Produktbild: Medienwissenschaften und Medienwertung

Medienwissenschaften und Medienwertung

51,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.1999

Herausgeber

Peter Ludes + weitere

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13366-9

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Dr. Peter Ludes ist Stellvertretender Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereiches "Bildschirmmedien" an der Universität-GH Siegen und Projektleiter des sfb-Teilprojekts "Umbrüche der Medieninformation in den USA und der Bundesrepublik Deutschland".

Prof. Dr. Dr. Helmut Schanze ist Professor für Germanistik an der Universität-GH Siegen und Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs "Bildschirmmedien" sowie Projektleiter der sfb-Teilprojekte "Medienwertungsforschung" und "Interaktive Mediennutzung".

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.1999

Herausgeber

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13366-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Medienwissenschaften und Medienwertung
  • Vorwort.- Medienwertungsforschung — Stand und Aufgaben.- Können Bildschirm-Medien aufklären?.- Kultureller Wandel in der „Massenkultur“. Einige Anmerkungen zu medialen Kompetenzen und Qualitätsurteilen.- Qualität Fiktionaler Fernsehsendungen: Selektion und Kritik.- Vom Anspruch auf anspruchsvolles Fernsehen. Das Rashomon-Kriterium.- Die Rolle von „Production Value“ in Film- und Fernsehproduktionen.- Der Adolf Grimme Preis — Ein Instrument zur Beurteilung von Qualitätsfernsehen.- Programmqualität in der Fernsehkritik am Beispiel fiktionaler Programme.- Qualitätsargumente. Zwischenergebnisse empirischer Medienwertungsforschung.- Qualität von Informationssendungen im Fernsehen: Nachrichtenvernachlässigung und Nachrichtenaufklärung.- Informationsqualität von Fernsehnachrichten. Empirische Konzepte und aktuelle Problemfelder.- Inszenierungspotential als Auswahlkriterium.- Aufklärung durch politische Informationsdiskurse der Massenmedien. Schwerpunkt Fernsehen. Demokratietheoretische und demokratiepolitische Fragen.- Initiative Nachrichtenaufklärung: Zwölf Thesen über das öffentliche (Ver-)Schweigen.- Kollektives Gedächtnis und kollektive Vernachlässigung.- Die Initiative Nachrichtenaufklärung: Ergebnisse 1996/97.- AutorInnenverzeichnis.