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Band 81

Von der Blockpartei zur Volkspartei? Die Ost-CDU im Umbruch 1989-1994

41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,2 cm

Gewicht

622 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12931-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,2 cm

Gewicht

622 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12931-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Fragestellungen und Forschungsinteresse.- 2. Quellen und Methoden.- 2.1. Parteiakten.- 2.2. Interviews.- 2.3. Anmerkungen zur Quellenbasis.- 3. Zur Gliederung der Arbeit.- 4. Zum Forschungsstand.- I: Der Umbruch in der DDR-CDU 1989/1990.- 1. Die Ost-CDU 1945–1989.- 1.1. Involution zur Blockpartei.- 1.2. MfS und CDU.- 2. Führung-Basis-Konflikte in der Wendezeit.- 2.1. Die Ortsgruppe Neuenhagen — ein frühes Beispiel für Zivilcourage.- 2.2. Der „Brief aus Weimar“ — Protes gegen die „geistlose Nicht-Politik“.- 2.3. Sammlung der oppositionellen Kräfte in der DDR-CDU.- 2.4. Resümee: Führung und Basis — zwei Welten?.- 3. Zentrum und Peripherie im Vorfeld der Volkskammerwahl.- 3.1. Der Neubeginn in der CDU-Zentrale.- 3.1.1. Göttings Sturz.- 3.1.2. Alte und neue Kräfte im Widerstreit –– die Klausurtagung in Burgscheidungen.- 3.1.3. Der Sonderparteitag am 15./16. Dezember1989.- 3.1.3.1. Die Organisationsreform und das Ende des „Demokratischen Zentralismus“ in der CDU.- 3.1.3.2. Die Abkehr vom Sozialismus.- 3.1.3.3. Spaltung oder Profilierung zur „C“-Partei?.- 3.2. Lokale Sonderwege im Süden der DDR.- 3.3. Die Bildung der „Allianz für Deutschland“.- 3.3.1. Kalküle und Reserven in der Bundes-CDU.- 3.3.1.1. Die Kraft des Faktischen und politische Machtkalküle.- 3.3.1.2. Parteiinterne Differenzierungen und die Forderung nach einer „operativen Deutschlandpolitik“.- 3.3.1.3. Katholisch-kirchliche Interessenpolitik.- 3.3.2. Krisenstimmung in der DDR.- 4. „Umkehr in die Zukunft“ oder: Versuch und Scheitern einer „Retraditionalisierung“ mit progressivem Vorzeichen.- 4.1. Von Otto Nuschke zu Jakob Kaiser.- 4.2. Das Programm der DDR-CDU –– ein „Begräbnis erster Klasse“?.- 5. Die Umstrukturierung der Parteiorganisation.- 5.1. Ansätze zu Dezentralisierung und Demokratisierung.- 5.2. Umstrukturierung und Modernisierung der Parteiorganisation nach der Fusion.- 5.3. Finanzierung.- 5.3.1. Ergebnisse der Untersuchungskommission und Folgerungen für eine neue Finanzordnung der CDU.- 5.3.2. Der Verzicht auf das Vermögen der Blockpartei.- 5.4. Mitglieder.- 5.4.1. Mitgliederbewegungen in der DDR-CDU 1989/90.- 5.4.2. Zur Mitgliederentwicklung der CDU in den neuen Bundesländern.- 5.4.3. Struktur der CDU-Mitgliederschaft in den neuen Bundesländern.- 5.4.3.1. Die Parteifusion — ein Modernisierungsprojekt?.- 5.4.4. Resümee: Probleme der Parteistruktur und –integration.- 5.5. Suborganisationen.- 5.5.1. Frauen-Union.- 5.5.2. Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft.- II: Regionalstudien.- 6. Vorstrukturierung.- 6.1. Parteiaufbau von oben und „Vorstrukturierung“ von unten.- 6.2. Mitgliederstärke und Organisationsdichte.- 6.2.1. Schlußlicht und Motor — die CDU-Landesverbände Brandenburg und Sachsen.- 6.2.2. Das Eichsfeld — ein dichtes Milieu.