Produktbild: Warum ich nicht im Netz bin
Band 7287

Warum ich nicht im Netz bin Gedichte und Prosa aus dem Krieg

Aus der Reihe edition suhrkamp
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

13,3/21,3/1,5 cm

Gewicht

223 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Zittja Marii

Übersetzt von

Claudia Dathe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07287-5

Beschreibung

Rezension

»Vielfach übersetzt und ausgezeichnet, gehört der 42-Jährige zu den wichtigsten Stimmen der ukrainischen Gegenwartsliteratur sowie zu den unerschrockensten Intellektuellen seines Landes. … man möchte sein Buch unter keinen Umständen missen. Aufklärerisch, luzid und poetisch verkörpert es eine Weltsicht, die jeder Art von Gewalt und ideologischer Manipulation dezidiert abschwört.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Zhadan verankert keine Gewissheiten im Leser, sondern stellt erhellende Fragen ohne Pathos. In seinen poetischen Reportagen ertastet der Sprachkünstler Leerstellen, und findet trotz Illusionslosigkeit im Kriegslärm Bruchstücke von Zuversicht.« ("Wiener Zeitung")
»Zhadan, die derzeit kühnste Schriftstellerstimme aus der Ukraine … Mit Wucht und Rasanz, dann wieder mit Zärtlichkeit und Fragilität führt uns Zhadan in Sprache und Rhythmus die Menschen in ihrer Verlassenheit vor Augen. Dabei zieht er alle Register.« ("perlentaucher.de")
»Es ist eine erzählerische Lyrik, die sich ganz konkret auf das Zeitgeschehen bezieht, fragend, sich erinnernd und reflektierend in Zhadans unverkennbarer, musikalischer, weit offener Sprache.« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

13,3/21,3/1,5 cm

Gewicht

223 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Zittja Marii

Übersetzt von

Claudia Dathe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07287-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Hühnerhaut und kalter Schweiss

Bewertung aus Jona am 26.02.2020

Bewertungsnummer: 1297631

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Serhij Zhadan vermittelt wieder einmal dieses für seine Geschichten typische kalte und feuchte Gefühl der grauen Aussichtslosigkeit - Hühnerhaut und kalter Schweiss beim Lesen. Wenn ich doch nur ukrainisch könnte!

Hühnerhaut und kalter Schweiss

Bewertung aus Jona am 26.02.2020
Bewertungsnummer: 1297631
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Serhij Zhadan vermittelt wieder einmal dieses für seine Geschichten typische kalte und feuchte Gefühl der grauen Aussichtslosigkeit - Hühnerhaut und kalter Schweiss beim Lesen. Wenn ich doch nur ukrainisch könnte!

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Warum ich nicht im Netz bin

von Serhij Zhadan

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  • Erster Teil. Gedichte 2012-2016

    Kaplane und Atheisten

    Warum ich nicht im Netz bin

    Die Nadel

    Die Suchmaschine

    Die Sekte

    Die Tschetschenin

    Der Irre

    Der Marodeur

    Der Kopfhörer

    Der Kaplan

    Der Spion

    Das Nashorn

    Der Cellist

    Marienleben

    »Woher, schwarzer Tross, fliegender Schwarm, kommst du geflogen?«

    Nimm die wichtigsten Dinge. Die Briefe zum Beispiel

    Auf den Bahnhöfen bekommst du alles zu Gesicht

    Ich werfe die Waffen weg und krieche davon

    Soldatenstiefel sind für steinige Wege gemacht

    Eine Stadt an der Front am Tag vor der Weihnacht

    Das Jahr 2015

    Die Ältesten fragen Thomas

    Salman lebte von Kiosken unweit der Bahn

    Ich kannte einen Priester, der in Gefangenschaft war

    Wie haben wir früher unsre Häuser gebaut?

    Das zweite Jahr wütet die Pest in der Stadt

    Wirf die Toten von Bord

    Die Vorsehung war schon immer auf Seiten

    Nacht – der warme Tierpark atmet

    Nokia Telefon. Familienverband

    Schuss- und Stichwaffen

    Jerusalem

    Der Lokschuppen

    Fahrräder

    Ende Oktober

    Regimentstrommeln

    Verurteilt, aber nicht besiegt

    Steine

    Zweiter Teil. Luhansker Tagebuch

    Editorische Notiz