Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer kleinen Autowerkstatt. Und sie ist eine Walkerin – sie kann sich in einen Kojoten verwandeln. Doch Mercys Welt ist dunkel und gefährlich. Für den Tod eines Vampirs, an dem sie nicht ganz unschuldig ist, sinnt die Vampirkönigin Marsilia auf Rache. Da bleibt Mercy kaum noch Zeit für ihre Beziehung mit dem umwerfenden Werwolf Adam …
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Ein weiterer grandioser Roman...
Bianca Penz am 30.03.2018
Bewertungsnummer: 257784
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein weiterer grandioser Roman von Patricia Briggs. Ich bin wirklich begeistert von dieser Serie.
Der Überfall auf Mercy und…
Manuela2205 am 26.03.2010
Bewertungsnummer: 2697605
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Der Überfall auf Mercy und ihre Vergewaltigung ist knapp eine Woche her. Doch schon naht der nächste Ärger: Stefan, ein Vampir und einer ihrer Freunde wird völlig ausgehungert in ihr Wohnzimmer gebeamt. Da auch Adam gerade bei ihr ist, nährt er Stefan und Mercy ruft einige Rudelmitglieder an, die sich ebenfalls zur Verfügung stellen, so wird das von Marsilia, der örtlichen Vampirgebieterin, geplante Attentat auf Mercy verhindert. Doch die gekreuzten Knochen auf ihrer Werkstatttür verheißen weiteres Unheil - Marsilia hat die Jagd auf sie freigegeben. Da kommt die Einladung einer ehemaligen Schulfreundin doch bei ihr einen Geist zu verjagen gerade recht. ***Meine Meinung*** Im Moment leidet Mercy noch unter den Folgen ihrer Vergewaltigung, von daher bekommt man nicht wie gewohnt ihre schnoddrige Art geliefert, sondern erlebt mit ihr Panikattacken und Flashbacks. Aber keine Angst - als dann wirklich drauf ankommt, hat sie sich soweit im Griff und auch ihre coole Art wieder drauf. Auch Adam, der Alphawolf des örtlichen Rudels muss mit den Folgen der Vergewaltigung leben - Mercy sagt zwar zu, seine Gefährtin zu werden, mit körperlicher Nähe hat sie aber noch nicht viel am Hut. Auch die Aufnahme ins Rudel bringt Probleme, nicht alle Wölfe sind von einer Kojotin begeistert. Die Beziehung zwischen Adam und Mercy ist nur folgerichtig, und auch überzeugend dargestellt. Auch ist die Geschichte wieder flüssig zu lesen und spannend gehalten. Ab und an stören zusammengeschriebene Worte den Lesefluss, was mich immer ein wenig aus dem Rhythmus bringt, da ich ziemlich schnell lese und dann ein derart ungewohntes Wort, das eigentlich zwei hätte sein sollen, doch stört, da ich noch mal hinschauen muss um zu wissen, was das überhaupt darstellen soll. Manche Stellen, wie auch gerade der große Showdown sind etwas zu hastig und abgehackt, so nach dem Motto bumm und fertig. Da hätte ich mir teilweise schon etwas genauere Beschreibungen gewünscht und nicht einfach: Das ist jetzt so. Ein großes Manko ist auch die neue Übersetzerin. War es bei den bisherigen Bänden Regina Winter, ist nun Vanessa Lamatsch verantwortlich. Hier hat die Qualität deutlich nachgelassen. Denn Sätze wie " Sie war verletzt gewesen, dass er immer noch wütend auf sie war, nachdem er verstanden hatte, was sie getan hatte" (zu finden auf Seite 332 oben) entziehen sich meinem Verständnis. Bitte lieber Verlag, verlangt doch lieber einen Euro mehr und holt euch wieder eine ordentliche Übersetzerin! Für vier Sterne reicht es aber trotzdem.
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