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Havemercy

Aus der Reihe Havemercy
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2009

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

17,5/10,7/3,3 cm

Gewicht

223 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-553-59137-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2009

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

17,5/10,7/3,3 cm

Gewicht

223 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-553-59137-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Metalldrachen

Bewertung am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 728469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Havemercy ist der erste Band einer derzeit dreibändigen Fantasy-Reihe. Da das Buch in sich abgeschlossen ist, kann es auch als Einzelband gelesen werden. Das Reich Volstov liegt seit über hundert Jahren im Krieg mit seinem Nachbarn, dem Reich Ke-Han. Volstov hat einen nicht zu schlagenden militärischen Vorteil: metallene, durch Magie betriebene Drachen... Das Buch ist aus der Sicht von gleich vier Ich-Erzählern geschrieben, von denen sich jeweils zwei einen Erzählstrang teilen (nette Idee, aber oft einfach nur verwirrend). Da sind einmal Rook, der undisziplinierte Reiter des Drachen Havemercy, und der Universitätsstudent Thom, der den Männern des Drachenkorps Sitten und Anstand beibringen soll; sowie Royston, ein Magier, der zu seinem Bruder aufs Land geschickt wird, und Hal, ein junger Mann, der Roystons Neffen unterrichtet. Jeder der vier hat seine eigene Erzählweise und seine eigene Sprache: von gebildet (Royston) bis hin zu purem Slang (Rook). Doch wenn man meint, hier ginge es in erster Linie um den Krieg des russisch angehauchten Volstovs gegen die Ke-Han, wird man enttäuscht: die erste Hälfte des Buches dient nur dazu, die Charaktere näher zu beleuchten und zu zeigen, wie sie ticken. Die Metalldrachen bekommt man kaum zu Gesicht. Erst in der zweiten Hälfte des Buches nimmt die Handlung an Fahrt auf, ganz zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Hier hätte ich mir ein ausgewogeneres Erzähltempo gewünscht. Auch die homoerotischen Anklänge können nicht überzeugen: da Hal und Royston in erster Linie Lehrer und Schüler sind, wirkt die aufkeimende Beziehung zu künstlich, zu gewollt. Das bekommen Autoren wie Lynn Flewelling besser hin. Fazit: ganz nett, konnte mich aber nicht so sehr begeistern, dass ich mir die weiteren Bände (Shadow Magic, Dragon Soul) holen werde.

Metalldrachen

Bewertung am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 728469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Havemercy ist der erste Band einer derzeit dreibändigen Fantasy-Reihe. Da das Buch in sich abgeschlossen ist, kann es auch als Einzelband gelesen werden. Das Reich Volstov liegt seit über hundert Jahren im Krieg mit seinem Nachbarn, dem Reich Ke-Han. Volstov hat einen nicht zu schlagenden militärischen Vorteil: metallene, durch Magie betriebene Drachen... Das Buch ist aus der Sicht von gleich vier Ich-Erzählern geschrieben, von denen sich jeweils zwei einen Erzählstrang teilen (nette Idee, aber oft einfach nur verwirrend). Da sind einmal Rook, der undisziplinierte Reiter des Drachen Havemercy, und der Universitätsstudent Thom, der den Männern des Drachenkorps Sitten und Anstand beibringen soll; sowie Royston, ein Magier, der zu seinem Bruder aufs Land geschickt wird, und Hal, ein junger Mann, der Roystons Neffen unterrichtet. Jeder der vier hat seine eigene Erzählweise und seine eigene Sprache: von gebildet (Royston) bis hin zu purem Slang (Rook). Doch wenn man meint, hier ginge es in erster Linie um den Krieg des russisch angehauchten Volstovs gegen die Ke-Han, wird man enttäuscht: die erste Hälfte des Buches dient nur dazu, die Charaktere näher zu beleuchten und zu zeigen, wie sie ticken. Die Metalldrachen bekommt man kaum zu Gesicht. Erst in der zweiten Hälfte des Buches nimmt die Handlung an Fahrt auf, ganz zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Hier hätte ich mir ein ausgewogeneres Erzähltempo gewünscht. Auch die homoerotischen Anklänge können nicht überzeugen: da Hal und Royston in erster Linie Lehrer und Schüler sind, wirkt die aufkeimende Beziehung zu künstlich, zu gewollt. Das bekommen Autoren wie Lynn Flewelling besser hin. Fazit: ganz nett, konnte mich aber nicht so sehr begeistern, dass ich mir die weiteren Bände (Shadow Magic, Dragon Soul) holen werde.

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Havemercy

von Danielle Bennett, Jaida Jones

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