• Produktbild: Lern- und Netzeffekte im asymmetrischen Duopol
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Lern- und Netzeffekte im asymmetrischen Duopol Habil.-Schr.

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0675-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0675-5

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Einleitung.- I. Einführung in die Problemstellung.- II. Lern- und Netzeffekte Versus Skalenerträge und Bandwagon-Effekt.- III. Modellelemente.- 1. Effektstärke und Spezifizität.- 2. Heterogenität.- 3. Asymmetrie der Unternehmen.- 4. Duopolistische Interdependenz.- 4.1. Das Nash-Gleichgewicht.- 4.2. Mengen- oder Preiswettbewerb.- 4.3. Folger-Folger- oder Führer-Folger-Modell.- 4.4. Offene Schleife oder Rückkopplung.- 5. Die eigenen Duopolmodelle im Überblick.- IV. Ergebnisse.- 1. Analytische Modellierung.- 2. Netz- und Lerneffekte als Markteintrittsbarriere.- 3. Der Gewinn der Duopolisten.- 3.1. Die Abhängigkeit des Gewinns von der Heterogenität.- 3.2. Die Abhängigkeit des Gewinns vom Effektprodukt.- 3.3. Die Abhängigkeit des Gewinns von der Modellierungsart.- 4. Unternehmenspolitische Schlußfolgerungen.- 4.1. Preis- und Mengenempfehlungen.- 4.2. Empfehlungen aufgrund von Modellparametern.- 4.2.1. Differenzierung versus Kosten- führerschaft (Nachfrageführerschaft).- 4.2.2. Heterogenität als Aktionsparameter.- 4.2.3. Einseitige und wechselseitige Spezifizität als Aktionsparameter, Effektstärke.- B. Lern- und Netzeffekte in Oligopolmodellen.- I. Lerneffekte: Modelle in der Literatur.- 1. Einleitung.- 2. Symmetrische Modelle.- 2.1. Das Mengenwettbewerbsmodell von Fudenberg/Tirole.- 2.2. Das Spillover-Modell von Smiley/Ravid.- 2.3. Das Spillover-Modell von Spence/Ghemawat.- 2.4. Das symmetrische Oligopolmodell von Chu.- 3. Asymmetrische Preiswettbewerbsmodelle.- 3.1. Asymmetrische Preiswettbewerbsmodelle bei homogenen Gütern.- 3.1.1. Das Preiswettbewerbsmodell von Dasgupta/Stiglitz.- 3.1.2. Das Kartellmodell von Mookherjee/Ray.- 3.2. Asymmetrische Preiswettbewerbsmodelle bei inhomogenen Gütern.- 3.2.1. Das dynamische Duopolmodell von Albach.- 3.2.2. Das Überkapazitätsmodell von Dockner /Feichtinger.- 4. Asymmetrische Mengenwettbewerbsmodelle.- 4.1. Das Spencesche Mengenwettbewerbsmodell.- 4.2. Der Stackelberg-Ansatz von Ross.- 4.2.1. Darstellung der Modellierungsweise und der Ergebnisse.- 4.2.2. Das Stackelberg-Modell als Modell aggressiven Verhaltens.- 4.3. Die Liebermanschen numerischen Berechnungen.- 4.4. Das myopische Modell von Dasgupta/Stiglitz.- 5. Übrige Modelle.- 5.1. Das evolutionäre Modell von Nelson/Winter.- 5.2. Das Werbemodell von Teng/Thompson.- 5.3. Das betriebswirtschaftliche Modell in der Rezeption von Bauer.- 5.4. Das Adoptionsmodell von Conrad/Duchatelet.- 5.5. Die Strategietaxonomie von Fudenberg und Tirole.- 5.5.1. Erläuterung der Taxonomie.- 5.5.2. Anwendung der Taxonomie auf Lerneffekte.- 6. Überblick.- II. Netzeffekte: Modelle in der Literatur.- 1. Einleitung.- 2. Der Kettenreaktions-Ansatz von Farrell/Saloner.- 3. Das Produkteinführungsmodell von Farrell/Saloner.- 3.1. Beschreibung des Modells ohne “anticompetitive behavior”.- 3.2. “Anticompetitive Behavior”.- 4. Das Produkteinführungsmodell von Katz/Shapiro.- 5. Die Technologie-Matrix von Katz/Shapiro.- 5.1. Modellbeschreibung.- 5.2. Zusammenfassung der Ergebnisse in Technologiematrizen.- 5.3. Wohlfahrtstheoretische Implikationen und Sponsorenschaft.- 6. Das Markteffekt-Markeneffekt-Modell von Wiese.- 7. Das Simulationsmodell von Wiese.- 7.1. Beschreibung des Modells.- 7.1.1. Die dynamische Grundstruktur des Modells.