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Sagen und Meinen Paul Grices Theorie der Konversations-Implikaturen

62,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1994

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,4 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12640-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1994

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,4 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12640-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Grices Sprachtheorie.- 1.1 Eine Art Konversationsethik.- 1.2 Notiz zu Person und Werk von Paul Grice.- 1.3 BedeutungNN und Implikatur: Die Architektur der Griceschen Sprachtheorie.- 2 Das Konzept der nicht-natürlichen Bedeutung.- 2.1 Kriterien für natürliche und nicht-natürliche Bedeutung.- 2.2 Zur intentionalen Erklärung der nicht-natürlichen Bedeutung.- 2.2.1 Stevensons Bedeutungstheorie.- 2.2.2 Grices Stevenson-Kritik.- 2.2.3 Die intentionale Bedeutungserklärung.- 2.3 Zum Handlungscharakter des Griceschen Bedeutungskonzepts.- 2.3.1 Was ist eine Handlung?.- 2.3.2 Grices Bedeutungstheorie als Theorie kommunikativen Handelns.- 2.3.3 Ist das Kommunikationsverhalten der Tiere kommunikatives Handeln?.- 2.4 Über Problematisierungen des Griceschen Analysans.- 2.4.1 Über Beispiele, denen zufolge das Analysans nicht hinreichend ist.- 2.4.2 Repräsentationsabsichten und Kommunikationsabsichten.- 2.4.3 Über Beispiele, denen zufolge das Analysans nicht notwendig ist.- 2.5 Das ‚Gricesche Programm‘.- 2.5.1 Die Herleitung zeitunabhängiger Bedeutung.- 2.5.2 Die Reduktion des Semantischen auf Psychisches.- 3 Die Theorie der Implikaturen.- 3.1 Hintergrund und Kern der Theorie.- 3.2 Sagen und Meinen.- 3.3 Merkmale konversationaler Implikaturen.- 3.4 Arten von Implikaturen.- 3.4.1 Konventionale Implikaturen.- 3.4.2 Nichtkonventionale Implikaturen.- 3.4.2.1 Nichtkonversationale Implikaturen.- 3.4.2.2 Konversationale Implikaturen: M- und U-Implikaturen.- 3.4.2.2.1 Partikularisierte Implikaturen.- 3.4.2.2.2 Generalisierte Implikaturen.- 3.4.2.2.2.1 Skalare Implikaturen.- 3.4.2.2.2.2 Klausale Implikaturen.- 3.4.2.2.3 Q- und R- bzw. I-Implikaturen.- 3.5 Der Hintergrund des Hintergrunds der Implikaturen.- 3.5.1 Was den Konversationsmaximen zugrunde liegt.- 3.5.2 Die der K. u. K.-Konzeption innewohnende Rationalität.- 3.5.3 Was sind Maximen, was heißt ‚Prinzip‘?.- 3.5.4 Bezugsgrößen der Konversationsmaximen.- 3.6 Risiken und Gefahren der Kommunikation.- 3.6.1 Risiken des Sprechers: Redecharakterisierung als selbstkritische Sprachreflexion.- 3.6.2 Gefahren für den Adressaten.- 3.7 Konversationsmaximen und Geltungsansprüche.- 4 Eine Verallgemeinerung der Griceschen Theorie der Implikaturen.- 4.1 Zum Erklärungspotential der Griceschen Theorie.- 4.1.1 Vermeintliche Problemfälle.- 4.1.2 Wirkliche Problemfälle.- 4.2 Vandervekens Verallgemeinerungsvorschlag.- 4.3 Weitere Maximen für sprachliches Handeln.- 4.4 Weitere Beispiele für Implikaturen.- 4.5 Zur Frage der Reduktion der Konversationsmaximen.- Namenverzeichnis.