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  • Produktbild: A Good Man Is Hard to Find
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A Good Man Is Hard to Find Flannery O'Connor

Aus der Reihe Houghton Mifflin
1

46,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1993

Herausgeber

Frederick Asals

Verlag

Rutgers University Press

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

22,8/15,2/1,3 cm

Gewicht

308 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-8135-1977-7

Beschreibung

Portrait

Frederick Asals teaches at New College, the University of Toronto. He is the author of Flannery O'Connor: The Imagination of Extremity and of articles on O'Connor and other American writers.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1993

Herausgeber

Frederick Asals

Verlag

Rutgers University Press

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

22,8/15,2/1,3 cm

Gewicht

308 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-8135-1977-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Mit das Beste aus dem Genre Southern Gothic

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.03.2022

Bewertungsnummer: 1668110

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Kurzgeschichtensammlung Flannery O'Connors' erschien 1953 unter dem Titel der ersten Story A Good Man is Hard to Find. Wer sich darauf einläßt, sollte wissen, dass O'Connor sich als katholische Schriftstellerin sah. Der Antagonismus zwischen Gut und Böse und das versteckte Ringen um Gnade und Erlösung beherrscht ihre Texte. Wobei oft nicht klar ist, wer die Guten sind,wenn es sie überhaupt gibt. O'Connor vertritt die Southern Gothic Genre. Die Leser sollten sich auf skurrile bis groteske Personen und Handlungen einstellen. Ich denke, viele der Stories entlarven die bigotten und scheinheiligen Christen. Die Nihilisten und Atheisten kommen gut weg. Wie sonst soll man beispielsweise „Good Country People“ lesen, in der ein Bibelverkäufer einer Beinamputierten die Prothese stiehlt? Körperteile und zerstörte Körper spielen ein große Rolle in O'Connors Werk, darin ist es zutiefst katholisch. Zart besaitet darf man nicht sein, das gilt auch für ihr teils rassistisches Vokabular, worüber es in literarischen Zirkeln eine Diskussion gibt. Die Dialoge sind oft humorvoll bis witzig, nahe an den durchschnittlichen Menschen dran, die die Stories bevölkern. Einige der Stories habe ich - mit gehörigem Abstand - mehrfach gelesen und mich erstaunt immer wieder die Kraft ihrer Sprache. Die grotesken Situationen entwickeln sich ganz natürlich, ähnlich wie bei Kafka, den sie ausgiebig gelesen hat. „Good Country People“ und „The Life You Save May Be Your Own“ sind für mich die allerbesten der zehn Stories. „The Displaced Person“ und die Titelgeschichte stehen kaum nach.

Mit das Beste aus dem Genre Southern Gothic

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.03.2022
Bewertungsnummer: 1668110
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Kurzgeschichtensammlung Flannery O'Connors' erschien 1953 unter dem Titel der ersten Story A Good Man is Hard to Find. Wer sich darauf einläßt, sollte wissen, dass O'Connor sich als katholische Schriftstellerin sah. Der Antagonismus zwischen Gut und Böse und das versteckte Ringen um Gnade und Erlösung beherrscht ihre Texte. Wobei oft nicht klar ist, wer die Guten sind,wenn es sie überhaupt gibt. O'Connor vertritt die Southern Gothic Genre. Die Leser sollten sich auf skurrile bis groteske Personen und Handlungen einstellen. Ich denke, viele der Stories entlarven die bigotten und scheinheiligen Christen. Die Nihilisten und Atheisten kommen gut weg. Wie sonst soll man beispielsweise „Good Country People“ lesen, in der ein Bibelverkäufer einer Beinamputierten die Prothese stiehlt? Körperteile und zerstörte Körper spielen ein große Rolle in O'Connors Werk, darin ist es zutiefst katholisch. Zart besaitet darf man nicht sein, das gilt auch für ihr teils rassistisches Vokabular, worüber es in literarischen Zirkeln eine Diskussion gibt. Die Dialoge sind oft humorvoll bis witzig, nahe an den durchschnittlichen Menschen dran, die die Stories bevölkern. Einige der Stories habe ich - mit gehörigem Abstand - mehrfach gelesen und mich erstaunt immer wieder die Kraft ihrer Sprache. Die grotesken Situationen entwickeln sich ganz natürlich, ähnlich wie bei Kafka, den sie ausgiebig gelesen hat. „Good Country People“ und „The Life You Save May Be Your Own“ sind für mich die allerbesten der zehn Stories. „The Displaced Person“ und die Titelgeschichte stehen kaum nach.

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A Good Man Is Hard to Find and Other Stories

von Flannery O'Connor

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