Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
23.09.2009
Herausgeber
Hans van EssVerlag
Verlag der WeltreligionenSeitenzahl
419
Maße (L/B/H)
2,8/11,6/18,1 cm
Gewicht
384 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-458-70021-0
Das Zhiyan ist noch nie in eine westliche Sprache übersetzt worden, obwohl es sich um einen zentralen Text für die Formierung des Neokonfuzianismus handelt. Nach den Erfahrungen des Krieges und dem daraus resultierenden Verlust Nordchinas im Jahr 1127 entwirft Hu Hong hier das Programm einer moralischen Erneuerung des Landes, die er als Voraussetzung für die Rückgewinnung der politischen und kulturellen Dominanz durch seine Dynastie ansieht. Bedingung dafür aber ist die Selbstkultivierung des einzelnen. Somit reicht die Bedeutung des Zhiyan weit über seine Zeit hinaus. Das Werk ist bis heute von bleibender Aktualität. Eindringlich befaßt sich Hu Hong mit dem Wesen des Menschen, mit dem Verhältnis des Menschen zur Außenwelt und zu den Dingen und entwickelt Vorschläge zur Gestaltung des Zusammenlebens der Menschen.
Der chinesische Philosoph Hu Hong hat den Neokonfuzianismus als Weltanschauung etabliert und mit seinem Werk Zhiyan (Worte Kennen) die Entwicklung des chinesischen Denkens bis heute maßgeblich beeinflußt.
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