Die Integrationsprojekte von Außenpolitik in den 50er und 60er Jahren: Warum mussten sie scheitern?
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.10.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-78930-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Europäische Außenpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich möchte nicht, daß in der öffentlichen Meinung und bei unseren Freunden im Ausland ein falscher Eindruck über die Bedeutung der Entscheidung entsteht, die an diesem Nachmittag gefallen ist [...]". So kommentierte der damalige französische Ministerpräsident Mendès-France in dem Versuch, den politischen Schaden möglichst zu begrenzen, die Ablehnung des Vertrages über die Errichtung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft in der Nationalversammlung am 30. August 1954. Es war tatsächlich eine bedeutende und weitreichende Entscheidung, die ins heute landläufige Bild der europäischen Einigung nicht passt, nach dem die Europäische Union als einzigartige Erfolgsgeschichte der regionalen Integration gesehen wird. Aber auch dieser Prozess wurde, neben den erfolgreichen Schritten, von etlichen Rückschlägen geprägt, wie nicht zuletzt das Beispiel der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft zeigt. Im Rahmen dieser Arbeit soll auf die gescheiterten Integrationsprojekte von europäischer Außenpolitik in den 50er und 60er Jahren eingegangen werden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice