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Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys Kurzzeitbehandlungen in Theorie und Praxis

Aus der Reihe psychosozial

41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2009

Herausgeber

Marie-Jeanne Augustin-Forster

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

576 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eike Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-822-2

Beschreibung

Rezension

»Das Werk der Genfer Psychoanalytiker und Professoren für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie liegt in einer ausgezeichneten Übersetzung von Eike Wolff nun endlich auf Deutsch vor. Es ist das Resultat langjähriger Forschungsarbeit und Teil einer größeren Studie.«
Helen Schmid Blumer in Psyche 9–10 September/Oktober
»Das Werk ist allen im Frühbereich tätigen KollegInnen nachdrücklich empfohlen. Aber nicht nur ihnen: für diejenigen, die mit Kindern und Jugendlichen in Einzeltherapien arbeiten, bieten die Therapiebeispiele viel Anschauungsmaterial.«
Agnes von Wyl in Kinderanalyse 18 (3)/2010

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2009

Herausgeber

Marie-Jeanne Augustin-Forster

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

576 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eike Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-822-2

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Inhalt

    Vorwort

    Einführung

    Hinweis für den Leser
    1 Klinische Illustrationen und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien
    2 Illustrationen zu Praxis und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie
    3 Theoretische Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter

    Erster Teil
    Die gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur Eltern-Kleinkind-Psychopathologie

    Einführung

    Kapitel I
    Woher kommen die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind?

    I Die Entwicklung eines Konzepts
    1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind
    2 Der Beitrag von René Spitz
    3 Der Beitrag von Margaret Mahler
    4 Der Beitrag Winnicotts
    5 Der Beitrag der »Interaktionisten«
    6 Der Beitrag von Selma Fraiberg
    7 Die französischsprachigen Beiträge
    8 Die Beiträge der Genfer Schule

    II Die Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters
    1 Vorausgegangenes und Nachträglichkeit
    2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der Interaktion

    III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien
    1 Die Mutter-Kind-Kurztherapien
    2 Kurztherapien und Techniken

    Kapitel II
    Die psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik

    I Spezifische Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie
    1 Die Materialisierung
    2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind
    3 Das Baby als Strukturteil
    4 Das Kind als psychische Erweiterung
    5 Kontinuität und Diskontinuität
    6 Der Umbruch der Elternschaft
    7 Die Instabilität des Postpartums

    II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder
    1 Die Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger psychischer Struktur
    2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum

    III Die Vorhersage-Irrtümer

    Kapitel III
    Die Entwicklung der Identifizierungen mit den Eltern

    I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen

    II Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität

    III Die »entwicklungsbedingte Trauersituation« im Zusammenhang mit dem Eintritt in die Elternschaft
    1 Die Etablierung der »Elternfunktion«

    IV Unerreichbare Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale

    V Depressive Entwicklung im Zusammenhang mit der Elternschaft

    VI Die »verfolgten« Eltern
    VII Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität

    Zweiter Teil
    Der psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles

    Einführung

    Kapitel IV
    Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie
    I »Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an«
    1 Das Aufkommen der symptomatischen Interaktionssequenz

    II Analyse der Hauptkonfliktthemen und Interventionen der ersten Sitzung
    1 Die Themen
    2 Die Interventionen
    3 Analyse der Interventionen

    Kapitel V
    Zusammenfassender Bericht zu den Sitzungen zwei bis sechs
    I Zweite Sitzung, 24. März 1988
    1 »Die Distanz«

    II Dritte Sitzung, 29. März 1988
    1 »Die Grenze«

    III Vierte Sitzung, 19. April 1988
    1 »Die Veränderung«
    IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988
    1 »Der Ausschluss«
    2 Die Ankündigung des Endes

    V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988
    1 »Die Wiedergutmachung«

    Kapitel VI
    Beurteilung der Psychotherapie-Effekte

    I Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern
    1 Zusammenfassende Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von Mutter und Säugling

    II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte
    1 Symptome
    2 Die Interaktionen
    3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden
    4 Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth
    5 Zusammenfassung
    6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der Therapieeffekte

    Kapitel VII
    Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie des Kindes

    I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später)

    II Die zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie
    1 Die Therapie
    2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen

    III Schlussfolgerungen

    Kapitel VIII
    Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen Intrapsychischem und Interagiertem

    I Interaktion und Deutung
    1 Die symptomatische Interaktionssequenz

    II Intrapsychisches und Interagiertes
    1 Deutung der SIS
    2 Der Effekt der Koinzidenz

    Dritter Teil
    Klinische Illustration: Zusammenhänge zwischen den Konflikten der Eltern und der Psychopathologie des Kindes

    Einführung

    Kapitel IX
    Verschiebung unabgeschlossener Trauer auf das Kind
    I Einführung

    II Erste Sitzung
    1 Kommentar zur ersten Sitzung

    III Zweite Sitzung
    1 Kommentar zur zweiten Sitzung

    IV Dritte Sitzung
    1 Kommentar zur dritten Sitzung

    V Vierte Sitzung
    1 Kommentar zur vierten Sitzung

    VI Fünfte Sitzung
    1 Kommentar zur fünften Sitzung

    VII Allgemeiner Kommentar zum Fall
    1 Der Herd
    2 Die Aufhebung der Symptome

    VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre und zehn Monate alt
    1 Betrachtungen zur Psychogenese aus Interaktion: Das Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind
    2 Analyse der zentralen Fantasien Maries
    3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien

    IX Das Eindringen der mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen

    X Rollenzuschreibung

    XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen

    XIV Schlussfolgerung

    XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten
    1 Ziele der Therapie
    2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten

    XVI Das Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien
    1 Übertragungsspaltung

    XVII Beendigung

    Kapitel XII
    Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien

    I Der Umfang der therapeutischen Wirkungen

    II Die Evaluierung der Therapieergebnisse
    1 Die Dauer der Verbesserungen

    III Katamnese von zwei gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter

    IV Eine katamnestische Studie in der Adoleszenz

    V Das Schicksal der elterlichen Projektionen

    VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer Therapie

    VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt einer Katamnese nach zwei Jahren
    1 Kommentar
    2 Zweite Sitzung
    3 Kommentar
    4 Dritte Sitzung
    5 Kommentar
    6 Vierte Sitzung
    7 Gesamtkommentar zum Fall
    8 Die Katamnese nach etwa zwei Jahren
    9 Die Unterredung mit dem Kind allein
    10 Kommentar zum Katamnesegespräch
    11 Zusammenfassung des Berichts von Dianes Logopädin acht Monate später

    VIII Diskussion der Begrenztheiten der therapeutischen Wirkung in Abhängigkeit von der Psychopathologie

    Fünfter Teil
    Psychische Funktionsweise und frühe Eltern-Kind-Beziehung: Versuch einer theoretischen Ausarbeitung

    Einführung

    Kapitel XIII
    Identifizierung, Projektion und projektive Identifizierung in der frühen Mutter-Kind-Beziehung: der Beitrag der gemeinsamen Therapien

    I Betrachtungen zur projektiven Identifizierung
    1 Pathologische projektive Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion
    2 Die Unterschiede zwischen libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen
    3 Die projektive Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling
    4 Drei Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder
    5 »Externalisierende« projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern
    6 »Zwingende« projektive Identifizierungen und pathologische Trauersituationen der Eltern

    II Trauer der Eltern um ein real verlorenes Objekt
    1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt
    2 Narzisstischer Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit

    III Die Deutung »anaklitischer« oder »ödipaler« Projektionen

    IV Die Rolle des Vaters und die Rolle des Dritten

    Kapitel XIV
    Die Beiträge der Mutter zu den Identifizierungen
    I Die strukturierende und die pathogene Rolle der Identifizierungsfunktion der Mutter
    1 Die »entfremdenden« Identifizierungen in den Theorien von Piera Aulagnier
    2 Die Identifizierungsfunktion der Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien

    II Die Rolle der »externalisierenden« und »empathischen« projektiven Identifizierungen bei der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls
    1 Der »zwingende« Druck der projektiven Identifizierungen der Eltern
    2 Das frühe Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht
    3 Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien

    III Ausstoßende und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe Identifizierungsstörungen des Kindes
    1 Verzerrungen der Interaktion zwischen Mutter und Baby
    2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind
    3 Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden Elternobjekten
    4 Der pathologische Narzissmus des Babys

    IV Fragen zur frühen Entwicklung der Identifizierungen

    Schlussfolgerungen

    I Der Umbruch

    II Die Kurzpsychotherapien

    III Evaluationen der Psychotherapieeffekte

    IV Technik

    V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche

    Literatur