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Band 1

Die Eifelgräfin Historischer Roman

Aus der Reihe Kreuz-Trilogie
13

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19/11,5/4 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24956-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Abbildungen

mit 5 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19/11,5/4 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24956-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Elisabeth vs. Johann = unentschieden

Meggie aus Mertesheim am 29.09.2015

Bewertungsnummer: 892073

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elisabeth von Küneburg wird von ihrem Vater zu einer befreundeten Adelsfamilie nach Kempenich geschickt, da widrige Umstände dazu geführt haben, dass ihr Onkel einen Anspruch auf das Erbe erhebt. So ist zur Zeit das Leben auf der Küneburg nicht sicher. In Kempenich angekommen, stößt die freie Bauerstochter Luzia als Magd zu ihr. Bald verbindet die beiden nicht nur eine große Freundschaft, sondern auch ein geheimnisvolles Kruzifix, dass Vorfahren der beiden gehört hat. Und auch Johann von Manten schleicht sich in Elisabeths Leben. Doch ihm kann sie nichts Positives abgewinnen. Petra Schier steht für sehr gut recherchierte und auch spannende historische Geschichten, was sie gerade wieder mit ihrem als letztes erschienen Roman "Der Hexenschöffe" eindringlich bewiesen hat. Aber auch ihre "früheren Werke" sind nicht zu verachten und so widmete ich mich dem ersten Teil der Kreuz-Trilogie "Die Eifelgräfin", der mich ab der ersten Seite sofort in den Bann ziehen konnte. Dies erstens durch den fesselnden Schreibstil und zweitens durch die interessante Geschichte. Auch wenn - wie im Nachwort beschrieben - einiges der Fantasie der Autorin entsprungen ist, geliegt es ihr dennoch geschickt, diese mit historischen Fakten zu vermischen. Heraus kommt ein spannender Roman aus dem Spätmittelalter. Vorliegend werden sogar kleine Fantasy-Elemente miteingebracht, so dass hier für jeden etwas geboten wird. Elisabeth ist eine mutige, junge Frau, die eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben steht und auch mal sagt, was sie denkt. Trotzdem weiß sie sich zu benehmen und fügt sich in ihr Umfeld ein. So freut sie sich sogar auf die arrangierte Ehe mit einem Adeligen, den sie bis jetzt nur einmal gesehen hat. Aber natürlich kommt es anders als gedacht. Und zwar in Form des brummeligen Johann von Manten, der ihr das Leben doch etwas schwer macht. Die Kluge Magd Luzia bringt frischen Wind in die Geschichte. Sie ist auch mein Lieblingscharakter, da ich mich mit ihr am Besten identifizieren konnte. Mit dem ins Spiel gebrachte Kruzifix kommt dann noch Spannung und ein kleiner Teil Fantasy mit ins Spiel. Das Gesamtbild konnte einfach überzeugen und in Windeseile hatte ich die Geschichte durch. Leider. Ich hätte gerne noch längere Zeit in dem Buch verbracht. Aber ich kann mich ja zum Glück noch auf zwei Fortsetzungsromane freuen. Nur fürchte ich, dass ich diese eben so schnell verschlingen werde, wie den ersten Teil. Interessant war auch das Nachwort der Autorin, in welchem sie nochmals kurz aufschlüsselt, was historisch belegt und was ihrer Fantasie entsprungen ist. Hier war ich überrascht, lag ich mit meiner Vermutung bei manchen Figuren und Orten falsch, dachte ich, dass diese nur ersponnen sind, es aber doch historische Belege dafür gibt. Fazit: Großes (Kopf)Kino!

