• Produktbild: Liebe und Freundschaft in der Sozialpädagogik
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Liebe und Freundschaft in der Sozialpädagogik Personale Dimension professionellen Handelns

67,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2009

Herausgeber

Christine Meyer + weitere

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

438 g

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-16406-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2009

Herausgeber

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

438 g

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-16406-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Liebe und Freundschaft in der (Sozial-)pädagogik – traditionelle und aktuelle Reflexionen.- Beziehungen in der Erziehung – essayistische Bemerkungen.- ‚Liebe‘ oder ‚Nähe‘ als Erziehungsmittel. Mehr als ein semantisches Problem!.- Am Grund des Anderen. Eine Skizze zu Wahrnehmung, Differenz, ästhetische Bildung und Freundschaft.- „Freunde sind Fremde, die sich finden“ –Liebe und Freundschaft im Generationenverhältnis in der Sozialen Arbeit.- Männer und Gefühle.- Professionalität braucht Emotionen – Emotionen brauchen Professionalität.- Professionalität allein genügt nicht. Anmerkungen zu einem Text der Wiener Moderne.- Zum Verhältnis von Emotionalität und Rationalität in der Sozialpädagogik.- Emotionskompetenz als Kernkompetenz für (Sozial-) Pädagogen und für ihre Schüler.- Vertrauen.- Über Freundschaft in der Sozialpädagogik.- Von der freundschaftlichen Liebe zur Sozialpädagogik.- Freundschaft.- „Wem der große Wurf“ – nicht– „gelungen, eines Freundes Freund zu seyn (…)“ Zu Elementen pädagogischen Reflektierens und Handelns mit Kindern und älteren Menschen.- Handlungsfelder und AdressatInnen Sozialer Arbeit: Einbindung, Einmischung und Anerkennung.- Liebe allein genügt nicht: Elternverantwortung als sozialpädagogische Zielkategorie.- Das Pflegekinderwesen in Österreich.- Das Ehrenamt – „Anerkennung ist (k)eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst“. Anerkennungsverhältnisse gibt es nur in konkreten Lebenszusammenhängen.- Borderline-Störung und Beziehungsgestaltung.- Jugendliche mit Persönlichkeitsstörungen in der Jugendhilfe – eine Herausforderung.