• Produktbild: Wissensrepräsentation und Inferenz
  • Produktbild: Wissensrepräsentation und Inferenz

Wissensrepräsentation und Inferenz Eine grundlegende Einführung

61,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1993

Abbildungen

mit Abbildungen 23 cm

Herausgeber

Wolfgang Bibel + weitere

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

387

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

675 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-05374-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1993

Abbildungen

mit Abbildungen 23 cm

Herausgeber

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

387

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

675 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-05374-1

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Wissensrepräsentation und Inferenz
  • Produktbild: Wissensrepräsentation und Inferenz
  • 1 Einführung.- 1.1 Die Motivation für das Gebiet.- 1.2 Das Fernziel und der Stand der Wissensrepräsentation.- 1.3 Das Arbeitsparadigma der Wissensrepräsentation.- 1.4 Historische Wurzeln.- 1.5 Ordnungskriterien.- 1.5.1 Das syntaktische Gewand als Ordnungskriterium.- 1.5.2 Die Ausdrucksfähigkeit der Sprachstrukturen als Ordnungskriterium.- 1.5.3 Die Operationen als Ordnungskriterium.- 1.5.4 Die inferentielle Beziehung als Ordnungskriterium.- 1.6 Der Aufbau und Inhalt des Buches.- 2 Repräsentationsformalismen.- 2.1 Natürliche Sprache.- 2.2 Bilder.- 2.3 Fregesche Repräsentation.- 2.3.1 Syntax und Semantik der Prädikatenlogik.- 2.3.2 Varianten der Repräsentation von Formeln.- 2.3.3 Deduktion.- 2.3.4 Sprache und Logik.- 2.4 Assoziative Netze.- 2.5 Konzeptrahmen.- 2.6 Vererbungssysteme.- 2.6.1 Begriffliche Grundlagen.- 2.6.2 Eine skeptische Lösung des Vererbungsproblems.- 2.6.3 Eigenschaften der skeptischen Lösung.- 2.6.4 Das logische Analogon zur Vererbung.- 2.7 Terminologische Systeme.- 2.8 Gebräuchliche Repräsentationssprachen.- 2.8.1 KL-ONE.- 2.8.2 Weitere Sprachen.- 2.9 Produktionssysteme.- 2.10 Neuronale Netze.- 2.11 Weitere Formalismen.- 2.11.1 Datenbanken.- 2.11.2 Bedingungsnetze.- 2.11.3 Begriffsverbände.- 2.11.4 Hornlogik.- 2.11.5 Sortenlogik.- 2.11.6 Logik höherer Stufe.- 2.11.7 Modallogik.- 2.11.8 Markierte Deduktionsformalismen.- 2.11.9 Probabilistisches Wissen.- 2.11.10 Vage Beschreibungen.- 2.11.11 Analoge Repräsentation.- 2.11.12 Programmiersprachen.- 2.11.13 Die Überwindung von Babel.- 3 Nichtmonotone Inferenz.- 3.1 Inferenz und Nichtmonotonie.- 3.2 Annahme der Weltabgeschlossenheit.- 3.3 Prädikatsvervollständigung.- 3.4 Negation als Mißerfolg.- 3.5 Zirkumskription.- 3.5.1 Prädikatszirkumskription.- 3.5.2 Allgemeinere Formen der Prädikatszirkumskription.- 3.5.3 Punktweise Zirkumskription.- 3.5.4 Vergleichende Anmerkungen.- 3.6 Ermangelungsschließen durch Theoriebildung.- 3.7 Eine Ermangelungslogik.- 3.7.1 Die Syntax der Ermangelungslogik.- 3.7.2 Die Semantik der Ermangelungslogik.- 3.7.3 Abschließende Bemerkungen.- 3.8 Modale nichtmonotone Logiken.- 3.9 Konditionale und Relevanz-Logiken.- 3.9.1 Delgrandes konditionale Logik.- 3.9.2 Konditionales Schließen.- 3.9.3 Widerspruchstolerante Systeme.- 3.10 Begründungsverwaltungssysteme.- 3.10.1 Klauselverwaltungssysteme.- 3.10.2 ATMS.- 3.10.3 TMS.- 3.11 Vergleichende Zusammenfassung.- 4 Dimensionen der Inferenz.- 4.1 Orientierung.- 4.2 Metaschließen.- 4.2.1 Metawissen.- 4.2.2 Wissen und Glauben.- 4.2.3 Schließen über Wissen und Glauben.- 4.2.4 Deduktive Wissensbasen und epistemische Anfragen.- 4.2.5 Schließen verschiedener Akteure.- 4.3 Hypothetisches und induktives Schließen.- 4.3.1 Abduktives Schließen.- 4.3.2 Induktive Probleme.- 4.3.3 Induktive Konzeptbildung.- 4.3.4 Begriffsbildung.- 4.3.5 Lernen von Funktionen aus Beispielen.- 4.3.6 Lernen.- 4.3.7 Analogieschließen.- 4.3.8 Fallbasiertes Schließen.- 4.4 Probabilistisches Schließen.- 4.4.1 MYCIN und seine Zuverlässigkeitsfaktoren.- 4.4.2 Wahrscheinlichkeitstheoretische Begriffe.- 4.4.3 Die Dempster-Shafer Theorie.- 4.4.4 Kausale Netze.- 4.4.5 Eine Logik der Wahrscheinlichkeit.- 4.5 Vage Prädikate.- 4.6 Diagnose.- 4.6.1 Formale Grundlagen.- 4.6.2 Die Berechnung von Diagnosen.- 4.7 Planen.- 4.7.1 Allgemeine Prädikatenlogik.- 4.7.2 Der Situationskalkül.- 4.7.3 Lineare Konnektionsmethode.- 4.7.4 Gleichungslogik.- 4.7.5 Lineare Logik.- 4.7.6 Planungssysteme (zusammen mit Josef Schneeberger).- 4.8 Die inferentielle Behandlung von Zeit und Raum.- 4.8.1 Zeitliches Schließen.- 4.8.2 Räumliches Schließen.- 4.9 Qualitatives Schließen.- 5 Philosophische Aspekte.- 5.1 Begriffseingrenzungen.- 5.2 Probleme der Philosophie des Geistes.- 5.2.1 Heideggers Existenzphilosophie.- 5.3 Aspekte der Wissensrepräsentation.- 5.3.1 Kriterien für die Repräsentation von Wissen.- 5.4 Repräsentationslose Intelligenz.- Übungen.- Deutsch-englisches Wörterbuch.- Kleines Lexikon von Begriffen.- Symbole.