Produktbild: Vaterschaft und Erziehungshilfen

Vaterschaft und Erziehungshilfen Lebensweltliche Perspektiven und Aspekte einer gelingenden Kooperation

Aus der Reihe Juventa Materialien

29,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2009

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,2/15,1/1,7 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-1799-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2009

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,2/15,1/1,7 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-1799-1

Herstelleradresse

Juventa Verlag
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: juventa@beltz.de
Url: www.juventa.de
Telephone: +49 6201 60070

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  • Produktbild: Vaterschaft und Erziehungshilfen
  • 1.Einleitung
    2.Vaterschaft als Forschungsgegenstand
    2.1Eine historische Perspektive auf Vaterschaft: Erzeuger, Ernährer und Erzieher
    2.1.1Die Rolle des Vaters als Erzieher
    2.1.2Der "abwesende Vater": Der Einfluss des Vaters auf die Entwicklung seiner Kinder
    2.2Vaterschaft aus der Sicht der Sozialwissenschaften
    2.2.1Gründe für den Wandel der Vaterrolle in der Gegenwart
    2.2.2Der Diskurs um "Neue Väter" - Ziel oder Befund?
    2.3Facetten von Vaterschaft in der empirischen Forschung
    2.3.1Alleinerziehende Väter - Eine prekäre Lebenslage?
    2.3.2Junge Väter - Defizit oder Ressource?
    2.3.3Typologien subjektiver Vaterschaftskonzepte und männlicher Rollenvorstellungen
    3.Erziehungswissenschaft und Geschlecht
    3.1Geschlechterforschung und Erziehungswissenschaft
    3.1.1Die zentrale Fragestellung: Gleichheit oder Differenz?
    3.1.2Die soziale Konstruktion von Geschlecht: "doing gender"3.2Geschlechterdimensionen Sozialer Arbeit
    3.2.1Entwicklungslinien geschlechterdifferenzierender Kinder- und Jugendhilfe
    3.2.2Väter im Kontext der Hilfen zur Erziehung
    3.2.3Praxisbereich Väter- und Männerarbeit: Bildung, Beratung und Therapie
    4.Theoretischer Rahmen und Anlage der Studie
    4.1Die Familienerziehung
    4.2Vateridentitäten als (Teil)Ergebnis einer "Verständigungs-Aufgabe"4.2.1Geschlechterbeziehungen von Vater und Mutter als ausgehandelte Ordnung
    4.2.2Lebenslage und Habitus
    4.3Forschungsmethode
    4.3.1Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft
    4.3.2Sampling und Beschreibung der Stichprobe
    4.3.3Auswertung: Die Kodierung des qualitativen Datenmaterials
    4.3.4Zur Konstruktion empirisch begründeter Typologien
    5.Väterliches Engagement in der Familie und familiale Arbeitsteilung
    5.1Sphären familialer Arbeit
    5.1.1Die Aufgabenverteilung in der Hausarbeit
    5.1.2Betreuung und Erziehung der Kinder
    5. 1.3Erwerbstätigkeit
    5.2Selbstperzipierte väterliche Kompetenzen
    5.2.1Die Vorbildfunktion des Vaters
    5.2.2Der Vater als Versorger und Verteidiger seiner Kinder
    6.Erziehungsvorstellungen von Vätern
    6.1Aufwachsen und eigene Erziehungserfahrungen
    6.1.1Erziehungsstile der eigenen Eltern oder Großeltern
    6.1.2Problematische Kindheitserfahrungen
    6.2Subjektive Erziehungsstile von Vätern
    6.2.1Der "offene und kulante" Erzieher
    6.2.2Der strenge-autoritäre Erzieher
    6.2.3Der strenge-permissive Erziehungstyp
    6.3Erziehungsziele von Vätern
    6.3.1Ehrlichkeit als Erziehungsziel
    6.3.2Selbständigkeit und Unabhängigkeit
    6.3.3Schulische Leistung und Schulabschluss
    6.4Erziehungsmittel und implizite Erziehungsziele
    6.4.1Einigkeit zwischen PartnerInnen in Erziehungsfragen
    6.4.2Herstellung besonderer Erziehungssituationen: intensive Zeit und besondere Aufmerksamkeit
    6.4.3Väter und Strafe als Erziehungsmittel
    7.Väter als Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe
    7.1Hauptschwierigkeiten und Belastungen
    7.2Erklärungsansätze und Deutungsmuster von Erziehungsschwierigkeiten - eine Frage der Zuständigkeit?
    7.2.1Erziehungsschwierigkeiten und Medikamente
    7.2.2Psychologisierung: Erziehungsschwierigkeiten als "Signalverhalten"7.2.3Das Kind als ein schwieriges Erziehungsobjekt
    7.3Väter und Erwartungen an institutionelle Helfersysteme
    7.3.1Die zufriedenen Kunden
    7.3.2Die unzufriedenen Kunden
    7.3.3Die Opfer
    7.3.4Die Resignierten
    7.4Netzwerke von Vätern und informelle Hilfen
    7.4.1Ablehnung und Suche informeller Hilfen
    7.4.2Informelle oder institutionelle Hilfe - ein Vergleich
    8.Zusammenfassung und Ausblick
    Tabellenverzeichnis
    Literatur