Händen greifbar wird. Sei es nun der Sonnentanz, eine Hochzeitszeremonie oder auch nur das alltägliche Leben – ich war auf jeder Seite mit Spannung und großem Interesse dabei. Es ist einfach nochmal etwas ganz Anderes, so eine Geschichte aus der Feder eines echten amerikanischen Ureinwohners zu lesen. Die beiden Hauptfiguren, Keyaschante und Tscheyesa-win, stehen den ganzen Roman über im Mittelpunkt, ihr Leben zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und sie nehmen den Leser quasi an die Hand. Am Beispiel ihres Lebens nimmt man teil am großen Ganzen und wird Zeuge der damaligen Ereignisse. Historische Fakten wie das Wounded Knee-Massaker oder auch Personen wie Sitting Bull und Crazy Horse sind genauso ein Thema wie die kleinen, alltäglichen, leisen Töne, die das Leben der Indianer des 19. Jahrhunderts mit sich brachte. Auf jeden Fall kann ich das Buch wärmstens weiter empfehlen – ein wahres Kleinod, das vielleicht unter der Masse des Mainstreams unter gehen würde. Denn es ist ganz und gar nicht Mainstream: es ist die Geschichte eines stolzen Volkes, dessen Leben vom Weißen Mann so tiefgreifend und brutal verändert wurde. Packend und spannend auf jeder Seite – der Roman ist eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Indianerfreunde!

Absolut Top!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 26.02.2015
Bewertungsnummer: 870852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: „Wintercount“ erzählt die bewegende Geschichte des Lakota-Kriegers Keyaschante und seiner weißen Frau Tscheyesa-win, vor dem Hintergrund der großen Veränderungen, die der Weiße Mann für die Prärieindianer mit sich brachte. Wir schreiben das Ende des 19. Jahrhunderts. Zusammen mit den beiden Protagonisten darf man als Leser Zeuge des kargen und einfachen, aber dennoch glücklichen Lebens in einem Indianerdorf in der Prärie sein. Gefühlvoll und berührend aber auch dramatisch und packend erzählt der Roman vom Leben eines stolzen Volkes. Persönlicher Eindruck: Für mich war „Wintercount“ insofern ein besonderes Lesevergnügen, da der Autor selbst, ein Lakota, Zeitzeuge der damaligen Ereignisse war und weitere Zeitzeugen persönlich kannte. Der Roman erschien erstmalig 1967 und wartet mit so vielen kleinen und großen Setails auf, dass beim Lesen das Leben in der Prärie nahezu mit Händen greifbar wird. Sei es nun der Sonnentanz, eine Hochzeitszeremonie oder auch nur das alltägliche Leben – ich war auf jeder Seite mit Spannung und großem Interesse dabei. Es ist einfach nochmal etwas ganz Anderes, so eine Geschichte aus der Feder eines echten amerikanischen Ureinwohners zu lesen. Die beiden Hauptfiguren, Keyaschante und Tscheyesa-win, stehen den ganzen Roman über im Mittelpunkt, ihr Leben zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und sie nehmen den Leser quasi an die Hand. Am Beispiel ihres Lebens nimmt man teil am großen Ganzen und wird Zeuge der damaligen Ereignisse. Historische Fakten wie das Wounded Knee-Massaker oder auch Personen wie Sitting Bull und Crazy Horse sind genauso ein Thema wie die kleinen, alltäglichen, leisen Töne, die das Leben der Indianer des 19. Jahrhunderts mit sich brachte. Auf jeden Fall kann ich das Buch wärmstens weiter empfehlen – ein wahres Kleinod, das vielleicht unter der Masse des Mainstreams unter gehen würde. Denn es ist ganz und gar nicht Mainstream: es ist die Geschichte eines stolzen Volkes, dessen Leben vom Weißen Mann so tiefgreifend und brutal verändert wurde. Packend und spannend auf jeder Seite – der Roman ist eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Indianerfreunde!

