Produktbild: Darksaber

Darksaber Star Wars Legends

Aus der Reihe Random House Worlds
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1996

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/3 cm

Gewicht

217 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-553-57611-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1996

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/3 cm

Gewicht

217 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-553-57611-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Wenn Gangster größenwahnsinnig werden

Mario Pf. aus Oberösterreich am 02.06.2021

Bewertungsnummer: 578264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Luke Skywalker und Han Solo kehren nach Tatooine zurück, doch diesmal um in Jabba the Hutts Palast einigen Gerüchten nachzugehen, die derzeit kursieren. Was sie erfahren ist jedoch beunruhigen, denn nach Jabbas Tod haben immer wieder andere Hutts und Gangsterbosse dessen Zitadelle auf der Suche nach geheimen Codes durchsucht, die anstatt unendlichen Reichtums den Zugang zu diversen Datenbanken auf Coruscant ermöglichen sollen, in denen Pläne über imperiale Superwaffen versteckt sind. Luke für seinen Teil ist aber nach Tatooine gekommen, um mit seinem alten Mentor Obi-Wan Kenobi in Verbindung zu treten. Mithilfe von Obi-Wans Geist hofft er seiner neuen Liebe, der Jedi-Ritterin Callista (deren Geist er während den Ereignissen von "Children of the Jedi" aus einem Computer befreit hat) wieder Zugang zu ihren Machtkräften zu verschaffen, die sie offensichtlich verloren hat. Im Asteroidengürtel von Hoth nimmt jedoch eine Bedrohung für die Galaxis Gestalt an, die aus dem Verbrecherboss Durga the Hutt und dem Konstrukteur Bevel Lemelisk besteht, der auch am Bau des Todessterns beteiligt war. Durga wünscht sich einen eigenen Todesstern bzw. eine abgspeckte Version die hauptsächlich aus dem mächtigen planentenzerstörenden Laser und einer kleinen Zahl an Räumlichkeiten besteht. Was ihm fehlt sind jedoch die Pläne und um diese zu erhalten reist er mit einigen seiner Anhänger nach Coruscant, wo er diese aus einer Datenbank der Neuen Republik stehlen will. Anderenorts haben die ersten drei Jedi-Ritter Luke Skywalkers Akademie auf Yavin 4 absolviert und machen sich nun auf den Weg hinaus in die Galaxis. Kyp Durron und sein Freund der Klon Dorsk 81 reisen zuerst zu dessen Heimatplaneten, doch als sich das Gefühl von Heimat nicht mehr so recht einstellen will und Dorsk erkennt dass Khomm nie wieder so sein wird wie es einst für ihn war, brechen er und Kyp in Richtung Kernwelten auf, wo sie vorhaben die verbliebenen imperialen Kriegsherren auszuspionieren... Zwar hat Darksaber nur noch wenig mit dem Star Wars zu tun, für mich zumindest ist es dessen ungeachtet ein gern gelesener Klassiker, der mich irgendwie an so manche Kindheitsfantasie über mögliche Fortsetzungen zur klassischen Trilogie erinnert, die zum Teil auch an Jedi Knight 2 ähneln, wo ja ebenfalls Imperiale einen Angriff auf die Jedi-Akademie planen und frischgebackene Jedi-Ritter versuchen sie zurückzuschlagen. Darksaber ist überraschenderweise spannend, auch wenn die Inhaltsangabe wahrscheinlich schon zuviel verrät, doch es gibt kaum ein Buch dass die frühen Tage des neuen Jedi-Ordens und die chaotischen Zeiten nach dem Tod des Imperators und Jabba the Hutts so actiongeladen aufleben lässt wie dieses. Zeitlicht und erzählerisch folgt Darksaber direkt auf Children of the Jedi. Manches an der Handlung erscheint vielleicht unlogisch, aber zugunsten der Spannung und "Jedi-Action" kann man über solche Schwächen ja hinwegsehen. Fazit: Actiongeladen und spannend, geradezu wie eine Mischung aus Jedi Knight 2 und Rückkehr der Jedi-Ritter.

