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Basiswissen Wohlfahrtsverbände

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2009

Abbildungen

4 SW-Abb., 4 Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

155

Maße (B/H)

15/21,5 cm

Gewicht

252 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-3267-2

Beschreibung

Rezension


[…] Nach dem Studium dieser Publikation scheint es schon verwunderlich zu sein, warum sich die sozialwissenschaftliche Forschung so wenig mit den Wohlfahrtsverbänden und deren Rolle auseinandergesetzt hat. Insofern liegt das Verdienst dieses Büchleins insbesondere darin, eine bisher relativ stiefmütterlich behandelte Thematik aufgegriffen und bearbeitet zu haben. Vor allem die erste Hälfte der Ausführungen bis zum vierten Kapitel, die den sozialpolitischen Rahmenbedingungen und dem Selbstverständnis der Wohlfahrtsverbände gewidmet sind, ist leicht verständlich und nachvollziehbar. […]

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[…] Fazit: Das Buch ist damit für alle Einsteiger geeignet und ermöglicht einen breit angelegten, gut strukturierten Einstieg in das Thema Wohlfahrtsverbände. Der Text ist flüssig geschrieben und wird durch eine Reihe von Übersichten grafisch unterstützt. Auch das Sachregister erleichtert die Handhabung, was schon durch eine tief gestaffelte Gliederung geleistet wird. Kurzum: das Bändchen ist empfehlenswert.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2009

Abbildungen

4 SW-Abb., 4 Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

155

Maße (B/H)

15/21,5 cm

Gewicht

252 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-3267-2

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestr. 2
70565 Stuttgart
Deutschland
Email: hallo-utb@utb.de
Url: www.utb.de
Telephone: +49 711 78295550
Fax: +49 711 7801376

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  • Vorwort 91 Begriffseinführung 111.1 Sozialwirtschaft 111.2 Economie Sociale 131.3 Non-Profit-Sektor 141.4 Wohlfahrtspflege 151.4.1 Subsidiarität, Selbstverwaltung und Gemeinwirtschaft 161.4.2 Volkswirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Bedeutung der Wohlfahrtsverbände 181.5 Problematik der statistischen Erfassung der Sozialwirtschaft 202 Sozialpolitische Rahmenbedingungen der Produktion sozialer Dienstleistungen 232.1 Konzeptionen des Sozialstaates im Wandel 232.1.1 Der liberale Sozialstaat 232.1.2 Das Konzept der „Sozialen Marktwirtschaft“ 252.1.3 Der fürsorgliche Wohlfahrtsstaat 272.1.4 Der „aktivierende Sozialstaat“ 292.2 Gegenwärtige Ziele und Prinzipien der Sozialpolitik in Deutschland 322.2.1 Das Sozialstaatsprinzip 322.2.2 Zukunft des Sozialstaates in Deutschland 343 Wohlfahrtsverbände: Geschichte, Selbstverständnis, Organisation und Leistungsprofil 413.1 Die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege 413.2 Historischer Hintergrund 423.3 Aufgaben und Selbstverständnis 433.4 Bedeutung für die Gesellschaft 453.5 Einbettung der Wohlfahrtsverbände zwischen Markt und Staat 463.6 Leistungsprofile 503.6.1 Arbeiterwohlfahrt (AWO) 503.6.2 Deutscher Caritasverband (DCV) 513.6.3 Der Paritätische Gesamtverband (DPWV) 533.6.4 Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (DW) 543.6.5 Deutsches Rotes Kreuz (DRK) 563.6.6 Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) 573.7 Rechtsformen 583.7.1 Der eingetragene Verein (e. V.) 583.7.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 603.7.3 Die Stiftung 624 Die europäische Diskussion um die Zukunft der Wohlfahrtsproduktion 644.1 Grundlagen europäischer Sozialpolitik 644.1.1 Kurze geschichtliche Betrachtung 644.1.2 Die „soziale Dimension“ in einem vereinten Europa 674.2 Soziale Dienste in Europa 714.2.1 Ausgangssituation: Konkurrierende Sozialstaatsmodelle 724.2.2 Das Konzept der „Daseinsvorsorge“ der Europäischen Kommission 764.2.3 Neue Rolle der Wohlfahrtsverbände im europäischen Sozialmodell 804.2.4 Mögliche Konsequenzen 835 Aktuelle Handlungs- und Problemfelder der Freien Wohlfahrtsverbände 855.1 Anwaltschaft und/oder Dienstleistung in Non-Profit-Organisationen? 855.1.1 Begriff und Bedeutung 865.1.2 Anwaltschaft – ein umstrittenes Konzept 875.1.3 Anwaltschaftliche Orientierung als „Sinn“ von Non-Profit-Organisationen 885.1.4 Anwaltschaftlichkeit versus Unternehmenscharakter 895.1.5 Unterschiedliche Bedeutung von Anwaltschaft im europäischen Sozialmodell 915.2 Wohlfahrtsverbände als „Gemeinwohl-Agenturen“ 925.2.1 Die Debatte um das „bürgerschaftliche Engagement“ 945.2.2 Ehrenamtlichkeit – Wurzeln und Wesen der Wohlfahrtsverbände 955.2.3 Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Ehrenamtlichkeit 965.3 Ökonomische Transformationsprozesse der Freien Wohlfahrtspflege 995.3.1 Veränderung der Rahmenbedingungen 1005.3.2 Ökonomische Transformation bei den Wohlfahrtsverbänden 1045.4 Der „Spagat“ der Wohlfahrtsverbände: Zwischen Unternehmertum und Wertbewahrung 1115.4.1 Die „doppelte Funktion“ der Wohlfahrtsverbände 1115.4.2 Wohlfahrtsverbände als Dienstleister der Arbeitsagenturen im Rahmen des SGB II 1135.4.3 Doppelfunktion Dienstleister und Sozialanwalt: Schwierigkeiten in der Praxis 1156 Strategische Steuerung als Managementaufgabe – Das St. Galler Managementmodell 1186.1 Die normative Managementfunktion 1186.2 Die strategische Managementfunktion 1196.3 Operatives Management 1206.4 Normative und strategische Aufgaben 1216.5 Beispiele für Reaktionsmuster der Wohlfahrtsverbände 1246.5.1 Corporate Governance Kodex 1256.5.2 Leitbild und Leitbilddiskussion 1306.6 Zusammenfassende Bewertung 1366.7 Neue Leistungen, Strukturen und verändertes Selbstverständnis 1396.7.1 Positionierung und Leistungen 1396.7.2 Strukturen und Unternehmensentwicklung 1416.7.3 Selbstverständnis und die Frage nach dem Sinn 143Literatur 145Sachregister 154