Produktbild: Der Sommer der Gaukler

Der Sommer der Gaukler Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74012-3

Beschreibung

Rezension

"Mit einer machtvollen Sprache vergegenwärtigt Hültner an der Geschichte des Mozart-Zeitgenossen und -Rivalen Emanuel Schikaneder Glanz und Elend einer Landschaft und ihrer Bewohner." ("Main-Echo")
"Ein gelungener Roman, der viel von der Zeit Schikaneders vermittelt und den bedeutenden Theatermann in Erinnerung ruft." ("Passauer Neue Presse")
"Ein unterhaltsames Stück Zeitgeschichte." ("Abendzeitung")
"'Der Sommer der Gaukler' erzählt nicht einfach vom 'Zauberflöten'-Schikaneder, sondern von einem tollen Impressario." ("Münchner Merkur")
"Hültner führt den Leser hautnah in die Welt der fahrenden Theatertruppen ein." ("Oberbayerisches Volksblatt")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74012-3

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kallinger

    Michaela Kallinger

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    4/5

    18.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Roman nach einem tollen Theaterstück

    Robert Hültner schreibt Romane, die „Die Gute Alte Zeit“ weder glorifizieren noch verteufeln. Auf seine typisch trockene launische Art, gibt er einfach wieder, wie das Leben damals war und erzählt dabei fabelhaft gute Geschichten. Seine preisgekrönten Inspektor-Kajetan-Romane sind in der Weimarer Republik angesiedelt und beleuchten das Leben der „einfachen Leute“. Für den „Sommer der Gaukler“ ist er zwar noch ein Stückchen weiter in die Vergangenheit eingetaucht, aber bei den „einfachen Leuten“ ist er geblieben. Und so macht der chronisch unter Geldnot leidende und mit seiner Schauspieltruppe durch die Lande tingelnde Prinzipal Emanuel Schikaneder, Bekanntschaft mit der ärmlichen Bevölkerung eines kleinen Bergdorfes nahe der salzburgerischen Grenze. Der Autor verwebt zwei Geschichten gekonnt zu einem stimmungsvollen Sittenbild. Da ist die bunte, lockere Welt des Theaters, die nahezu ungebremst auf das von Entbehrungen und Schikanen geprägte Leben der Arbeiter und Dienstboten prallt. Und da das natürlich nicht lange gut gehen kann, knallt es bald gewaltig. Sehr zum Vergnügen des Lesers, dem Schicksale mit einem guten Schuss Situationskomik geboten werden.

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