Wenn Gangster größenwahnsinnig werden

Mario Pf. aus Oberösterreich am 02.06.2021
Bewertungsnummer: 578264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Luke Skywalker und Han Solo kehren nach Tatooine zurück, doch diesmal um in Jabba the Hutts Palast einigen Gerüchten nachzugehen, die derzeit kursieren. Was sie erfahren ist jedoch beunruhigen, denn nach Jabbas Tod haben immer wieder andere Hutts und Gangsterbosse dessen Zitadelle auf der Suche nach geheimen Codes durchsucht, die anstatt unendlichen Reichtums den Zugang zu diversen Datenbanken auf Coruscant ermöglichen sollen, in denen Pläne über imperiale Superwaffen versteckt sind. Luke für seinen Teil ist aber nach Tatooine gekommen, um mit seinem alten Mentor Obi-Wan Kenobi in Verbindung zu treten. Mithilfe von Obi-Wans Geist hofft er seiner neuen Liebe, der Jedi-Ritterin Callista (deren Geist er während den Ereignissen von "Children of the Jedi" aus einem Computer befreit hat) wieder Zugang zu ihren Machtkräften zu verschaffen, die sie offensichtlich verloren hat. Im Asteroidengürtel von Hoth nimmt jedoch eine Bedrohung für die Galaxis Gestalt an, die aus dem Verbrecherboss Durga the Hutt und dem Konstrukteur Bevel Lemelisk besteht, der auch am Bau des Todessterns beteiligt war. Durga wünscht sich einen eigenen Todesstern bzw. eine abgspeckte Version die hauptsächlich aus dem mächtigen planentenzerstörenden Laser und einer kleinen Zahl an Räumlichkeiten besteht. Was ihm fehlt sind jedoch die Pläne und um diese zu erhalten reist er mit einigen seiner Anhänger nach Coruscant, wo er diese aus einer Datenbank der Neuen Republik stehlen will. Anderenorts haben die ersten drei Jedi-Ritter Luke Skywalkers Akademie auf Yavin 4 absolviert und machen sich nun auf den Weg hinaus in die Galaxis. Kyp Durron und sein Freund der Klon Dorsk 81 reisen zuerst zu dessen Heimatplaneten, doch als sich das Gefühl von Heimat nicht mehr so recht einstellen will und Dorsk erkennt dass Khomm nie wieder so sein wird wie es einst für ihn war, brechen er und Kyp in Richtung Kernwelten auf, wo sie vorhaben die verbliebenen imperialen Kriegsherren auszuspionieren... Zwar hat Darksaber nur noch wenig mit dem Star Wars zu tun, für mich zumindest ist es dessen ungeachtet ein gern gelesener Klassiker, der mich irgendwie an so manche Kindheitsfantasie über mögliche Fortsetzungen zur klassischen Trilogie erinnert, die zum Teil auch an Jedi Knight 2 ähneln, wo ja ebenfalls Imperiale einen Angriff auf die Jedi-Akademie planen und frischgebackene Jedi-Ritter versuchen sie zurückzuschlagen. Darksaber ist überraschenderweise spannend, auch wenn die Inhaltsangabe wahrscheinlich schon zuviel verrät, doch es gibt kaum ein Buch dass die frühen Tage des neuen Jedi-Ordens und die chaotischen Zeiten nach dem Tod des Imperators und Jabba the Hutts so actiongeladen aufleben lässt wie dieses. Zeitlicht und erzählerisch folgt Darksaber direkt auf Children of the Jedi. Manches an der Handlung erscheint vielleicht unlogisch, aber zugunsten der Spannung und "Jedi-Action" kann man über solche Schwächen ja hinwegsehen. Fazit: Actiongeladen und spannend, geradezu wie eine Mischung aus Jedi Knight 2 und Rückkehr der Jedi-Ritter.

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Darksaber

von Kevin Anderson

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