Black Holes And Revelations
Artikelbild von Black Holes And Revelations
Muse

1. Take A Bow

Black Holes And Revelations

Musik (CD)

€ 15,99 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Artikel liefern lassen

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Bis jetzt ist es der Band gelungen, sich mit jedem Longplayer deutlich zu steigern und auch das vierte Album bildet da keine Ausnahme. Drei Jahre nach der letzten Platte "Absolution", mit der Muse bis auf Rang elf der deutschen Charts vorstießen, legt das Trio um Sänger und Gitarrist Matthew Bellamy ein nicht weniger ambitioniertes, größtenteils in New York eingespieltes Werk vor. Muse überraschen auch diesmal mit einer aufregenden stilistischen Mixtur, die von Funk über Pop und Rock bis hin zu Folk und Elektronik reicht. Dabei setzt die Band in Tracks wie "Starlight" oder "Invincible" weiterhin auf eine gesunde Portion Pathos, ohne es damit aber zu übertreiben. Die elf Songs zeichnen sich durch einen besonders großen Detailreichtum aus. Muse konnten zum ersten in ihrer Karriere im Studio ohne Zeitbeschränkungen arbeiten und feilten entsprechend ausgiebig an den Feinheiten. Zu den herausragenden Nummern zählt neben der introvertierten, mit ausgefeilten Gesangsharmonien, die sogar ein wenig an Queen erinnern, veredelten Folk-Ballade "Soldier's Poem" vor allem das ganz auf seinen Dancefloor-Tauglichkeit hin ausgerichtete Stück "Supermassive Black Hole" mit dem sich Muse selbst übertreffen. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)

Details

Verkaufsrang

1817

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Genre

Pop/Rock

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1817

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Genre

Pop/Rock

Sprache

Deutsch

Komponist

Muse

Erscheinungsdatum

30.06.2006

EAN

0825646350957

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Muse küsst

Thomas Zörner aus Lentia am 03.02.2021

Bewertet: Musik (CD)

Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.

Die Muse küsst

Thomas Zörner aus Lentia am 03.02.2021
Bewertet: Musik (CD)

Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.

Unsere Kund*innen meinen

Black Holes And Revelations

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Black Holes And Revelations