Live at Reading
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Nirvana

1. Breed (1992/Live at Reading)

Live at Reading

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Details

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Pop/Rock

Details

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Pop/Rock

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

30.10.2009

EAN

0602527203676

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5.0

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thank you for the music

Bewertung aus Uetersen am 23.05.2010

Bewertungsnummer: 668347

Bewertet: Musik (CD)

Wer Nirvana nie live sehen konnte (so wie ich), für den ist diese DVD eine kleine Entschädigung. Kaufen - hören - sehen.
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Bewertung aus Uetersen am 23.05.2010
Bewertungsnummer: 668347
Bewertet: Musik (CD)

Wer Nirvana nie live sehen konnte (so wie ich), für den ist diese DVD eine kleine Entschädigung. Kaufen - hören - sehen.

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Die Zeichen standen schlecht

Thomas Zörner aus Lentia am 24.02.2010

Bewertungsnummer: 627594

Bewertet: Musik (CD)

Als es nur wenige Zeit vor dem Headliner Auftritt von Nirvana beim Reading Festival in England hieß, Kurt Cobain häbe sich selbst zum Drogenentzug eingeliefert, zweifelten nicht wenige daran, dass die momentan extrem erfolgreiche Combo gar nicht zum Auftritt auftauchen würde. Cobain selbst strafte sie mit einer komödiantischen Einlage lügen, als er sich, samt blonder Perücke, im Rollstuhl auf die Bühne karren ließ, wo er nach einer Textzeile zusammenbricht. Das Publikum versteht die Anspielung und jubelt. Dann beginnt das tatsächliche Set mit "Breed", ein herrlicher Einstieg. Die anwesenden Fans kommen voll auf ihre Kosten, so spielen Nirvana nicht nur die gesamte Länge ihres Übererfolgs "Nevermind", inklusive Megahit "Smells Like Teen Spirit", sondern auch einiges an Klassikern vom Debüt "Bleach", wie das fantastische "Blew". Der Sound der Aufnahme ist überraschend klar, aber gleichzeitig rau und unbearbeitet, so gibt es mancher Stelle sogar eine unschöne, schrille Rückkopplung. Die Setlist lässt ebenso keine Wünsche übrig, so darf sich der Hörer neben den üblichen Verdächtigen wie "In Bloom", "Lithium", "Dumb" oder "Polly" auch über neue Songs freuen (vor allem "Tourette's" fällt, ob seiner gigantischen Power positiv auf), und auch über lang nicht gehörtes, wie "Sliver". Man mag von dem, von manchem inzwischen als Cashcow bezeichneten, Phänomen Nirvana halten was man will, aber auf der Bühne war das Trio eine Macht. Die Drums knallen, der Bass wummert und Cobain brüllt sich die Seele aus dem Leib. Ein würdiger Nachlass ihrer viel zu kurzen Karriere.
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Die Zeichen standen schlecht

Thomas Zörner aus Lentia am 24.02.2010
Bewertungsnummer: 627594
Bewertet: Musik (CD)

Als es nur wenige Zeit vor dem Headliner Auftritt von Nirvana beim Reading Festival in England hieß, Kurt Cobain häbe sich selbst zum Drogenentzug eingeliefert, zweifelten nicht wenige daran, dass die momentan extrem erfolgreiche Combo gar nicht zum Auftritt auftauchen würde. Cobain selbst strafte sie mit einer komödiantischen Einlage lügen, als er sich, samt blonder Perücke, im Rollstuhl auf die Bühne karren ließ, wo er nach einer Textzeile zusammenbricht. Das Publikum versteht die Anspielung und jubelt. Dann beginnt das tatsächliche Set mit "Breed", ein herrlicher Einstieg. Die anwesenden Fans kommen voll auf ihre Kosten, so spielen Nirvana nicht nur die gesamte Länge ihres Übererfolgs "Nevermind", inklusive Megahit "Smells Like Teen Spirit", sondern auch einiges an Klassikern vom Debüt "Bleach", wie das fantastische "Blew". Der Sound der Aufnahme ist überraschend klar, aber gleichzeitig rau und unbearbeitet, so gibt es mancher Stelle sogar eine unschöne, schrille Rückkopplung. Die Setlist lässt ebenso keine Wünsche übrig, so darf sich der Hörer neben den üblichen Verdächtigen wie "In Bloom", "Lithium", "Dumb" oder "Polly" auch über neue Songs freuen (vor allem "Tourette's" fällt, ob seiner gigantischen Power positiv auf), und auch über lang nicht gehörtes, wie "Sliver". Man mag von dem, von manchem inzwischen als Cashcow bezeichneten, Phänomen Nirvana halten was man will, aber auf der Bühne war das Trio eine Macht. Die Drums knallen, der Bass wummert und Cobain brüllt sich die Seele aus dem Leib. Ein würdiger Nachlass ihrer viel zu kurzen Karriere.

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