Das Mitte der 80er Jahre entwickelte LaTeX gilt heuteals De-facto-Standard für das Setzen vonmathematisch-naturwissenschaftlichen Arbeiten.Darüber hinaus ist LaTeX selten im Alltag zu finden.Nur Wenige, vornehmlich wissenschaftliche Verlage undDienstleister, nutzen LaTeX als Satzprogramm. Wasunterscheidet LaTeX von modernenTextverarbeitungsprogrammen und DTP-Software? Oderetwas provokativ gefragt: Ist LaTeX wirklich nur einbesserer Formel-Editor?Matthias Schulz zeigt einführend und praxisorientiertdie allgemeine Funktionsweise von LaTeX. Detailliertwird die sehr gute Satzqualität von LaTeX anverschiedenen Satzbildern wie Text, mathematischemFormelsatz, chemischem Formelsatz und Notensatzerläutert. Es wird konzeptionell dieAutomatisierungsmöglichkeit von LaTeX dargestellt undwelche alternativen Anwendungsmöglichkeiten sichdaraus exemplarisch ergeben können. Aus diesenErkenntnissen erfolgt eine Typisierung und einVergleich zu branchenüblichen Satzprogrammen.Das Buch richtet sich an Verlagshersteller undVerlagsdienstleister, an LaTeX-Interessierte und-Einsteiger und bietet eine Entscheidungshilfe beider Wahl eines optimalen Satzsystems.
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