Elisabeth vs. Johann = unentschieden

Meggie aus Mertesheim am 29.09.2015
Bewertungsnummer: 892073
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elisabeth von Küneburg wird von ihrem Vater zu einer befreundeten Adelsfamilie nach Kempenich geschickt, da widrige Umstände dazu geführt haben, dass ihr Onkel einen Anspruch auf das Erbe erhebt. So ist zur Zeit das Leben auf der Küneburg nicht sicher. In Kempenich angekommen, stößt die freie Bauerstochter Luzia als Magd zu ihr. Bald verbindet die beiden nicht nur eine große Freundschaft, sondern auch ein geheimnisvolles Kruzifix, dass Vorfahren der beiden gehört hat. Und auch Johann von Manten schleicht sich in Elisabeths Leben. Doch ihm kann sie nichts Positives abgewinnen. Petra Schier steht für sehr gut recherchierte und auch spannende historische Geschichten, was sie gerade wieder mit ihrem als letztes erschienen Roman "Der Hexenschöffe" eindringlich bewiesen hat. Aber auch ihre "früheren Werke" sind nicht zu verachten und so widmete ich mich dem ersten Teil der Kreuz-Trilogie "Die Eifelgräfin", der mich ab der ersten Seite sofort in den Bann ziehen konnte. Dies erstens durch den fesselnden Schreibstil und zweitens durch die interessante Geschichte. Auch wenn - wie im Nachwort beschrieben - einiges der Fantasie der Autorin entsprungen ist, geliegt es ihr dennoch geschickt, diese mit historischen Fakten zu vermischen. Heraus kommt ein spannender Roman aus dem Spätmittelalter. Vorliegend werden sogar kleine Fantasy-Elemente miteingebracht, so dass hier für jeden etwas geboten wird. Elisabeth ist eine mutige, junge Frau, die eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben steht und auch mal sagt, was sie denkt. Trotzdem weiß sie sich zu benehmen und fügt sich in ihr Umfeld ein. So freut sie sich sogar auf die arrangierte Ehe mit einem Adeligen, den sie bis jetzt nur einmal gesehen hat. Aber natürlich kommt es anders als gedacht. Und zwar in Form des brummeligen Johann von Manten, der ihr das Leben doch etwas schwer macht. Die Kluge Magd Luzia bringt frischen Wind in die Geschichte. Sie ist auch mein Lieblingscharakter, da ich mich mit ihr am Besten identifizieren konnte. Mit dem ins Spiel gebrachte Kruzifix kommt dann noch Spannung und ein kleiner Teil Fantasy mit ins Spiel. Das Gesamtbild konnte einfach überzeugen und in Windeseile hatte ich die Geschichte durch. Leider. Ich hätte gerne noch längere Zeit in dem Buch verbracht. Aber ich kann mich ja zum Glück noch auf zwei Fortsetzungsromane freuen. Nur fürchte ich, dass ich diese eben so schnell verschlingen werde, wie den ersten Teil. Interessant war auch das Nachwort der Autorin, in welchem sie nochmals kurz aufschlüsselt, was historisch belegt und was ihrer Fantasie entsprungen ist. Hier war ich überrascht, lag ich mit meiner Vermutung bei manchen Figuren und Orten falsch, dachte ich, dass diese nur ersponnen sind, es aber doch historische Belege dafür gibt. Fazit: Großes (Kopf)Kino!