- 6.3. Profile der CDU-Mitgliederschaft in den CDU-Landesverbänden Brandenburg, Sachsen und Thüringen.- 6.4. Resümee.- 7. Elitenwechsel in Sachsen: Die „Modernisierer“ setzen sich durch.- 7.1. Die erste Phase des Machtkampfs (1990).- 7.2. Die zweite Phase des Machtkampfs (1990–1991).- 7.3. Der Parteitag in Dresden und das „Dresdner Manifest“.- 7.4. „Reformer“ und „Blockis“ in Sachsen 1990/91 –– eine Zwischenbilanz.- 7.5. Eine neue Elite in der CDU?.- 7.5.1. Der „Gesprächskreis 2000“.- 7.5.2. Strukturierungskonzepte der „Modernisierer“ –– zwei Beispiele.- 7.5.2.1. „Hinter Befindlichkeiten stecken Besitzstände“.- 7.5.2.2. „Aktive Sanierungspolitik“.- 7.5.3. Resümee.- 8. Brandenburg: Strukturierung einer Oppositionspartei.- 8.1. Die brandenburgische CDU in der Wendezeit.- 8.2. Von Schirmer zu de Maizière.- 8.2.1. „Abwicklung“ und Umbau des Parteiapparats.- 8.3. Von Kyritz bis Jeserig: Die Ära Fink (1991–1993).- 8.3.1. Der Aufbau neuer Strukturen.- 8.4. Organisationspolitische Restrukturierung (1993–1995).- 8.4.1. Das Strukturierungskonzept des Generalsekretärs: „Drei Jahre Wasserschöpfen in der Wüste“ (1994–1997/98).- 8.5. Resümee.- 9. Die CDU im Eichsfeld: eine „Milieupartei“.- 9.1. Zentrumstraditionen und CDU-Potentiale in der Ex-DDR.- 9.2. Die „Eichsfeld-Idee“ als Synthese von Katholizismus und Heimatliebe.- 9.2.1. „Ihr seid das Salz der Erde “ Rekatholisierungstendenzen in der Wendezeit?.- 9.3. Die Eichsfeld-CDU als „Christlicher Gesellschaftsverein“.- 9.3.1. Der CDU-Kreisverband Worbis — ein Rückblick auf die Entwicklung der Blockpartei im Wendejahr1989.- 9.3.2. Neuansätze in Heiligenstadt 1989/90.- 9.3.3. Das Programm der Eichsfeld-CDU.- 9.4. Zwischen Eigensinn und Pragmatismus -Strukturierungskonzepte lokaler Eliten im Kreis Heiligenstadt.- 9.4.1. Die „Eichsfeld-Idee“ — ein Modernisierungsfaktor?.- 9.4.2. Vom Milieu zur Kommunalpolitik.- 9.4.3. Katholische Arbeiterbewegung im Eichsfeld –– ein Reorganisierungsversuch.- 9.5. Milieu und Eliten im Eichsfeld — Renaissance des „C“?.- III: Eliten.- 10. Zur Elitenbildung in der Ost-CDU nach der Wende.- 10.1. Elitenwechsel und Elitenformationen in der Ost-CDU.- 10.2. Zur Elitenrekrutierung in der Ost-CDU nach der Wende.- 10.2.1. Alte und Neue — Profis und Amateure.- 10.2.2. Soziale Herkunft.- 10.2.2.1. Herkunftsmilieus und „Wahlverwandtschaften“.- 10.2.2.2. „Bildungsbürger“ und „Aufsteiger“.- 10.2.3. Motivation und Politikverständnis.- 10.2.3.1. „Metanoeite“ — die Wende als Reformationsgeschichte“.- 10.2.3.2. Politisierung durch externe Bedingungen.- 10.2.3.3. Familiäre und kirchliche Netzwerke.- 10.2.3.4. Interessen und politische Optionen.- 10.2.3.5. „Moralischer Rigorismus“ versus „abgeklärter Zynismus“.- 10.2.3.6. „Reformation“ versus „Modernisierung“.- 10.3. Resümee.- 10.3.1. Die Wiederentdeckung des “politischen Feldes”.- 10.3.2. Elitenformationen und die Transformation der Ost-CDU.- 10.3.3. Zur Verankerung der Eliten in der Ost-CDU.- 10.3.3.1. Fluktuation, Kontinuität und der „Faktor Zeit“.- 10.3.3.2. Fragmentierung und Verankerung.- 11. Die Ost-CDU auf dem Weg zur Volkspartei? Resümee und Ausblick.- Abkürzungsverzeichnis.- Verzeichnis der Schaubilder.- Verzeichnis der Tabellen.- Quellen- und Literaturverzeichnis.- Personenregister.