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Produktbild: High Voltage
Artikelbild von High Voltage
AC/DC

1. It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock 'n' Roll)

High Voltage

1

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

AC/DC

Erscheinungsdatum

03.03.2003

EAN

5099751075929

Beschreibung

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

AC/DC

Erscheinungsdatum

03.03.2003

EAN

5099751075929

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Thomas Zörner aus Lentia am 03.11.2010

Bewertungsnummer: 689754

Bewertet: Musik (CD)

Na so startet man eine Karriere, gleich zu Beginn mal proklamieren, dass man schon an der Spitze sei. Vielleicht glaubten die Australier im Jahre 1976 selbst noch nicht daran, was für einen Aufstieg sie vor sich hatten, aber an Selbstvertrauen mangelte es jedenfalls nicht. So schmettert Bon Scott uns entgegen "It's A Long Way To The Top (If you wanna Rock'n'Roll)", inklusive Dudelsacksolo. Was machte damals diesen Sound aus, der AC/DC zu dem werden ließ, was sie heute sind. Eine in Beton gegossene Rhythmussektion, zwei grandiose Gitaristen, die sich vor allem durch bluesiges Spiel hervor taten, von denen einer zusätzlich unglaublich solieren konnte und ein Sänger und Texter, den man wohl am besten als Straßenp(r)o(l)et bezeichnet. Eigentlich wollte ich mich niemals dieser Bon Scott vs Brian Johnson Debatte hingeben, da ich beide für begnadete Sänger halte, doch an den Charme und Witz eines Scotts kommt Johnson doch selten heran. Wirkliche Liebhaber der Band schwärmen ohnehin nur von der Ära Bon Scott. Aber genug davon und weiter im Text wobei gleich "The Jack" erwähnt werden soll, das gemütlich grooved und eben genannten scottschen Humor beinhaltet. "Live Wire" geht da noch mehr nach vorn und wird getoptt durch einen der vielen Megahits dieser Band "T.N.T.". Großes Riffing, grandioser Refrain, energiegeladenes Solo, da ist alles da. "Can I Sit Next To You Girl" geht es da etwas gelassener an, außer in Sachen Solo, bei dem sich Angus Young abermals nicht im Zaum halten kann. Besonders aufregend gerät dies noch mal beim abschließenden Titeltrack "High Voltage". Was lernen wir also: AC/DC braucht Angus Young, sowohl live, wie auch auf Platte. AC/DC braucht Klischees in textlicher Hinsicht, àla Autos, Weiber und Alkohol. Und wir brauchen AC/DC, weil sie heute mit genau den gleichen Zutaten wie damals noch immer wie Sau rocken.

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Thomas Zörner aus Lentia am 03.11.2010
Bewertungsnummer: 689754
Bewertet: Musik (CD)

Na so startet man eine Karriere, gleich zu Beginn mal proklamieren, dass man schon an der Spitze sei. Vielleicht glaubten die Australier im Jahre 1976 selbst noch nicht daran, was für einen Aufstieg sie vor sich hatten, aber an Selbstvertrauen mangelte es jedenfalls nicht. So schmettert Bon Scott uns entgegen "It's A Long Way To The Top (If you wanna Rock'n'Roll)", inklusive Dudelsacksolo. Was machte damals diesen Sound aus, der AC/DC zu dem werden ließ, was sie heute sind. Eine in Beton gegossene Rhythmussektion, zwei grandiose Gitaristen, die sich vor allem durch bluesiges Spiel hervor taten, von denen einer zusätzlich unglaublich solieren konnte und ein Sänger und Texter, den man wohl am besten als Straßenp(r)o(l)et bezeichnet. Eigentlich wollte ich mich niemals dieser Bon Scott vs Brian Johnson Debatte hingeben, da ich beide für begnadete Sänger halte, doch an den Charme und Witz eines Scotts kommt Johnson doch selten heran. Wirkliche Liebhaber der Band schwärmen ohnehin nur von der Ära Bon Scott. Aber genug davon und weiter im Text wobei gleich "The Jack" erwähnt werden soll, das gemütlich grooved und eben genannten scottschen Humor beinhaltet. "Live Wire" geht da noch mehr nach vorn und wird getoptt durch einen der vielen Megahits dieser Band "T.N.T.". Großes Riffing, grandioser Refrain, energiegeladenes Solo, da ist alles da. "Can I Sit Next To You Girl" geht es da etwas gelassener an, außer in Sachen Solo, bei dem sich Angus Young abermals nicht im Zaum halten kann. Besonders aufregend gerät dies noch mal beim abschließenden Titeltrack "High Voltage". Was lernen wir also: AC/DC braucht Angus Young, sowohl live, wie auch auf Platte. AC/DC braucht Klischees in textlicher Hinsicht, àla Autos, Weiber und Alkohol. Und wir brauchen AC/DC, weil sie heute mit genau den gleichen Zutaten wie damals noch immer wie Sau rocken.

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David Lager

Thalia Krems – ALEX

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5/5

Debüt-Rocker

Bewertet: Musik (CD)

Das unter dem Namen "High Voltage" in Europa und den USA erschienene Debüt-Album der Rock-Veteranen von AC/DC ist eigentlich ein Mix aus ihren ersten beiden, in Australien erschienenen Alben "High Voltage" und "T.N.T.". Und das merkt man auch, natürlich nur im positiven Sinn! Der bekannteste Song ist wohl TNT, aber auch sonst ist dieses Album eine wirklich starke Scheibe! Keine Füllsongs, sondern nur Kracher, die sich alle in die Gehörgänge schrauben und dort hängen bleiben. Natürlich ist auch der Bon-Scott-typische Humor (der mir in den Alben mit Brian Johnson als Sänger schon oft fehlt) stark vertreten, etwa bei "She`s Got Balls" oder "The Jack"(ein freches Wortspiel um die Doppeldeutigkeit der Begriffe für den "Buben" aus dem Kartenspiel und dem Slangwort für eine Geschlechtskrankheit ). Eigentlich der ideale Einstieg für eine gepflegte AC/DC-Sammlung. Oder man nimmt "Highway To Hell". Oder "Back In Black". Passt zwar nicht chronologisch, aber bitte.
  • David Lager
  • Buchhändler/-in

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5/5

Debüt-Rocker

Bewertet: Musik (CD)

Das unter dem Namen "High Voltage" in Europa und den USA erschienene Debüt-Album der Rock-Veteranen von AC/DC ist eigentlich ein Mix aus ihren ersten beiden, in Australien erschienenen Alben "High Voltage" und "T.N.T.". Und das merkt man auch, natürlich nur im positiven Sinn! Der bekannteste Song ist wohl TNT, aber auch sonst ist dieses Album eine wirklich starke Scheibe! Keine Füllsongs, sondern nur Kracher, die sich alle in die Gehörgänge schrauben und dort hängen bleiben. Natürlich ist auch der Bon-Scott-typische Humor (der mir in den Alben mit Brian Johnson als Sänger schon oft fehlt) stark vertreten, etwa bei "She`s Got Balls" oder "The Jack"(ein freches Wortspiel um die Doppeldeutigkeit der Begriffe für den "Buben" aus dem Kartenspiel und dem Slangwort für eine Geschlechtskrankheit ). Eigentlich der ideale Einstieg für eine gepflegte AC/DC-Sammlung. Oder man nimmt "Highway To Hell". Oder "Back In Black". Passt zwar nicht chronologisch, aber bitte.

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