Entwicklung des Zwei-Säulen-Modells

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.- 1.1 Die Grundsätze des Zwei-Säulen-Modells.- 1.2 Diskussion um die Funktionalität des Zwei-Säulen-Modells.- 1.3 Lokal- und Systemperspektive.- 1.4 Gegenstand und Fragestellung der Studie.- 1.5 Methodisches Vorgehen.- 1.5.1 Dokumentenanalyse.- 1.5.2 Gesamtbefragungen in allen Verbreitungsgebieten.- 1.5.3 Fallstudien in ausgewählten Verbreitungsgebieten.- 1.6 Aufbau des Berichtes.- 2. Die Systemperspektive auf den lokalen Rundfunk.- 2.1 Flächendeckender Lokalfunk als Auftrag des Gesetzgebers.- 2.2 Das Rahmenprogramm.- 2.2.1 Gesetzliche Variationsmöglichkeiten.- 2.2.2 Praktische Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten.- 2.2.3 Die Verträge mit dem Rahmenprogrammveranstalter.- 2.2.3.1 Die Ausstrahlung der lokalen Programme.- 2.2.3.2 Die Ausstrahlung des Rahmenprogramms.- 2.2.3.3 Die Festlegung der lokalen Sendezeiten.- 2.2.3.4 Die Mitwirkungsrechte in den Gremien des Rahmenprogrammveranstalters.- 2.2.4 Die finanzielle Abwicklung der Zusammenarbeit.- 2.2.5 Empirische Befunde: Homogenisierung durch das Rahmenprogramm.- 2.2.5.1 Bewertung der Homogenisierung.- 2.2.5.2 Bewertung der Zusammenarbeit mit dem Rahmenprogrammveranstalter.- 2.2.5.3 Bewertung der bisherigen Vereinheitlichungen.- 2.2.5.4 Neue Vereinheitlichungen.- 2.3 Vernetzung der Akteure.- 2.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 3. Die Lokalperspektive.- 3.1 Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1 Binnenorganisation der Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1.1 Die Mitglieder der Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1.2 Satzungsrechtliche Stellung der Mitglieder.- 3.1.1.3 Frauenförderungsmaßnahmen und Anteil der Frauen.- 3.1.1.4 Die Mitgliederversammlungen.- 3.1.1.5 Ausschüsse der Mitgliederversammlungen.- 3.1.1.6 Die Vorstände.- 3.1.1.7 Die Verwaltung der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2 Aufgabenwahrnehmung der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.1 Die Themen und Meinungsverschiedenheiten in der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.2 Programmvorgaben der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.3 Präsenz der Veranstaltergemeinschaft in der Redaktion.- 3.1.2.4 Bewertung der Aufgabenwahrnehmung der Veranstaltergemeinschaften.- 3.2 Betriebs- und Servicegesellschaften.- 3.2.1 Konstruktion der Servicegesellschaften.- 3.2.2 Beteiligung kommunaler Träger.- 3.3 Redaktion.- 3.3.1 Das Konzept der inneren Rundfunkfreiheit.- 3.3.2 Stellung der Redaktion im Gefüge des Lokalfunks.- 3.3.3 Stellung des Chefredakteurs als Leiter der Redaktion.- 3.3.4 Fluktuation der Chefredakteure.- 3.3.5 Personelle Ausstattung der Redaktionen.- 3.3.6 Die Redakteurstatuten im lokalen Hörfunk.- 3.3.6.1 Die Regelungstechnik des LRG NW.- 3.3.6.2 Die Musterredakteurstatuten.- 3.3.6.3 Inhalte der Redakteurstatuten der Veranstaltergemeinschaften.- 3.3.6.3.1 Der Geltungsbereich der Redakteurstatuten.- 3.3.6.3.2 Der Programmauftrag des lokalen Rundfunks.- 3.3.6.3.3 Der Grundsatz der Überzeugungsfreiheit.- 3.3.6.3.4 Die Organisationsstruktur.- 3.3.6.3.5 Die Kompetenzen der Redaktionsorgane.- 3.3.6.3.6 Die Mitwirkung an Werbesendungen.- 3.3.6.3.7 Benachteiligungsverbot.- 3.3.6.3.8 Die Unwirksamkeitsklausel.- 3.3.6.3.9 Die Kündigung des Redakteurstatuts.- 3.3.6.3.10 Zusammenfassung der Dokumentenanalyse.- 3.3.6.4 Empirische Befunde zur Anwendung und Bedeutung der Redakteurstatuten.- 3.4 Bürgerfunk.- 3.5 Zusammenwirken der Akteure auf lokaler Ebene.- 3.5.1 Generelle Bewertungen der Zusammenarbeit.- 3.5.2 Zur Rolle der Kooperationsverträge im Verhältnis zwischen Veranstaltergemeinschaft und Betriebsgesellschaft.- 3.5.3 Die Verwaltung der Veranstaltergemeinschaften.- 3.5.3.1 Wahrnehmung der Verwaltungs- und Dienstleistungsaufgaben.- 3.5.3.2 Einschaltung Dritter in die Aufgabenwahrnehmung der Betriebsgesellschaft.- 3.5.3.3 Regelungen bei Leistungsstörungen.- 3.5.4 Selbstbindung der Veranstaltergemeinschaften gegenüber den Betriebsgesellschaften.- 3.5.5 Die Aufstellung der Wirtschafts- und Stellenpläne.- 3.5.6 Die Auskunftspflichten der Betriebsgesellschaften.- 3.5.6.1 Teilnahmerechte der Veranstaltergemeinschaften an den Sitzungen der Organe der Betriebsgesellschaften.- 3.5.6.2 Informationspflichten bei der Aufstellung des Wirtschafts- und Stellenplans.- 3.5.7 Bestellung des Chefredakteurs.- 3.5.8 Das Verfahren zur Lösung von Konflikten.- 3.5.8.1 Zuständigkeit der Schiedsgerichte.- 3.5.8.2 Die Zusammensetzung der Schiedsgerichte.- 3.5.8.3 Die Grundsätze des Verfahrens.- 3.5.8.4 Wirkungen der schiedsgerichtlichen Entscheidung.- 3.5.8 Werbung und Sponsoring als „Schnittstelle“ der Funktionsbereiche.- 4. Resümee.- 4.1 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 4.2 Vorschläge zur Funktionssicherung und Funktionsverbesserung.- Abkürzungsverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.
Band 26

Entwicklung des Zwei-Säulen-Modells

Eine interdisziplinäre Untersuchung des lokalen Hörfunks in Nordrhein-Westfalen

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ab 44,20 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1998

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1998

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2044-4

Weitere Bände von Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien in NRW

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  • Entwicklung des Zwei-Säulen-Modells
  • 1. Einleitung.- 1.1 Die Grundsätze des Zwei-Säulen-Modells.- 1.2 Diskussion um die Funktionalität des Zwei-Säulen-Modells.- 1.3 Lokal- und Systemperspektive.- 1.4 Gegenstand und Fragestellung der Studie.- 1.5 Methodisches Vorgehen.- 1.5.1 Dokumentenanalyse.- 1.5.2 Gesamtbefragungen in allen Verbreitungsgebieten.- 1.5.3 Fallstudien in ausgewählten Verbreitungsgebieten.- 1.6 Aufbau des Berichtes.- 2. Die Systemperspektive auf den lokalen Rundfunk.- 2.1 Flächendeckender Lokalfunk als Auftrag des Gesetzgebers.- 2.2 Das Rahmenprogramm.- 2.2.1 Gesetzliche Variationsmöglichkeiten.- 2.2.2 Praktische Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten.- 2.2.3 Die Verträge mit dem Rahmenprogrammveranstalter.- 2.2.3.1 Die Ausstrahlung der lokalen Programme.- 2.2.3.2 Die Ausstrahlung des Rahmenprogramms.- 2.2.3.3 Die Festlegung der lokalen Sendezeiten.- 2.2.3.4 Die Mitwirkungsrechte in den Gremien des Rahmenprogrammveranstalters.- 2.2.4 Die finanzielle Abwicklung der Zusammenarbeit.- 2.2.5 Empirische Befunde: Homogenisierung durch das Rahmenprogramm.- 2.2.5.1 Bewertung der Homogenisierung.- 2.2.5.2 Bewertung der Zusammenarbeit mit dem Rahmenprogrammveranstalter.- 2.2.5.3 Bewertung der bisherigen Vereinheitlichungen.- 2.2.5.4 Neue Vereinheitlichungen.- 2.3 Vernetzung der Akteure.- 2.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 3. Die Lokalperspektive.- 3.1 Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1 Binnenorganisation der Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1.1 Die Mitglieder der Veranstaltergemeinschaften.- 3.1.1.2 Satzungsrechtliche Stellung der Mitglieder.- 3.1.1.3 Frauenförderungsmaßnahmen und Anteil der Frauen.- 3.1.1.4 Die Mitgliederversammlungen.- 3.1.1.5 Ausschüsse der Mitgliederversammlungen.- 3.1.1.6 Die Vorstände.- 3.1.1.7 Die Verwaltung der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2 Aufgabenwahrnehmung der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.1 Die Themen und Meinungsverschiedenheiten in der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.2 Programmvorgaben der Veranstaltergemeinschaft.- 3.1.2.3 Präsenz der Veranstaltergemeinschaft in der Redaktion.- 3.1.2.4 Bewertung der Aufgabenwahrnehmung der Veranstaltergemeinschaften.- 3.2 Betriebs- und Servicegesellschaften.- 3.2.1 Konstruktion der Servicegesellschaften.- 3.2.2 Beteiligung kommunaler Träger.- 3.3 Redaktion.- 3.3.1 Das Konzept der inneren Rundfunkfreiheit.- 3.3.2 Stellung der Redaktion im Gefüge des Lokalfunks.- 3.3.3 Stellung des Chefredakteurs als Leiter der Redaktion.- 3.3.4 Fluktuation der Chefredakteure.- 3.3.5 Personelle Ausstattung der Redaktionen.- 3.3.6 Die Redakteurstatuten im lokalen Hörfunk.- 3.3.6.1 Die Regelungstechnik des LRG NW.- 3.3.6.2 Die Musterredakteurstatuten.- 3.3.6.3 Inhalte der Redakteurstatuten der Veranstaltergemeinschaften.- 3.3.6.3.1 Der Geltungsbereich der Redakteurstatuten.- 3.3.6.3.2 Der Programmauftrag des lokalen Rundfunks.- 3.3.6.3.3 Der Grundsatz der Überzeugungsfreiheit.- 3.3.6.3.4 Die Organisationsstruktur.- 3.3.6.3.5 Die Kompetenzen der Redaktionsorgane.- 3.3.6.3.6 Die Mitwirkung an Werbesendungen.- 3.3.6.3.7 Benachteiligungsverbot.- 3.3.6.3.8 Die Unwirksamkeitsklausel.- 3.3.6.3.9 Die Kündigung des Redakteurstatuts.- 3.3.6.3.10 Zusammenfassung der Dokumentenanalyse.- 3.3.6.4 Empirische Befunde zur Anwendung und Bedeutung der Redakteurstatuten.- 3.4 Bürgerfunk.- 3.5 Zusammenwirken der Akteure auf lokaler Ebene.- 3.5.1 Generelle Bewertungen der Zusammenarbeit.- 3.5.2 Zur Rolle der Kooperationsverträge im Verhältnis zwischen Veranstaltergemeinschaft und Betriebsgesellschaft.- 3.5.3 Die Verwaltung der Veranstaltergemeinschaften.- 3.5.3.1 Wahrnehmung der Verwaltungs- und Dienstleistungsaufgaben.- 3.5.3.2 Einschaltung Dritter in die Aufgabenwahrnehmung der Betriebsgesellschaft.- 3.5.3.3 Regelungen bei Leistungsstörungen.- 3.5.4 Selbstbindung der Veranstaltergemeinschaften gegenüber den Betriebsgesellschaften.- 3.5.5 Die Aufstellung der Wirtschafts- und Stellenpläne.- 3.5.6 Die Auskunftspflichten der Betriebsgesellschaften.- 3.5.6.1 Teilnahmerechte der Veranstaltergemeinschaften an den Sitzungen der Organe der Betriebsgesellschaften.- 3.5.6.2 Informationspflichten bei der Aufstellung des Wirtschafts- und Stellenplans.- 3.5.7 Bestellung des Chefredakteurs.- 3.5.8 Das Verfahren zur Lösung von Konflikten.- 3.5.8.1 Zuständigkeit der Schiedsgerichte.- 3.5.8.2 Die Zusammensetzung der Schiedsgerichte.- 3.5.8.3 Die Grundsätze des Verfahrens.- 3.5.8.4 Wirkungen der schiedsgerichtlichen Entscheidung.- 3.5.8 Werbung und Sponsoring als „Schnittstelle“ der Funktionsbereiche.- 4. Resümee.- 4.1 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 4.2 Vorschläge zur Funktionssicherung und Funktionsverbesserung.- Abkürzungsverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.