- 7.1.2. Die Produktauswahlfunktion.- 7.1.3. Preisbestimmungsmechanismus.- 7.2. Ergebnisse der Simulationsstudien.- 8. Überblick.- III. Lehren und Kritik.- 1. Einleitung.- 2. Spieltheoretische Ausgefeiltheit.- 3. Wichtige Modellelemente.- 4. Ergebnisse.- C. Lern- und Netzeffektmodelle im heterogenen Duopol.- I. Überblick und Notation.- 1. Informationsstrukturen und Überblick.- 2. Notation.- 2.1. Liste von für beide Unternehmen gleichen Abkürzungen.- 2.2. Liste von für die beiden Unternehmen verschiedenen Abkürzungen.- II. Ein Heterogenes und Historisiertes Lerneffekt-modell bei Preiswettbewerb (L1).- 1. Einleitung.- 2. Modellaufbau.- 2.1. Die Modellierung der heterogenen Nachfrage.- 2.2. Die Modellierung der Lerneffekte.- 2.3. Die zweiperiodige Gewinnfunktion der Unternehmen.- 3. Lösung des Modells.- 3.1. Die Reaktionsfunktionen.- 3.1.1. Die Reaktionsfunktion für konkave Gewinnfunktionen.- 3.1.2. Die “Fast”-Reaktionsfunktion für nicht-konkave Gewinnfunktionen.- 3.2. Gleichgewichtsauswahl.- 3.2.1. Die Verteilung der Gleichgewichte.- 3.2.2. Schwache Auszahlungsdominanz.- 3.2.3. Auswahl des Gleichgewichts durch den “stärkeren Spieler”.- 4. Ergebnisse und Interpretationen.- 4.1. Der Nicht-Effekt-Fall.- 4.2. Beide Unternehmen produzieren in beiden Perioden (Gebiet D).- 4.2.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.2.2. Spezialfälle Branchenlernen und Symmetrie.- 4.2.3. Die Gleichgewichtsmengen.- 4.2.4. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.3. Unternehmen x ist Monopolist in Periode 1 (Gebiet Ex).- 4.3.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.3.2. Die Gleichgewichtsmengen.- 4.3.3. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.4. Unternehmen x ist Monopolist in Periode 2 (Gebiet Zx).- 4.4.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.4.2. Die Gleichgewichtsmengen.- 4.4.3. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.5. Unternehmen x ist Monopolist in beiden Perioden (Gebiet Bx).- 4.5.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.5.2. Der Spezialfall der Symmetrie.- 4.5.3. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.6. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 4.6.1. Der Einfluß der Lerneffektstärke auf den Gewinn.- 4.6.2. Der Einfluß der Heterogenität auf den Gewinn.- 4.6.3. Verschiedene Outputverläufe.- 4.6.4. Übersicht.- 5. Die Ergebnisse von Modell LI in Satzform und im Vergleich.- III. Lerneffekte IM Führer-Folger-Modell bei Preiswettbewerb (L2).- 1. Einleitung.- 2. Lösung des Modells.- 3. Ergebnisse und Interpretationen.- 3.1. Der Nicht-Effekt-Fall.- 3.2. Führer und Folger produzieren in beiden Periode (Gebiet D).- 3.2.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 3.2.2. Der Spezialfall des Branchenlernen.- 3.2.3. Die Gleichgewichtsmengen.- 3.2.4. Die Gleichgewichtsgewinne.- 3.3. Der Folger ist Monopolist in Periode 1 (Gebiet Ex).- 3.3.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 3.3.2. Die Gleichgewichtsmengen und -gewinne.- 3.4. Der Folger ist Monopolist in Periode 2 (Gebiet Zx).- 3.4.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 3.4.2. Die Gleichgewichtsmengen und -gewinne.- 3.5. Der Folger ist Monopolist in beiden Perioden (Gebiet Bx).- 3.6. Der Führer ist Monopolist in Periode 1 (Gebiet Ey).- 3.7. Der Führer ist Monopolist in Periode 2 (Gebiet Zy).- 3.8. Der Führer ist Monopolist in beiden Perioden (Gebiet By).- 3.9. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 3.9.1. Der Einfluß der Lerneffektstärke auf den Gewinn.- 3.9.2. Der Einfluß der Heterogenität auf den Gewinn.- 3.9.3. Verschiedene Outputverläufe.