• Produktbild: Die Leinwand

Die Leinwand Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.01.2010

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4 cm

Gewicht

546 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-59841-8

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.01.2010

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4 cm

Gewicht

546 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-59841-8

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

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  • Ricarda Grünberg

    aus Wildau

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ... und sie treffen sich in der Mitte

    Zwei Romane, ein Buch.Ein meisterhafter Roman,der in zwei spannenden Erzählsträngen die Geschichte zweier Protagonisten Jan Wechsler und Amon Zichróni erzählt,die an irgend einem Punkt dramatisch aufeinander treffen.Ein Roman um Lüge und Wahrheit,eigene Erinnerung ,gesellschaftliche Erinnerung,vergessen und aufspüren. Ausgezeichnet.

  • Bewertung

    5/5

    21.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diesen Roman konnte ich nicht...

    Diesen Roman konnte ich nicht mehr aus der Hand legen, man kann ihn von vorne und von Hinten anders herum lesen, zwei Männer, zwei Biographien und in der Mitte treffen sie sich!

  • Jens Paller

    aus Neuss

    4/5

    19.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Varianten

    Der Roman "Die Leinwand - Amnon Zichroni" hat die kleine Besonderheit, variantenreich gelesen werden zu können. Der Leser kann entscheiden, ob er auf der einen Seite, "Jan Wechsler" oder auf der anderen, "Amnon Zichroni" beginnt, oder sogar zwischen den Kapiteln das Buch wenden und auf der anderen Seite mit einem Kapitel fortsetzen. Bei mir begann der Roman mit einem mysteriösen Koffer der bei dem Protagonisten Jan Wechsler zugestellt wird. Zu Beginn noch an einen Irrtum glaubend, stösst der Leser immer tiefer in die Geschichte und Geheimnisse der Personen und es wird spürbar, dass sich von der anderen Seite etwas nähert. "Ein Spiegelkabinett mit zwei Eingängen: Hinter beiden Buchdeckeln beginnt je eine Geschichte. Genau in der Mitte kommt es zur Konfrontation , treffen die beiden Erzähler aufeinander."

  • Sabrina Schicketanz

    aus Ingolstadt

    4/5

    19.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekte Komposition

    Ein ungewöhnlich erzähltes Buch, denn es besteht aus zwei Geschichten, die unabhängig voneinander gelesen werden können und in sich abgeschlossen sind.Diese beiden Geschichten beginnen jeweils von der anderen Seite des Buches, man muss, um beide zu lesen,das Buch tatsächlich einmal um die eigene Achse drehen.Ungewöhnlich auch, dass beide Geschichten trotzdem ineinander verwoben sind und die eine nur schlüssig ist, wenn man auch die andere gelesen hat.Der Autor behauptet sogar, man könne kapitelweise wenden!!Aber egal von welcher Seite aus man das Buch liest, bleibt es ungelöst was Erinnerung, was Erfindung und Phantasie und was Realität ist.Das mag für den Leser etwas unbefriedigend sein, ist aber vom A utor genau so gewollt.Das ganze Buch ist eine perfekt geplante und sprachlich wie inhaltlich anspruchsvolle und dennoch unterhaltsame Komposition. Sehr lesenswert!

  • Philipp Schneider

    4/5

    19.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal ein ganz anderes Buch...

    Zwei Welten prallen aufeinander Amnon Zichroni besitzt die Fähigkeit Erinnerungen anderer Menschen nachzuerleben. Eine Berührung und er erlebt etwas aus der Vergangenheit einer anderen Person. Er wurde in Jerusalem geboren, wuchs jedoch in der Schweiz auf und studierte in den USA. Und in der Schweiz, der Heimat der Psychoanalyse, lässt er sich zum Psychoanalytiker ausbilden. Durch Zufall trifft er auf den Geigenbauer Minsky, der seine Kindheit in einem KZ-Lager verbringen musste. Eines Nachmittags überzeugt Zichroni Minsky davon, seine traumatischen Erlebnisse im KZ-Lager in einem Buch zu verarbeiten. Und nach dem Erscheinen von Minsky's Buch, findet der Journalist Jan Wechsler heraus, dass Minsky's Erlebnisse rein fiktiv sind und stellt damit Minsky und Zichroni an den Pranger. Zehn Jahre später wird Jan Wechsler ein Koffer zugestellt, den er vorher noch nie gesehen hat. Im Koffer findet er einige Bücher, darunter auch das Buch „Maskeraden“ findet. Auf dem Cover des Buchs steht, dass er es selbst geschrieben hat. Thema des Buchs ist die Enthüllung Minsky's Geschichte, nämlich das sie ausgedacht ist. Doch Wechsler kann sich nicht daran erinnern, dass er das Buch geschrieben hat. Er sucht nach den fehlenden Erinnerungen und begibt sich auf eine Reise und besucht Israel. Dort erfährt er, dass er schon einmal in Israel war, und dass sein ehemaliger Gastgeber, Amnon Zichroni, seit dem spurlos verschwunden ist. Benjamin Stein hat die Geschichte in zwei Bücher unterteilt, in zwei Seiten. Die eine Seite, nämlich die von Amnon Zichroni, hat mir unheimlich gut gefallen – von Anfang an hat mich die Geschichte verzückt und verzaubert. Ich war begeistert von Zichroni's Geschichte und habe sie verfolgt wie kaum etwas. Dagegen fand ich die Geschichte von Wechsler weniger gut. Natürlich war sie interessant, aber ich hatte Probleme mit dem Einstieg und als ich dann drin war, konnte ich die Geschichte einfach nicht mit voller Konzentration verfolgen. Doch trotzdem, insgesamt, hat mich dieses Buch sehr überzeugt! Der Schreibstil des Autors ist wunderbar und Stein bedient sich einer tollen und mitreißenden Sprache, die mich begeistert hat. Ich kann dieses Buch empfehlen – und hoffe, dass jeder zukünftige Leser sich besser in Wechsler's Geschichte zurecht findet.

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Bewertungen (5)

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    Josef Eckl

    Thalia Salzburg – Europark

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    3/5

    05.07.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nettes Experiment

    Die Möglichkeit, dieses Buch entweder mit der Geschichte von Jan Wechsler oder von Amnon Zichroni zu beginnen, oder aber zwischen beiden Geschichten abwechselnd je ein Kapitel zu lesen, fand ich sehr faszinierend. Der Autor hat einen sehr guten Sprachstil und man kann sich in die jeweiligen Figuren gut hineinversetzen. Meine Erwartungen an das Ende des Buches waren dementsprechend hoch, wurden aber leider enttäuscht. Es ist für mein Empfinden zu offen nicht sehr befriedigend.

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