Produktbild: Demokratie und Lotterie
Band 70

Demokratie und Lotterie Das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU

Aus der Reihe Theorie und Gesellschaft

44,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2009

Abbildungen

1 Abbildung

Verlag

Campus

Seitenzahl

494

Maße (L/B/H)

3,1/21,5/14,2 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38729-1

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2009

Abbildungen

1 Abbildung

Verlag

Campus

Seitenzahl

494

Maße (L/B/H)

3,1/21,5/14,2 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38729-1

Herstelleradresse

Campus Verlag
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: vertrieb@campus.de
Url: www.campus.de

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  • InhaltEinleitungI. Die facettenreiche Vergangenheit des LosensKapitel 1: Das Los in der athenischen Demokratie1. Der Beginn des Losens in Athen 2. Das Kleroterion - Zur Technik der Losmaschinen 3. Die Verlosung der Mitgliedschaft in der Boule4. Wählen und Losen bei den Beamten5. Lotterie für eine politische Reflexionsschleife: Die Dikasterien6. Ausgeloste Gesetzgeber: Die NomothetenKapitel 2: Los und Wahl in der athenischen Demokratiedebatte1. Los und Wahl in den ältesten Verfassungsdebatten2. Das Losverfahren als Zielscheibe der zeitgenössischen Demokratiekritik3. Platons Demokratiekritik und das Los4. Wahl und Los bei Aristoteles5. Die zwei Freiheiten der Demokratie6. Tyche und Kalkül - Die praktischen Funktionen des antiken Losens 7. SchlussKapitel 3: Republikanische Lotterien1. Die ›sortitio‹ in der römischen Republik2. Vom Kleroterion zum Klerus: Das Los in der jüdisch-christlichen Tradition3. Die Neuerfindung der ›imborsazione‹ in den italienischen Republiken4. Das Los und die Wahl in der Republik Venedig5. Die Kämpfe um das Los in Florenz6. SchlussKapitel 4: Das leise Ende des Losens1. England im 17. Jahrhundert: Hobbes und Harrington2. Frankreich im 18. Jahrhundert: Montesquieu und Rousseau 3. Das Los in der amerikanischen und französischen Revolution4. Demokratie ohne Lotterie im 19. Jahrhundert5. SchlussII. Die Funktionsvielfalt des LosensKapitel 5: Die Lotterie und ihre Rivalen1. Die Allokationsrivalen des Losens2. Die Lotterie als Kombinationspartner3. SchlussKapitel 6: Der Zufall, das Los und die Gerechtigkeit1. Visionen einer ›Radikalen Lotterie-Gesellschaft‹2. Die Lotterie in John Rawls' Theorie der Gerechtigkeit3. Zwischen Losland und Rawlsanistan4. Gründe für Grundlosigkeit5. SchlussKapitel 7: Logiken des Losens1. Los mit Politik: Praktische Argumente für Lotterien2. Politik statt Lotterie: Die Gegenargumente3. SchlussIII. Lotterie und Demokratie heuteKapitel 8: Die neue Normativität des Losens: Lotterie und deliberative Demokratietheorie1. Die Rückkehr der Lotterie in der amerikanischen Jury2. Das Demokratieproblem der deliberativen Demokratietheorie3. Auf dem Weg zu einer aleatorischen Demokratietheorie4. SchlussKapitel 9: Demokratie mit Lotterie1. Das Los als Tie-Breaker2. Kompromisserzwingung durch das Los3. Wahltermin- und Wahlbezirksauslosung 4. Wahlbeteiligungslotterie5. Loskammer und LosMiniLand6. LosWahl und WahlLos7. SchlussKapitel 10: Losverfahren als Instrumente einer reformierten EU1. Die Problemdiagnose: Demokratiedefizit, Ineffizienz und Intransparenz in der EU2. Gewichtete Lotterien für die Kommissare stellenden Länder3. Auslosungen in den Ausschüssen im Europäischen Parlament4. Das ›House of Lots‹ des Europäischen Parlaments .5. SchlussKapitel 11: Ausblick: Das Los und die zweite räumliche Transformation der DemokratieLiteratur .Personenregister