Zuflucht DDR

Inhaltsverzeichnis


"Geh doch nach drüben":
Auswandern in die DDR



I. Ein neues
Deutschland?


Exildebatten und Nachkriegshoffnungen

Theorie und Praxis: Die DDR – Modellstaat und Diktatur

Werbung für den Sozialismus

II. Seitenwechsel
nach drüben


Traumland DDR? Umfang und Motive der Einwanderung

Konkurrenz? Der Westen und die Migration in den Osten

III. "Sie werden platziert"
– Ankommen in der DDR


Erstzuziehende und Rückkehrer

Erwünschte und Unerwünschte

IV. "
Rübergemacht" – Übersiedlerbiographien zwischen den
Systemen


Auf allen Seiten: Günther Gereke

Freiwillig gekommen, unfreiwillig geblieben: Otto John

Rettungsanker DDR: Bruno Winzer und Adam (von)
Gliga

Flucht ins Traumland: Arnold Schölzel

Kapitalismus in der DDR: Hans Wax

Zurück in eine andere DDR: Günter Guillaume

Ruhestand im Sozialismus: Inge Viett
und Susanne Albrecht

Provokation und Normalität:
Einwandern in die DDR


 

Dank

Abkürzungen  

Anmerkungen

Bildnachweis

Personenregister

Zuflucht DDR

Spione und andere Übersiedler

Buch (Gebundene Ausgabe)

€25,90

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Beschreibung


Die massenhafte Auswanderung von Westdeutschen in die DDR ist ein deutsch-deutsches Tabu-Thema. Bernd Stöver geht den Motiven und Schicksalen dieser Auswanderer nach und fördert dabei - meist aus bisher verschlossenen Geheimdienst-Akten - erstaunliche und spannende Geschichten zu Tage, wie sie nur die deutsche Teilung schreiben konnte.

Bis zum Mauerbau 1961 sind mehr als eine halbe Million Westdeutsche in die DDR emigriert, darunter heute so bekannte wie Stefan Heym, Wolf Biermann, Robert Havemann, Ralph Giordano, Lothar Bisky oder Ronald Schernikau. Bis zum Mauerfall 1989 waren es jedes Jahr immer noch mehrere tausend Übersiedler.

Bernd Stöver beschreibt erstmals, was diese Bundesbürger bewogen hat, was sie erträumt haben, wovor sie geflohen sind und wie es ihnen im Arbeiter- und Bauernstaat ergangen ist. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei prominenten Auswanderern wie dem ersten westdeutschen Verfassungsschutzchef Otto John, den Spionen Günter Guillaume und Hans Wax, Offizieren und Politikern sowie den Terroristinnen Inge Viettund Susanne Albrecht, deren abenteuerlichen West-Ost-Biographien er auf der Grundlage von bisher unbekannten Akten von beiden Seiten des Eisernen Vorhangs nachgeht.

Bernd Stöver, geboren 1961, lehrt nach Stationen in Bielefeld und Washington D.C. als Professor Neuere Geschichte an der Universität Potsdam.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2009

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2009

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,3 cm

Gewicht

650 g

Auflage

1

Reihe

Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-59100-6

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    Werbung für den Sozialismus

    II. Seitenwechsel
    nach drüben


    Traumland DDR? Umfang und Motive der Einwanderung

    Konkurrenz? Der Westen und die Migration in den Osten

    III. "Sie werden platziert"
    – Ankommen in der DDR


    Erstzuziehende und Rückkehrer

    Erwünschte und Unerwünschte

    IV. "
    Rübergemacht" – Übersiedlerbiographien zwischen den
    Systemen


    Auf allen Seiten: Günther Gereke

    Freiwillig gekommen, unfreiwillig geblieben: Otto John

    Rettungsanker DDR: Bruno Winzer und Adam (von)
    Gliga

    Flucht ins Traumland: Arnold Schölzel

    Kapitalismus in der DDR: Hans Wax

    Zurück in eine andere DDR: Günter Guillaume

    Ruhestand im Sozialismus: Inge Viett
    und Susanne Albrecht

    Provokation und Normalität:
    Einwandern in die DDR


     

    Dank

    Abkürzungen  

    Anmerkungen

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