Wintercount erschien erstmals…

Wuestentraum am 27.11.2014

Bewertungsnummer: 2702548

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wintercount erschien erstmals 1967 und ist ein Juwel, weil Dallas Chief Eagle als junger Mann noch mit Stammesangehörigen sprechen konnte, die noch das freie Leben auf der Prärie entdeckt hatten. Das Buch ist ein wahres Zeugnis der Vergangenheit eines großen Volkes. Dallas Chief Eagle verstarb am 22. Juli 1980, im Monat der „Schwarzen Kirchen“. Im Vordergrund steht eine Liebesgeschichte zwischen einem Lakota-Krieger und einem weißen Mädchen. Es ist eine wahnsinnig gefühlvolle und berührende Geschichte, die unter die Haut geht. Ich habe dieses Buch schon mit Ehrfurcht begonnen zu lesen. Einen echten Zeitzeugen, der diese Erlebnisse in Romanform geschrieben hat, da ist man schon im voraus beeindruckt. Und ich muss sagen, das Buch hat meine Erwartungen noch um Weiten übertroffen. Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis, in dem der Autor mit vielen bekannten indianischen Persönlichkeiten wie Sitting Bull oder Crazy Horse persönlich bekannt war. Und dieses bereits 1967 erstmals erschiene Werk jetzt zu lesen, ist einfach nur beeindruckend und wunderschön. Aus der Sicht eines Ureinwohners Amerika diese Dinge zu sehen, aus seiner Sicht erzählt zu bekommen und zu lesen ist nicht nur beeindruckend, sondern man empfindet dabei so viel Respekt und Ehre für dieses stolze und tapfere Volk. Dieses Buch hat mich nicht nur beeindruckt, sondern auch sehr berührt. Ein Herzlicher Dank geht an den Traumfänger-Verlag, die es mir ermöglich haben, dieses tolle, beeindruckende Buch lesen und schätzen zu dürfen, auf das ich ohne sie wahrscheinlich nicht so schnell aufmerksam geworden wäre.

Wintercount erschien erstmals…

Wuestentraum am 27.11.2014
Bewertungsnummer: 2702548
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wintercount erschien erstmals 1967 und ist ein Juwel, weil Dallas Chief Eagle als junger Mann noch mit Stammesangehörigen sprechen konnte, die noch das freie Leben auf der Prärie entdeckt hatten. Das Buch ist ein wahres Zeugnis der Vergangenheit eines großen Volkes. Dallas Chief Eagle verstarb am 22. Juli 1980, im Monat der „Schwarzen Kirchen“. Im Vordergrund steht eine Liebesgeschichte zwischen einem Lakota-Krieger und einem weißen Mädchen. Es ist eine wahnsinnig gefühlvolle und berührende Geschichte, die unter die Haut geht. Ich habe dieses Buch schon mit Ehrfurcht begonnen zu lesen. Einen echten Zeitzeugen, der diese Erlebnisse in Romanform geschrieben hat, da ist man schon im voraus beeindruckt. Und ich muss sagen, das Buch hat meine Erwartungen noch um Weiten übertroffen. Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis, in dem der Autor mit vielen bekannten indianischen Persönlichkeiten wie Sitting Bull oder Crazy Horse persönlich bekannt war. Und dieses bereits 1967 erstmals erschiene Werk jetzt zu lesen, ist einfach nur beeindruckend und wunderschön. Aus der Sicht eines Ureinwohners Amerika diese Dinge zu sehen, aus seiner Sicht erzählt zu bekommen und zu lesen ist nicht nur beeindruckend, sondern man empfindet dabei so viel Respekt und Ehre für dieses stolze und tapfere Volk. Dieses Buch hat mich nicht nur beeindruckt, sondern auch sehr berührt. Ein Herzlicher Dank geht an den Traumfänger-Verlag, die es mir ermöglich haben, dieses tolle, beeindruckende Buch lesen und schätzen zu dürfen, auf das ich ohne sie wahrscheinlich nicht so schnell aufmerksam geworden wäre.

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Wintercount - Dämmerung über dem Land der Sioux

von Dallas Chief Eagle

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