- 3.9.4. Übersicht 199 4. Die Ergebnisse von Modell L2 im Vergleich.- IV. Lerneffekte im Rückkopplungsmodell bei Preiswettbewerb (L3).- 1. Einleitung.- 2. Lösung des Modells.- 2.1. Das Gleichgewicht in der zweiten Periode.- 2.2. Das Gleichgewicht in der ersten Periode.- 2.3. Verteilung der Gleichgewichte und Selektion.- 3. Ergebnisse und Interpretationen.- 3.1. Einleitung.- 3.2. Beide Unternehmen produzieren in beiden Perioden (Gebiet D).- 3.2.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 3.2.2. Der Spezialfall der Symmetrie.- 3.2.3. Die Gleichgewichtsmengen und -gewinne.- 3.3. Unternehmen x ist Monopolist in Periode 1 (Gebiet Ex).- 3.3.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 3.3.2. Die Gleichgewichtsmengen und -gewinne.- 3.4. Unternehmen x ist Monopolist in beiden Perioden (Gebiet Bx).- 3.5. Zusammenfassung und Ergebnisse.- 4. Die Ergebnisse von Modell L3 im Vergleich.- V. Lerneffekte bei Mengenwettbewerb (L4).- 1. Einleitung.- 2. Modellaufbau.- 3. Lösung des Modells.- 3.1. Die Reaktionsfunktionen.- 3.2. Die Verteilung der Gleichgewichte.- 3.2.1. Analytische Darstellung der Gleichgewichtsverteilung.- 3.2.2. Graphische Darstellung der Gleichgewichtsverteilung.- 4. Ergebnisse und Interpretationen.- 4.1. Der Nicht-Effekt-Fall.- 4.2. Keines der Unternehmen produziert.- 4.3. Beide Unternehmen produzieren in beiden Perioden.- 4.3.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.3.2. Die Gleichgewichtsmengen und -gewinne.- 4.4. Unternehmen x ist Monopolist in beiden Perioden.- 5. Die Ergebnisse von Modell L4 im Vergleich.- VI. Ein Heterogenes und Historisiertes Netzeffekt-Modell (N).- 1. Einleitung.- 2. Modellaufbau.- 2.1. Die Modellierung der Netzeffekte.- 2.2. Die Modellierung der Nachfrage.- 2.3. Die zweiperiodige Gewinnfunktion der Unternehmen.- 3. Lösung des Modells: Die Reaktionsfunktionen.- 3.1. Die Reaktionsfunktionen.- 3.1.1. Die Reaktionsfunktion für konkave Gewinnfunktionen.- 3.1.2. Die “Fast”-Reaktionsfunktion für nicht-konkave Gewinnfunktionen.- 3.2. Die Verteilung der Gleichgewichte.- 4. Ergebnisse und Interpretationen.- 4.1. Beide Unternehmen produzieren in beiden Perioden (Gebiet D).- 4.1.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.1.2. Spezialfälle Kompatibilität und Symmetrie.- 4.1.3. Die Gleichgewichtsmengen.- 4.1.4. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.2. Unternehmen x ist Monopolist in Periode 1 (Gebiet Ex).- 4.2.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.2.2. Die Gleichgewichtsmengen.- 4.2.3. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.3. Unternehmen x ist Monopolist in beiden Perioden (Gebiet Bx).- 4.3.1. Parameterkonstellation und Ergebnisse.- 4.3.2. Die Gleichgewichtsgewinne.- 4.4. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 4.4.1. Der Einfluß der Netzeffektstärke auf den Gewinn.- 4.4.2. Der Einfluß der Heterogenität auf den Gewinn.- 4.4.3. Outputverläufe.- 4.4.4. Überblick.- 5. Die Ergebnisse von N in Satzform und im Vergleich.- 5.1. Die Markteintrittsbarriere “Netzeffekte”.- 5.2. Die Gewinnsituation der Unternehmen.- 5.3. Die Modelle LI und N im Vergleich.- D. Schlußbemerkungen.- I. Einleitung.- II. Unternehmenspolitische Schlußfolgerungen.- III. Modellerweiterungen.- IV. Anwendungen.- E. Anhang.- I. Lösung Des Lerneffektmodelles L1.- 1. 03BB003C2.- 2. 03BB 003E2.- II. Lösung des Führer-Folger-Modells L2.- 1. 03BB 003C2.- 2. 03BB 003E2.- III. Lösung des Lerneffektmodelles L3.- 1. Das Gleichgewicht in der zweiten Periode.- 2. Das Gleichgewicht in der ersten Periode.- IV. Lösung des Netzeffektmodelles N.- 1. 03BB 003C1.- 2. 03BB 003E1.- F. Literaturverzeichnis.