Eifel-Historik

Ulrike Werner aus Nettersheim am 26.03.2012

Bewertungsnummer: 772926

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Jerusalem im Jahr 1148, am Abend vor ihrer Heimreise teilen drei Männer ihre Beute aus dem erfolgreichen Kreuzzug. Unter anderem ein Kruzifix, das sich in drei Teile zerlegen lässt. Sie schwören auf diese heilige Reliquie, ihre Familien in Zeiten der Not nie ihm Stich zu lassen und sie auf ewig zu schützen. Dann trennen sie sich und jeder geht seiner Wege. Zweihundert Jahre später wird Elisabeth von Küneburg, von ihrem Vater wegen einer drohenden Fehde mit seinem Bruder, zu Freunden auf die Burg Kempenich geschickt. Dort angekommen, stellt man ihr Luzia, eine freie Bauerstochter, als Magd zur Seite. Trotz der Standesunterschiede werden die beiden zu besten Freundinnen und Vertrauten. Doch dann bricht die Pest auch über die Eifel herein und Elisabeths Onkel Dietrich nutzt die Wirren um die Burg seines Bruders und Elisabeth in seine Gewalt zu bringen. Letztere beabsichtigt er schnellstmöglich mit seinem zwielichtigen Sohn Albert zu verheiraten um seine Macht zu festigen. Wird es den Nachkommen Bruderschaft gelingen Elisabeth aus dieser scheinbar ausweglosen Situation zu retten? Meine Meinung: Petra Schier hat es, mit diesem in der Eifel angesiedelten Mittelalter-Roman, geschafft mich von der ersten Seite an zu begeistern. Hervorragend recherchiert und mit einigen Lageplänen der Burg am Ende des Buches, kann man sich fantastisch in die Geschichte hineinversetzen. Man hat wirklich regelrecht das Gefühl man steht selber mitten im Geschehen auf der Burg inmitten der wunderbaren Eifel-Landschaft. Für mich wirklich eine wunderbarer Roman, der noch dazu in meiner Heimat spielt. Es fällt einem schwer ihn überhaupt lange genug aus der Hand zu legen, das man darüber seine alltäglichen Arbeiten nicht vergisst. Für mich steht auf jedenfall fest: Auch die Fortsetzung "Die Gewürzhändlerin" wird alsbald noch in meiner Bibliothek landen, damit ich schnellstmöglich erfahre, wie es mit Elisabeth und Luzia weiterhin ergehen wird.

Eifel-Historik

Ulrike Werner aus Nettersheim am 26.03.2012
Bewertungsnummer: 772926
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Jerusalem im Jahr 1148, am Abend vor ihrer Heimreise teilen drei Männer ihre Beute aus dem erfolgreichen Kreuzzug. Unter anderem ein Kruzifix, das sich in drei Teile zerlegen lässt. Sie schwören auf diese heilige Reliquie, ihre Familien in Zeiten der Not nie ihm Stich zu lassen und sie auf ewig zu schützen. Dann trennen sie sich und jeder geht seiner Wege. Zweihundert Jahre später wird Elisabeth von Küneburg, von ihrem Vater wegen einer drohenden Fehde mit seinem Bruder, zu Freunden auf die Burg Kempenich geschickt. Dort angekommen, stellt man ihr Luzia, eine freie Bauerstochter, als Magd zur Seite. Trotz der Standesunterschiede werden die beiden zu besten Freundinnen und Vertrauten. Doch dann bricht die Pest auch über die Eifel herein und Elisabeths Onkel Dietrich nutzt die Wirren um die Burg seines Bruders und Elisabeth in seine Gewalt zu bringen. Letztere beabsichtigt er schnellstmöglich mit seinem zwielichtigen Sohn Albert zu verheiraten um seine Macht zu festigen. Wird es den Nachkommen Bruderschaft gelingen Elisabeth aus dieser scheinbar ausweglosen Situation zu retten? Meine Meinung: Petra Schier hat es, mit diesem in der Eifel angesiedelten Mittelalter-Roman, geschafft mich von der ersten Seite an zu begeistern. Hervorragend recherchiert und mit einigen Lageplänen der Burg am Ende des Buches, kann man sich fantastisch in die Geschichte hineinversetzen. Man hat wirklich regelrecht das Gefühl man steht selber mitten im Geschehen auf der Burg inmitten der wunderbaren Eifel-Landschaft. Für mich wirklich eine wunderbarer Roman, der noch dazu in meiner Heimat spielt. Es fällt einem schwer ihn überhaupt lange genug aus der Hand zu legen, das man darüber seine alltäglichen Arbeiten nicht vergisst. Für mich steht auf jedenfall fest: Auch die Fortsetzung "Die Gewürzhändlerin" wird alsbald noch in meiner Bibliothek landen, damit ich schnellstmöglich erfahre, wie es mit Elisabeth und Luzia weiterhin ergehen wird.

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Die Eifelgräfin

von Petra Schier

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