Glücklich, wer vergisst

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Krimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2009

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

5,9/15/7,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2009

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

5,9/15/7,6 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85218-585-9

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Typisch österreichischer Charme im Kampf mit Behäbigkeit

Bewertung aus Polling am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 597501

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die Hauptperson, Joe Bellini, wirkt streckenweise gelangweilt von der ganzen Geschichte über eine völlig kaputte und verkorkste Familie. In Rückblenden wird von ihrer Jugendfreundschaft mit der jetzt des Mordes verdächtigten Franzi erzählt. Im Jetzt versucht sie hinter die Geschichte des zu Tode gekommenen Stiefvaters ihrer Freundin zu kommen. Wenn auch nicht mit wirklicher Begeisterung, was zum Teil auch zu verstehen ist, denn schließlich ist Joe Therapeutin und keine Kriminalistin. Warum also fühlt sie sich doch irgendwie zur Ermittlerin in diesem fall berufen? Auch das Ende ist etwas seltsam. Der Mörder ist geständig, etliche Beteiligte streiten sich, Ende des Buches. Mein Fazit: Reine Krimifans werden dieses Buch eher zum Gähnen finden. Wer aber Familiengeschichten mit bodenlosen Abgründen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
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Typisch österreichischer Charme im Kampf mit Behäbigkeit

Bewertung aus Polling am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 597501
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die Hauptperson, Joe Bellini, wirkt streckenweise gelangweilt von der ganzen Geschichte über eine völlig kaputte und verkorkste Familie. In Rückblenden wird von ihrer Jugendfreundschaft mit der jetzt des Mordes verdächtigten Franzi erzählt. Im Jetzt versucht sie hinter die Geschichte des zu Tode gekommenen Stiefvaters ihrer Freundin zu kommen. Wenn auch nicht mit wirklicher Begeisterung, was zum Teil auch zu verstehen ist, denn schließlich ist Joe Therapeutin und keine Kriminalistin. Warum also fühlt sie sich doch irgendwie zur Ermittlerin in diesem fall berufen? Auch das Ende ist etwas seltsam. Der Mörder ist geständig, etliche Beteiligte streiten sich, Ende des Buches. Mein Fazit: Reine Krimifans werden dieses Buch eher zum Gähnen finden. Wer aber Familiengeschichten mit bodenlosen Abgründen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Glücklich, wer vergisst

von Edith Kneifl

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