Republikanische Präsidenten in Zeiten demokratischer Kongressmehrheit 1952-1994 Staatsexamensarbeit
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.10.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,8 cm
Gewicht
163 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-42507-5
Mit dem Beginn der Präsidentschaft Eisenhowers, der seinerzeit nach zwanzigjähriger demokratischer Herrschaft wieder eine Präsidentschaftswahl für die Republikaner gewinnen konnte, bestimmten republikanische Präsidenten im Zeitraum von 1952 bis 1994 folglich insgesamt achtundzwanzig Jahre die Geschicke des Landes und prägten somit die nationale und internationale Politik der Vereinigten Staaten von Amerika nachhaltig.
Eine zweite Auffälligkeit ist hierbei, dass der Kongress in dem besagten Zeitraum überwiegend in demokratischer Hand lag. Während das Repräsentantenhaus (House of Representatives) nach den Zwischenwahlen (midterm elections) des Jahres 1954 bis einschließlich 1994 von demokratischen Mehrheiten beherrscht wurde, verfügte der Senat (Senate) ebenfalls über breite demokratische Mehrheiten. Eine Ausnahme bildeten dabei lediglich die Jahre 1981 bis 1987, in denen die republikanischen Senatoren in der Überzahl waren.
Auf den ersten Blick könnte nun die Vermutung angestellt werden, dass es durch den beinahe kontinuierlichen Zustand der geteilten Regierung (split government oder divided government) zu einer Blockade bzw. zu einem Stillstand der Politik und der Regierbarkeit des Landes gekommen sei. Doch zeigt sich in der innen- und außenpolitischen Entwicklung der USA, dass das Zustandekommen konstruktiver Politik trotzdem überwiegend möglich war. Daher muss gefragt werden, wie dies im Zeitraum der gut vier Dekaden gelingen konnte. Inwiefern war der jeweilige republikanische Präsident in der Lage, seine politischen Zielsetzungen zu realisieren? Spielten die Unterschiede in der Parteiidentifikation des Präsidenten und den Kongressmehrheiten überhaupt eine Rolle? Welche Faktoren entschieden letztendlich über den Erfolg des jeweiligen Präsidenten?
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice