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Band 89

Geld, überlappende Nachfragestruktur und bilaterale Transaktionen

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.1994

Verlag

Physica

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0739-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.1994

Verlag

Physica

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0739-4

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 1 Einleitung.- 2 Walras—Gleichgewichte im Modell überlappender Generationen.- 2.1 Das Modell überlappender Generationen.- 2.2 Explizite Darstellung des Kaufkrafttransfers bei doppelt unendlichem Zeithorizont.- 2.2.1 Zwei Sichtweisen: Zentraler Tausch versus Handel eines Finanzinstruments.- 2.2.2 Die Äquivalenz der beiden Sichtweisen.- 2.2.3 Stationäre Gleichgewichte.- 2.2.4 Transaktionsstrukturen in stationären Gleichgewichten.- 2.3 Geldpolitik bei exogener Vergangenheit.- 2.3.1 Transferprogramme und die Effizienz von Gleichgewichten.- 2.3.2 Der Anfang im Modell überlappender Generationen.- 2.3.3 Transferprogramme und ?-stationäre Gleichgewichte.- 3 Ein Modell einer Tauschwirtschaft mit überlappender Nachfrage und strategischen bilateralen Verhandlungen.- 3.1 Sequentieller Tausch, bilaterale Verhandlungen und Geld.- 3.2 Das Modell.- 3.3 Ein monetäres Gleichgewicht.- 3.3.1 Strategien und Transaktionen im monetären Gleichgewicht.- 3.3.2 Spielverlauf und Optimalität der Strategien im monetären Gleichgewicht.- 3.4 Gleichgewichte mit kompetitivem Verhalten und einfachen Transaktionsstrukturen.- 3.4.1 Kompetitives Verhalten.- 3.4.2 Einfache Transaktionsstrukturen.- 3.4.3 Geschichtsunabhängige Transaktionsgelegenheiten.- 3.4.4 Keine ungenutzten bilateralen Tauschmöglichkeiten in Gleichgewichten mit stationärer Allokation.- 3.4.5 Golden-rule-Allokation in Gleichgewichten mit vier Transaktionen.- 3.5 Diskussion der Ergebnisse.- 4 Geldnachfrage und bilaterale Transaktionen im Walras—Gleichgewicht.- 4.1 Bilaterale Interpretation walrasianischer Grundbegriffe.- 4.2 Getrennte Märkte, doppelte Übereinstimmung der Tauschwünsche und die Notwendigkeit eines Zahlungsmittels.- 4.2.1 Geld und die Möglichkeit, über die eigene Ausstattung zu verfügen.- 4.2.2 Geld und die Bereitschaft, angebotene Güter zu akzeptieren.- 4.2.3 Geld, das unendlich lange im Umlauf ist.- 4.3 Der monetäre Charakter von Arrow-Debreu-Tauschökonomien.- 5 Schlußbemerkung.