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Band 1

Flexibilität in logistischen Systemen

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.1989

Verlag

Physica

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0450-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.1989

Verlag

Physica

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0450-8

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Ausgangspunkt der Untersuchung.- 1.2 Die Planung von Flexibilitätspotentialen.- 1.3 Generelle Zielsetzung und Gang der Untersuchung.- 2 Die Planung in der Unternehmung als Flexibles Entscheidungsproblem.- 2.1 Das betrachtete Modell eines betrieblichen Systems.- 2.1.1 Das allgemeine Modell A.- 2.1.2 Die Kombination von Präventiv— und Sanierungsmaßnahmen in der Lagerhaltung: Modell L.- 2.1.3 Ein Lagerhaltungsmodell mit anpassungsfähiger Systemtechnologie: Modell LAT.- 2.2 Optimale und effiziente Strategien zur Nutzung einer Technologie.- 2.2.1 Die optimale Planungsmethode in Modell A: Flexible Planung.- 2.2.2 Flexible Planung zur Ermittlung effizienter Strategien bei mehrfacher Zielsetzung.- 2.2.3 Ein Beispiel zur flexiblen Planung.- 2.2.3.1 Optimierung eines einzigen Kriteriums.- 2.2.3.2 Ermittlung effizienter Strategien bei mehrfacher Zielsetzung.- 2.2.4 Die Ermittlung einer Teilmenge effizienter Strategien durch Einführung einer künstlichen Zielfunktion.- 2.3 Die Leistungsfähigkeit flexibler Planung.- 2.3.1 Vergleich mit prophetischer Planung und völligem Planungsverzicht.- 2.3.2 Myopische versus flexible Planung.- 2.3.3 Starre versus flexible Planung.- 3 Die Flexibilität der Unternehmung.- 3.1 Das Phänomen der Flexibilität.- 3.1.1 Notwendige Anpassungsfähigkeit betrieblicher Systeme.- 3.1.2 Flexibilität und Elastizität.- 3.2 Ansätze zur Definition und Messung der Flexibilität.- 3.2.1 Elastizitätsorientierte Ansätze.- 3.2.2 Robustheitsorientierte Ansätze.- 3.2.3 Zielerreichungsorientierte Ansätze.- 3.2.3.1 Der Ansatz von Jakob.- 3.2.3.2 Der Ansatz von Hanssmann.- 3.3 Ein Konzept zur Operationalisierung des Begriffes Flexibilität.- 3.3.1 Der Fall eines einzigen Optimierungskriteriums.- 3.3.1.1 Definition der Flexibilität.- 3.3.1.2 Ein Beispiel zur Flexibilitätsdefinition.- 3.3.2 Flexibilität und Robustheit bei mehrfacher Zielsetzung.- 3.3.2.1 Flexibilität einer Technologie bei mehrfacher Zielsetzung.- 3.3.2.2 Robustheit einer Strategie.- 3.3.2.3 Das Kostenkriterium bei mehrfacher Zielsetzung.- 3.3.2.4 Ein Beispiel.- 3.4 Der Nutzen des flexibilitätsorientierten Planungsansatzes.- 4 Die Flexibilisierung Logistischer Systeme durch Sanierungspotentiale.- 4.1 Modell LAT2.- 4.1.1 Zweck der Analyse von Modell LAT2.- 4.1.2 Modellbeschreibung.- 4.1.3 Die Formulierung des Modells LAT2 als Markoffscher Entscheidungsprozeß.- 4.1.4 Entscheidungsiteration zur Bestimmung einer optimalen Strategie.- 4.1.5 Effiziente Strategien bei mehrfacher Zielsetzung.- 4.2 Flexibilität im Modell LAT2.- 4.2.1 Versuchsaufbau.- 4.2.2 Untersuchungen zur Flexibilität alternativer Potentiale.- 4.2.2.1 Flexibilität bei einfacher Zielsetzung.- 4.2.2.2 Flexibilität bei mehrfacher Zielsetzung.- 4.2.3 Strategien zur Nutzung vorhandener Flexibilität.- 4.2.3.1 Kostenminimierende Strategien.- 4.2.3.2 Effiziente Strategien bei mehrfacher Zielsetzung.- 5 Planungsmodelle zur Nutzung der Flexibilität Kombinierter Eil- und Normalmassnahmen.- 5.1 Auf Modell L basierende Entscheidungsprobleme.- 5.2 Lagerdisposition mit Normal- und Eilbestellungen.- 5.2.1 Modell LAG.- 5.2.1.1 Formulierung des Lagerhaltungs-modells.- 5.2.1.2 Beschreibung des Bedarfsprozesses.- 5.2.2 Die Zerlegung von Modell LAG.- 5.2.3 Makromodell zur Disposition der Normalbestellungen.- 5.2.3.1 Abgrenzung des Makromodells.- 5.2.3.2 Ein (s, S)-Modell zur Disposition im Makromodell.- 5.2.4 Mikromodell zur Disposition der Eilbestellungen.- 5.2.4.1 Abgrenzung des Mikromodells.- 5.2.4.2 Ein (S,S)-Modell zur Disposition im Mikromodell (Ke=0).- 5.2.5 Kopplung von Mikro- und Makromodell.- 5.2.6 Ein Beispiel zum Mikro-Makromodell.- 5.2.7 Anpassung des Modells an sporadische Bedarfe.- 5.2.7.1 Auswahl einer geeigneten Standardbedarfsverteilung.- 5.2.7.2 Anpassung des Bestellmengenmodells an sporadische Bedarfe.- 5.2.8 Anpassung des Modells an fixe Eilbestellkosten Ke>0.- 5.2.8.1 Disposition der Eilbestellung im Mikromodell.- 5.2.8.2 Ein Beispiel zur Disposition der Eilbestellung.- 5.2.8.3 Der Fall mehrerer Eilbestellungen in einem Normalbestellzyklus.- 5.2.8.4 Anpassung des Lenkfehlmengenko-stensatzes.- 5.3 Kapazitätsplanung: Kombination von regulärer Arbeitszeit und Überstunden.- 5.3.1 Problemformulierung.- 5.3.2 Die Anpassung des Mikro-Makromodells an das Kapazitätsplanungsproblem.- 5.3.3 Optimale flexible Lösung und starre Lösungen des Kapazitätsplanungsproblems.- 5.3.4 Ein Zahlenbeispiel zur Kapazitätsplanung.- 5.3.5 Ein numerischer Vergleich zwischen Mikro-Makromodell, flexibler und starrer Planung.- 5.4 Die Flexibilisierung eines Systems aufgrund eines Sanierungspotentials.- 6 Die Bewältigung von Unsicherheit in der Betrieblichen Planung.- 6.1 Eine allgemeine Beschreibung des betriebswirtschaftlichen Modellbildungsprozesses.- 6.2 Strategische Planung.- 6.2.1 Konstruktion hierarchisch strukturierter Untermodelle.- 6.2.2 Die Auswahl eines Potentials.- 6.3 Operative Planung.- 6.3.1 Analyse der Teiluntermodelle bei gegebenem Potential.- 6.3.2 Konstruktion flexibilitätsorientierter Teiluntermodelle.- 6.4 Schlußbemerkung.