Rezension
»Jeder einzelne der vielen Beiträge in diesem Band ist eine Fundgrube für sich und Anlass für Zustimmung oder weitere Auseinandersetzung.« Gerhard Robbers, in: Archiv des öffentlichen Rechts, 4/2011
»Ein inspirierender Sammelband zu den Leitthemen des Autors.« Prof. Dr. Albrecht Weber, in: Deutsches Verwaltungsblatt, 17/2010
»Häberles kaum zu überschätzenden Einfluss auf die deutsche Staatsrechtslehre steht seine immense Bedeutung im europäischen und internationalen Kontext nicht nach. Lange bevor die Internationalisierung des Rechts zum juristischen Modethema avancierte, beschäftigte er sich bereits mit grundlegenden Fragen des (Verfassung-)Rechts als kulturwissenschaftlichem, nationale Grenzen überschreitendem Forschungsobjekt und mit den damit zusammenhängenden methodischen Fragen der Rechtsvergleichung. […] Der reichhaltige Ertrag der Lektüre des nach wie vor ungemein produktiven Juristen lässt darauf hoffen, dass den ›späten‹ Schriften noch zahlreich ›spätere‹ folgen.« In: Zeitschrift für Politikwissenschaft, online, 13.04.2010
»Der Reichtum der Arbeiten Häberles, der im Vorwort der Herausgeber (›Im Namen der Schüler und Seminarmitglieder‹) anschaulich wird und sich keineswegs auf Verfassungsvergleichung begrenzt, kennt keine Altersgrenze. Dies in doppeltem Sinn: Zum einen veralten die zahlreichen Entdeckungen und Anstöße, die Häberles Arbeiten geliefert haben, nicht; zum andern bleibt Häberles Produktionskraft trotz seines Älterwerdens ungebrochen und dies in erstaunlicher Weise. Das rechtfertigt es in besonderem Maße, seine ›späten Schriften› zu sammeln, wie es den vorliegenden Band auszeichnet. [...] Der Band endet (abgesehen von einer eindrucksvollen zusätzlichen Folge bibliographischer Daten) mit einer Präsentation von Bernhard Schlink und vor allem mit einem bewegendem Nachruf auf Häberles großen Lehrer Konrad Hesse. Ein würdigerer Abschluss des Bandes lässt sich kaum vorstellen.« Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Lerche, in: Bayerische Verwaltungsblätter, 23/2009